
Nachdem Gerüchte über einen erfundenen Studienabschluss kursierten, bestätigt die Europäische Fernhochschule Hamburg: Ulrich Siegmund hat sein Bachelorstudium tatsächlich erfolgreich beendet. (Junge Freiheit)
Sie können es nicht, sie schaffen es nicht. Weil ihnen jegliches Sachargument fehlt, weil der „Feind“ inhaltlich, politisch unangreifbar ist, schießen die Linken ein Eigentor nach dem anderen, machen sich in aller Öffentlichkeit lächerlich und fegen sich damit selbst von der politischen Bühne.
Mark Schieritz von der „Zeit“ ist einer dieser Gestalten aus der linken Szene, die Peinliches zur Causa Ulrich Siegmund gepostet haben:
„Also der Duftverkäufer Siegmund ist qualifiziert und ein Mann aus dem Volk aber der Kinderbuchautor Habeck war für das Amt ungeeignet?“
Manuel Schwalm von der CDU stößt ins gleich Horn:
„Mir persönlich sind Noten und Abschlüsse echt egal, aber was hat sich die AfD aufgeregt über den LLM an der LSE von Annalena Baerbock und die Promotion von Robert Habeck an der Universität Hamburg. Und jetzt hat ihr Spitzenmann eine 2,4 in Duftkunde bei einer Euro-FH. Wow!“
Vielleicht können die Schieritze besser die Frage mal beantworten, wer den größeren Schaden für Deutschland angerichtet hat. Der Kinderbuchautor oder der Duftverkäufer?
KathPat schreibt:
Die Leute belächeln Baerbock nicht, weil sie schlecht Englisch spricht und keine Masterarbeit vorgelegt hat, sondern, weil sie *dabei* in prätentiöser Arroganz so tut, als sei sie Völkerrechtlerin. Sie belächeln Habeck auch nicht dafür, Kinderbücher geschrieben zu haben, sondern weil er *dabei* so tut, als sei er Philosoph und sich in der Bedeutungsschwangerschaft seiner Satzbausteine gefällt. Siegmund gibt sich als genau der aus, der er ist. Deshalb mögen und wählen ihn die Leute.
Jessie knöpft sich einen anderen Linken vor:
„Ein verurteilter Hochstapler und Betrüger wie Gert Postel, der jahrelang mit gefälschten Doktortiteln als Arzt auftrat und dafür mehrfach ins Gefängnis musste, wagt es, Ulrich Siegmund fehlende Transparenz bei seiner akademischen Vita vorzuwerfen. Postel hat systematisch Identitäten und Qualifikationen gefälscht. Siegmund hingegen ist – weder wegen Betrugs vorbestraft noch hat er dafür gesessen. Wer selbst als Meister der Täuschung und Urkundenfälschung durch die Gerichte ging, hat jede moralische Legitimation verspielt, anderen undurchsichtige Lebensläufe vorzuhalten.“
Und wenn es darum geht, der AfD zu schaden (also die schrecklichen Verhältnisse, die Deutschland und seine Bürger in die Knie zwingt, mit aller Macht aufrecht zu erhalten, ist die „Welt“ natürlich auch ganz vorne mit dabei und schreibt, wie t-online, bei den Kollegen der „Bild“ einfach ab. Weil es ja so gut passt.
Der „Plagiatsjäger“ schreibt:
Tatsächlich lügt nun auch die „#Welt“ über den Studienabschluss von Ulrich #Siegmund. Wieder einmal ist empirisch der Beweis erbracht, dass die Mainstream-Medien #Desinformation verbreiten, um der #AfD zu schaden. Bitte kein Wort mehr glauben! Es ist ein Wahnsinn, dass man diesen Mechanismus jetzt jeden Tag aufdecken kann.
Libertas mit einer klaren Analyse:
…Das Ganze zeigt, wie verzweifelt die Suche nach belastendem Material inzwischen geworden ist. Über politische Programme kann man streiten. Man kann Siegmunds Forderungen kritisieren, seine Aussagen überprüfen und seine Eignung für das Amt hinterfragen. Das wäre demokratische Auseinandersetzung. Aber wer aus einem nicht genannten Hochschulnamen einen möglichen Lebenslaufschwindel herbeischreiben will, betreibt keine ernsthafte Kontrolle mehr. Er produziert Verdachtsjournalismus für den Wahlkampf. Der Bachelor ist da. Die Urkunde ist da. Das Zeugnis ist da. Die Abschlussarbeit hat einen Titel und eine Note. Übrig bleibt ein künstlich aufgeblasener Skandal – und die nächste peinliche Niederlage all jener, die offenbar glauben, man könne die politische Konkurrenz mit immer neuen Verdächtigungen aus dem Rennen nehmen. Vielleicht sollte man langsam akzeptieren, dass Ulrich Siegmunds Erfolg nicht an einer angeblich geheimnisvollen Hochschule liegt. Er hat Erfolg, weil immer mehr Bürger die Politik der vergangenen Jahre gründlich satt haben.
Liberty Hannes schreibt:
Was komplett verrückt ist: dass gerade sie Ulrich Siegmund zum Superstar aufbauen. Für sie ist er der Antichrist. Eine Inkarnation des Bösen. So verschaffen sie einem einfachen Kaufmann der es irgendwie zum Landtagsabgeordneten geschafft hat eine unglaublich wirkmächtige Aura. Sie wissen nicht was sie tun.
Fabio de Masi von der BSW (der nun wahrlich kein Freund der AfD ist) mit einem guten Statement:
Die Debatte über den Studienabschluss des AfD Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt offenbart in ihrer Dämlichkeit, warum die elitäre, liberale „Mitte“ gegenüber dem Aufstieg der AfD so hilflos ist. Man ist so besoffen von der eigenen vermeintlichen Überlegenheit, dass man der AfD immer wieder einen solchen Gefallen tut! Siegmund steht sinnbildlich als bodenständiger Duftverkäufer bei Galeria Kaufhof, während man in der Austernbank in Berlin-Mitte die Nase rümpft, dass es kein Master of Neuroscience der ETH Zürich war. Ein Politiker kann übrigens drei Doktortitel tragen und maximal schlechte Leistung für das Allgemeinwohl abliefern und ein Facharbeiter anständiges politisches Handwerk erbringen. Ich wurde zunächst nicht zum Abitur zugelassen, da ich seit dem 17. Lebensjahr mein Lebensunterhalt finanzieren musste und habe später dann über einen Umweg studiert und durch diesen Bruch in meiner Biografie mit größter Motivation als Andere respektable akademische Leistungen erzielt. Entscheidend ist das alles aber nicht!
Es gibt aber auch Linke, die noch bei politischem Verstand sind. Dario Schramm schreibt:
Wer AfD-Politiker mit ihren (Nicht-)Abschlüssen entzaubern will, hat im Kern nicht verstanden, warum sich so viele Menschen mit dieser Partei samt Personal identifizieren. Sie verkaufen sich eben nicht als die akademisch erhabene Elite.
Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal mit der Konkurrenz von Siegmund zu beschäftigen. Da gäbe es bestimmt viel Material, um einen echten Skandal aufzubauen. Stichwort: „Fauci“:
Das haben wir auf der Seite der CDU-Sachsen-Anhalt gefunden:
Die EU-Kommission hat grünes Licht für den Rahmenvertrag mit den Impfstoffherstellern BioNTechund Pfizer gegeben. Beide Unternehmen teilten mit, ihr Impfstoff biete einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor der Krankheit Covid-19. Die Europäische Union kann bis zu 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech und Pfizer kaufen. Deutschland und den übrigen EU-Staaten stehen damit Bezugsrechte für den Impfstoff zu, sobald dieser eine Zulassung bekommt.
Wie es jetzt weitergeht und wann der Impfstoff in Deutschland zur Verfügung stehen wird, erklärt Sven Schulze, Generalsekretär und Europaabgeordneter der CDU Sachsen-Anhalt:
Herr Schulze, ab wann wird der Impfstoff erhältlich sein
Sven Schulze: In einem Vertrag mit Impfstoffherstellern BioNTech und dem US-Partner Pfizer hat sich die EU-Kommission in dieser Woche 200 Millionen Dosen gesichert. Für weitere 100 Millionen gibt es eine Option. Pro Impfung sind zwei Dosen des Impfstoffs nötig. Die Europäische Kommission rechnet mit einer Zulassung erster Impfstoffe für Dezember oder Januar.
Ab April könnten dann 100 Millionen Impfstoffdosen in Sachsen-Anhalt zur Verfügung stehen. Zudem ist auch geplant, dass es in jedem Kreis und jeder kreisfreie Stadt mindestens ein Impfzentrum soll, damit es möglich ist, die Bevölkerung so schnell und effizient wie möglich durchzuimpfen.“
Aber es handelt sich hier um Sven Schulze. Also müssen wir uns nicht wundern, dass es noch schlimmer kommt:

(Quelle: Volksstimme)
Gehört Herr Schulze nicht eher vor Gericht, als vor irgendeinem Mikrophon?
Aber so wie man die Linken kennt, werden die eher den Stuhlgang von Ulrich Siegmund untersuchen lassen, um doch noch etwas für sie Verwertbares zu finden.























