Völlig scham- und instinktlos: Spaniens Premierminister Pedro Sánchez (Foto:Imago)
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Typisch Sozialist: Sánchez macht erstmal Urlaub und sperrt die Küste um seinen Luxus-Landsitz ab – während Ceuta weiter im Chaos versinkt

Der sozialistische spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bringt es fertig, dass Kai Wegner, der Regierende Totalausfall von Berlin, im Vergleich zu ihm wie ein Musterbeispiel preußischer Pflichterfüllung wirkt: Während sein Land durch katastrophale Riesenwaldbrände und auch politisch durch die von ihm selbst maßgeblich mitverursachte Migrationskrise in Flammen steht, fand Sánchez nichts dabei, sich am Samstag in einen vierwöchigen (!) Urlaub in die Staatsvilla „La Mareta auf Lanzarote zu begeben. Damit der Bonze ganz ungestört seine feudale Auszeit genießen kann, ist der Küstenstreifen um das Anwesen großflächig militärisch abgesperrt. Von so etwas konnten die Menschen in Ceuta nur träumen; dort konnten binnen kürzester Zeit 60.000 bis 80.000 Migranten ungehindert einschwimmen.

Spanien und der Rest Europas noch immer unter dem Schock der Migranteninvasion in der spanischen Exklave, die am Donnerstag und Freitag  Ziel einer islamischen Invasion von fast ausschließlich “jungen Männern“ aus Marokko und sonstigen afrikanischen Staaten wurde, die marodierend durch die Stadt zogen und von denen noch immer tausende in der Stadt ausharren, vor allem aus Subsahara und dem Sudan – in der Erwartung, nach Europa verbracht zu werden. Zumindest 7.000 “Minderjährigen” hat Sánchez dies bereits zugesagt. Am Freitagabend behauptete Sánchez` Regierung bereits, der allergrößte Teil der Migranten sei bereits wieder nach Marokko zurückgeführt worden und die Normalität wiederhergestellt.

Nicht der einzige Skandal

Doch dies erwies sich als glatte Lüge von Merz’schem oder Wegner’schem Ausmaß: Noch immer herrscht bis zur Stunde ein Kontrollverlust sondergleichen – und Sánchez trägt mit seiner Massenlegalisierung illegaler Migranten eine erhebliche Mitschuld daran. Zudem ist inzwischen bekannt, dass seine Regierung die Warnungen der Geheimdienste vor dem sich anbahnenden Migrantenansturm völlig ignoriert hatte. Und dies ist nicht der einzige Skandal um den jetzt erstmal ausspannenden Regierungschef: Hinzu kommt, dass im ganzen Land derzeit 33 Waldbrände wüten. Zehntausende Menschen wurden dadurch bereits um ihr Hab und Gut gebracht und aus ihrer Heimat evakuiert. Hauptgrund ist die ausbleibende Brandbekämpfung, weil die Löschflotte der eingesetzten spanischen Hubschrauber aus russischen Maschinen besteht, die wegen der (von Sánchez mitgetragenen) Russland-Sanktionen nicht gewartet und repariert werden können.

Und so wie die nächste Hitzewelle anrollt, rollt unweigerlich auch die nächste Migrantenwelle an. Dies ist nur noch eine Frage der Zeit. Doch das alles ficht den Regierungschef nicht an. Und wie ein waschechter Klimaheuchler, der zuhause von Umverteilung und Enteignung faselt, flog auch dieser Sozialist unbekümmert um das Chaos in seinem Land mit dem eigenen Jet (!) in den Urlaub. Zuvor vergaß er nicht, seinem wütenden und verzweifelten Volk via Instagram noch seine persönliche Spotify-Playlist zu hinterlassen, die 31 Lieder umfasst.

Eigenes Grab geschaufelt

Diesen Sommer habe ich euch eine Playlist mit einigen der Songs zusammengestellt, die ich dieses Jahr am häufigsten höre“, ließ Sánchez schmerzfrei den Pöbel wissen: „Sie ist ziemlich vielseitig – aber ich denke, sie gibt euch einen guten Eindruck davon, worauf ich hinauswill“, erklärte er weiter; sprach’s und wünschte einen schönen Sommer. Wenigstens wissen die Menschen jetzt, welche Musik sie sich mit allerhöchster Empfehlung hören können, während sie auf die verbrannten Reste ihrer Häuser starren oder in Ceuta von muslimischen Jungmannen heimgesucht werden…

Sanchéz geradezu aberwitzige Dummdreistigkeit stellt alles in den Schatten, was man aus Deutschland kennt. Hier zeigt sich ein Mann ohne jegliches Verantwortungsgefühl, der sich in sein “spanisches Wandlitz” auf den Kanaren zurückzieht, während sein Land in jeder Hinsicht lichterloh brennt – und hat  vorher  auch noch den Nerv, Musiktipps zu geben. Sánchez erweist sich damit als skrupelloser Kostgänger der Allgemeinheit, den es nicht im Geringsten schert, welche Zustände in Ceuta herrschen oder wie es mit den Betroffenen der Waldbrände weitergeht. Der Rest Europas überlegt, wie er sich vor den Folgen von seiner Wahnsinnspolitik schützen kann – und er selbst verabschiedet sich für vier Wochen in die Ferien. Zuversichtlich stimmt hierbei allein, dass er sich damit endgültig sein politisches Grab geschaufelt haben dürfte – denn nachdem, was in den letzten Tagen geschehen ist, ist es so gut wie sicher, dass Sánchez‘ links-linke Koalition, die ohnehin keine eigene Mehrheit im Parlament hat, bei der Wahl im kommenden Jahr eine vernichtende Niederlage erleiden wird. Wahrscheinlich ist ihm das auch selbst bewusst und er agiert deshalb erst recht nach dem Motto “Nach mir die Sintflut”. (OG)

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