Die ehemalige Volkspartei SPD ist bald Geschichte. Einfach, weil sie die Arbeiter verraten und sich dem Islamismus unterworfen hat, weil sie die Bürger bis auf den letzten Blutstropfen mit Steuern und Abgaben ausgesaugt hat und ihr aktuelles „Spitzenpersonal“ einem Helmut Schmidt das Rauchen abgewöhnen würde.
Ihre einzige Chance, ihren wohl verdienten Machtverlust noch etwas hinauszuzögern, ist die anti-demokratische Brandmauer, an die sich ein Lars Klingbeil lehnen muss, weil er politisch nicht mehr alleine aufrecht stehen kann.
Klar, dass er sie verteidigen muss. Und das darf er in der „Zeit“:
In einem Gastbeitrag in der „Zeit“ begründet er dieses linksextreme Konstrukt als grundsätzliche, nicht verhandelbare Schutzmaßnahme der Demokratie und nicht als taktische oder machtstrategische Frage. Er betont, dass die Debatte über den Umgang mit der AfD zu häufig nur taktisch geführt werde (etwa „Ausgrenzen hilft“ vs. „durch Koalitionen entzaubern“). Das spiegle den Ernst der Lage nicht wider. Die Brandmauer sei „keine Frage des politischen Kalküls oder der machtstrategischen Taktik“, sondern eine Konsequenz aus dem Scheitern der Weimarer Republik und dem Grundgesetz. Ihre zentralen Begründungen lauten laut den Berichten über den Beitrag:
- Sie soll verhindern, dass Verfassungsfeinde politische Macht erhalten – nicht Wahlerfolge bestimmter Parteien.
- Sie schützt die Würde jeder und jedes Einzelnen und damit die freiheitliche Demokratie.
- „Die Brandmauer grenzt Menschen nicht aus. Sie schützt sie.“ (Titel und Kernaussage des Beitrags).
- Für ihn und die SPD sei das nicht verhandelbar.
Klingbeil warnt zudem: Käme die rechtsextreme Ideologie der AfD zu staatlicher Macht, „wäre davor niemand mehr sicher“. Was sich heute vor allem gegen Geflüchtete oder Migranten richte, könne sich morgen gegen Beamte, Richter, religiöse Gruppen, Künstler, Journalisten, queere Menschen oder die Selbstbestimmung von Frauen wenden. Er verbindet die Verteidigung der Brandmauer mit der Forderung, ein Verbotsverfahren gegen die AfD ernsthaft zu prüfen (lächerlicherweise unter Verweis auf ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte). Das Grundgesetz gebiete maximale Distanz zur AfD. Mit potenziellen AfD-Wählern müsse man dagegen reden und um sie kämpfen. (Quelle: Grok)
Wenige Tage vor der nächsten historischen Klatsche für die SPD, diesmal in Sachsen-Anhalt, fordert Lars Klingbeil ein Verbot der AfD. Der entscheidende, verräterische Satz in seinem totlangweiligen, intellektuell öden Text lautet: „Die Brandmauer ist keine Frage des politischen Kalküls oder der machtstrategischen Taktik.“
Bei Lars Klingbeil stimmt immer das Gegenteil von dem, was er sagt. Wenn er „Gerechtigkeit“ fordert, will er Menschen etwas wegnehmen. Wenn er „investieren“ sagt, meint er verprassen und umverteilen. Wenn er von „Reformen“ spricht, meint er bloß Erhöhungen von Beiträgen und Steuern und Besitzstandswahrung. Lars Klingbeil gibt hier zu, dass es bei der sogenannten „Brandmauer“ eben nur darum geht, um politisches Kalkül und machtstrategische Taktik.
Ohne „Brandmauer“ ist Lars Klingbeil ein bedeutungsloser, gescheiterter Niemand, der Zerstörer der Sozialdemokratie. Ohne „Brandmauer“ und ohne Oppositionsverbot landet die politische Karriere des Lars Klingbeil auf dem roten Schrotthaufen der Geschichte, neben all den Sozialistenbiographien, die über Jahrzehnte nur Niedergang gebracht haben. Die „Brandmauer“ garantiert dem am Arbeitsmarkt unvermittelbaren Klingbeil Geld, Macht, Blaulicht, Personenschutz, Mitarbeiter und Privilegien; genau deshalb schreibt er diesen verräterisch überflüssigen Satz, dass es ihm bei der „Brandmauer“ doch so gar nicht um politisches Kalkül gehe. Oh doch. Nur darum. Ohne „Brandmauer“ endet jede Machtoption für die SPD – und damit auch das süße Leben von Lars Klingbeil auf unsere Kosten.
PS. Politiker, die kurz vor einer Wahl, die ihre eigene politische Existenz gefährdet, ein Oppositionsverbot fordern, sollten ein Fall für Verfassungsschutz und Staatsanwalt sein. Was Lars Klingbeil hier verbreitet, sind nichts anderes als Machtergreifungs-Phantasien der Exekutive.
Amazon67 reagiert da noch schärfer:

Basti schreibt:


























