Der linke Rapper Beslik hat im Podcast „Take me Späti“ dazu aufgerufen, die Regierung „mit Waffengewalt“ zu stürzen. Anders gehe es nicht. Damit keine Missverständnisse aufkommen, stellte er im nächsten Satz sofort klar: „Ich meine das 100 Prozent ernst. Dann können wir auch Frauen Rechte einräumen. Dann können wir auch allen anderen Rechte einräumen“. Eine Waffe habe er nicht zuhause, er sage nur, „man sollte das machen“. Auf die Nachfrage der Moderatorin Sara Arslan, wofür man denn Waffen zuhause haben solle, erwiderte er: „Um die Regierung zu stürzen“. Als Arslan verkündete, sie sei auch dafür, „dass man Leute auf dem Dorfplatz mit Tomaten beschmeißt“, stimmte Beslik zu und ergänzte: „Ja. Oder lyncht“ – und zwar „Politiker“, wie er nochmals bekräftigte.
„Lenin hat gesagt, wir können in Deutschland keine Revolution anfangen, weil, wenn die an einem Bahnhof anfangen würde, würden sich die Leute erstmal anstellen und eine Fahrkarte kaufen“, klagte er weiter. Die Podcast-Folge wurde vor zwei Wochen ausgestrahlt. Irgendwelche Konsequenzen hatten Besliks linksradikale Mord- und Lynchaufrufe bisher jedoch nicht. Das unterstreicht erneut, dass Linke in diesem Land völlige Narrenfreiheit genießen.
Gern gesehener Dauergast bei ARD und ZDF
Hätte irgendein rechter Influencer auch nur andeutungsweise solche Umsturzphantasien abgelassen, säßen ihm umgehend die Behörden im Nacken. Jeder Nicht-Linke, der die Regierung polemisch kritisiert, der ARD und ZDF abschaffen will, der von „System“- oder „Kartellparteien“ oder vom Bevölkerungsaustausch durch Massenmigration spricht, landet im Verfassungsschutzbericht und muss damit rechnen, dass politisch willfährige Staatsanwälte ihm die Polizei auf den Hals hetzen. Das gilt bereits für völlig harmlose Social-Media-Posts – aber ein linker Rapper, der öffentlich mehrfach dazu aufruft, die Regierung und das ganze System gewaltsam zu stürzen und ausdrücklich den Mord an Politikern propagiert, hat nichts zu befürchten. Auch in den Medien lösten seine Worte keinerlei Reaktion aus, schon gar nicht das Protestgeschrei, das erfolgt wäre, wenn Beslik kein Linker wäre. Und sollte dieser Skandal doch aufgegriffen werden, wird er sich wahrscheinlich damit herausreden, es habe sich um „Satire“ gehandelt, und die Kritik an ihm sei „rechte Hetze“.
In diversen Formaten von ARD und ZDF ist Beslik ein gern gesehener Gast. Man darf gespannt sein, ob seine Entgleisungen zumindest dazu führen, dass er im von der Allgemeinheit zwangsfinanzierten ÖRR nicht mehr zu sehen sein wird. Aber selbst das ist keineswegs sicher, denn Linken ist in diesem Land alles erlaubt. (TPL)























