Während Europa und die ganz Welt noch fassungslos auf den Ansturm zehntausender Migranten blickten, die sich gewaltsam Zugang zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko verschafften und plündernd und im Stile von Eroberern durch die Stadt zogen, kam von Clara Bünger, der Linken-Bundestagsabgeordneten und „fluchtpolitischen Sprecherin“ ihrer Partei auch schon die völlig irrwitzige Forderung, Deutschland und die EU stünden in der Pflicht, „bei der Versorgung zu helfen und Schutzsuchende aufzunehmen“. Mehr Grenzschutz sei die falsche Lösung. Wer glaube, mit noch mehr Abschottung sei das Problem gelöst, irre. Die Situation in Ceuta sei „keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen“, faselte Bünger.
Dieser hirnverbrannte Unsinn ist typisch für die linke Migrationspolitik. Wer aber meint, es handele sich hier nur um das einfältige Geschwätz selbstmörderisch naiver Gutmenschen, irrt. Die Linken wissen ganz genau, warum sie sich, gegen jede Vernunft, derart für die muslimische Masseninvasion Europas einsetzen. Fast überall haben sie sich -und ihre Länder gleich mit- so gründlich abgewirtschaftet, dass sie kaum noch irgendwo auf demokratischem Wege mit den Stimmen der einheimischen Stammbevölkerung eine Mehrheit zusammenbekommen, nicht einmal als gesamter Block aus mehreren Parteien. Die millionenfache Zuwanderung soll sie aus diesem Dilemma befreien. Für Linke bedeutet dies zudem einen doppelten Triumph: erstens wird mit der kulturfremden Massenmigration die ihnen verhasste weiße, faschistische, rassistische und von untilgbarer kolonialer Erbschuld besudelte Stammbevölkerung vernichtet – und zweites verschaffen sie sich damit auch noch ein Reservoir von Neuwählern
Als nützliche Idioten ausgedient
Für sie ist der Untergang Europas also eine Win-Win-Situation – natürlich nur, bis sie merken, dass sie zu den Opfern ihrer Hätschelkinder werden, nachdem sie als nützliche Idioten ausgedient haben und sich eigene islamische Parteien bilden. Bis dahin geht ihre Strategie aber durchaus auf. Bei der letzten Bundestagswahl wählten 29 Prozent der Muslime die Linke, 28 Prozent die SPD und 16 Prozent das BSW. Die Salon-Linken der Grünen kamen dagegen nur auf ganze vier Prozent. 57 Prozent des muslimischen Stimmenanteils gingen also an Linke und SPD. Muslime machen bereits rund sieben Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Mehr als drei Millionen sind deutsche Staatsbürger, davon sind geschätzte 2,6 Millionen wahlberechtigt. Der muslimische Anteil an der Wahlbeteiligung an der Bundestagswahl 2025 ist nicht bekannt, aber für die linken Parteien kommt es auf jede Stimme an.
Muslime sind also ein realer Machtfaktor. Dadurch erklärt sich auch der immer hemmungslosere Antisemitismus bei der SED-Nachfolgepartei. Der Judenhass ist dort zwar schon immer tief verwurzelt, er dient aber längst auch dazu, muslimische Stimmen einzusammeln. Dauerhetze gegen Israel und die Lügen über einen israelischen „Genozid“ im Gazastreifen sind dabei ein probates Mittel. Das irre Gerede von Bünger und Co. das für vernünftige Menschen absolut geisteskrank klingt, ist gar nicht primär für deutsche Ohren bestimmt. Dahinter stecken knallhartes Machtkalkül und politischer Überlebenskampf. Aber auch das haben CDU und CSU bis heute nicht begriffen. (TPL)























