Ceuta: Werden Kinder erneut als Türöffner für inszenierte Flüchtlingsströme missbraucht?

Wer sich bei den Videos um die Invasion von Ceuta vielleicht jetzt noch gewundert hat, warum fast ausschließlich junge, wehrfähige Männer nach Westeuropa wollen, der wird abermals auf eine Masche stoßen, wie man an die Herzen und die Köpfe der hiesigen Toleranzmenschen und Sozialromantiker appelliert. Nach Angaben hielten sich am Montag noch rund 860 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Ceuta auf. Sie gehören zu den bis zu jugendlichen 5.000 Migranten, die bislang noch nicht nach Marokko zurückgebracht wurden. Abermals wird diese Kinder und Jugendlichen von schicksalshaften Storys begleitet: Sie wurden während er Flucht von ihren Eltern getrennt oder haben ihre Familien verloren. Schon jetzt finden die Minderjährigen in der spanischen Enklave kaum noch Platz. Geschlafen wird im Park oder am Strand. Die spanische Regierung stellte Extra-Hilfen in Höhe von 25 Millionen Euro für die minderjährigen Migranten zur Verfügung. Viele sollen so schnell wie möglich nach Spanien gebracht werden. Doch dort schiebt zum Beispiel die rechte Partei Vox dem Ganzen jetzt schon den Riegel vor, um die Kinder und Jugendlichen nicht schon wieder als Druckmittel in das Zentrum des Asylstreites zu stellen.

Dabei ist das bisherige Chaos nur der Anfang: Eine 17-Jährige verlor ihre Mutter in dem Durcheinander, als sie schwimmend nach Ceuta zu gelangen versuchte. Und auch der achtjährige Bruder wurde nur noch tot aus dem Meer geborgen. Bei einer fremden Flüchtlingsfrau kam sie dann kurzfristig unter, im Gegensatz zum staatlichen Jugendamt. Wer überhaupt noch seine Kleidung waschen konnte, der durfte sich glücklich schätzen. Die 17-Jährige musste regelrecht über Leichenberge hinweggehen und kann sich nun mit der Hilfe eines Dolmetschers verständigen, weil sie kein Spanisch spricht. Schon jetzt geht es zum Betteln auf die Straße. Erwachsene Menschen können in Spanien Asyl beantragen, unbegleitete Minderjährige haben sogar einen besonderen Anspruch auf Schutz und Betreuung.

Auch in Ceuta ist “kein Mensch” mehr ”illegal“…

Natürlich sind die reichen Industrienationen das erklärte Ziel, wo die Geldtöpfe noch groß, der Platz immens und das Herz für diese Menschen weiterhin riesig ist. Dabei ist auch in Ceuta längst kein Mensch mehr illegal: So wird von Szenen berichtet, wie ein Soldaten einen Jungen an die Grenze nach Marokko begleiten, dieser jedoch nicht nach dorthin zurück will. In einem Akt der internationalen Solidarität erreichen Medien und weltoffene Anwohner, dass der Junge dennoch bleiben darf. Dabei fehlt es längst an Lebensmitteln und anderen Ressourcen. Das Aufnahmezentrum der Stadt mit Platz für rund 600 Menschen ist gnadenlos überstrapaziert. Wer in Ceuta eintrifft, der stammt vorwiegend aus Palästina, aus Afghanistan, aus dem Sudan oder anderen muslimischen afrikanischen Ländern. Den vielen Kindern und Jugendlichen, die als Asylsuchende nach Europa wollen, steht kein leichter Weg bevor – den Gastgeberländern leider auch nicht: Neben der gefährlichen Überfahrt übers Mittelmeer gehen nicht wenige verloren und werden als vermisst gemeldet. Andere werden Illegale, missbraucht, als billige Arbeitskräfte gehalten oder landen in der Kriminalität.

Und wer glaubt, zumindest mal noch bei den Kindern etwas erreichen zu können, der sieht sich mit den vielen gescheiterten Integrationsprogrammen konfrontiert, aber auch mit der Arbeits- und Bildungsverweigerung, die typisch für die Jugendlichen aus den islamischen Ländern ist. Statt in der Ausbildung landet man in einer Straßenbande, Karriere macht man nicht im Unternehmen sondern im Clan. Zuvor ist man ein prügelender und deutsche Kinder mobbender islamischer Sittenwächter auf dem Schulhof, der konsequent alles Westliche ablehnt, um dann in einer muslimischen Parallelgesellschaften zu landen, während die Verblödung und der gesellschaftliche Zerfall dramatisch voranschreiten.