In geisteskranken Zeiten ist alles möglich: Jason Arday narrte eine woge-blinde Wissenschafts-“Elite“ jahrelang – und brachte sich um (Foto:ScreenshotYoutube)
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Schwarzer Hochstapler als Professor: Im woken Wahn ruinierte die University of Cambridge ihren Weltruhm

Der Skandal um den 41-jährigen schwarzen Soziologie-Professor Jason Arday hat die britische Elite-Universität Cambridge und das gesamte woke akademische Establishment in seiner ganzen haarsträubenden Dummheit entlarvt. Jahrelang war Arday als bewundernswertes Beispiel für sozialen Aufstieg gehypt worden. An der Universität und in den Medien beackerte er die woken Themen Rassismus, Diversität, Anti-Kolonialismus et cetera. Nun kam heraus, dass seine Doktorarbeit und viele seiner Fachaufsätze aus zahllosen Plagiaten bestand und sein gesamter Lebenslauf erstunken und erlogen war. Arday behauptete, in 35 Tagen 30 Marathon-Strecken gelaufen zu sein – neun davon trotz eines Risses im Oberschenkel! Ein anderes Mal will er in sechs Tagen 600 Meilen (965,6 km) quer durch Großbritannien gelaufen sein. Mit den Läufen habe er 5,5 Millionen Pfund für wohltätige Zwecke eingesammelt, behauptete er. Als Zweifel daran laut wurden, wandelte er die Geschichte so ab, dass er nicht sechs, sondern immerhin zwölf Tage für den Lauf gebraucht, und das Geld nicht allein, sondern mit 100 weiteren Spendern eingesammelt habe – von denen er aus Datenschutzgründen jedoch keinen einzigen nennen könne. Zudem behauptete Arday, das Buch „Being Young, Black and Male“ (dt. „Jung, schwarz und männlich sein“) veröffentlicht zu haben. Dieses existiert jedoch gar nicht. Ein weiteres Werk, das er als „veröffentlicht“ aufführte, ist ebenfalls noch nicht fertiggestellt, sofern er überhaupt je daran gearbeitet hat. Diese Angabe veränderte er mal in „erscheint bald“, mal in „geplant für 2030“.

Weiter will Arday Gastprofessuren an der Uni Glasgow, der Ohio State University und der Nelson Mandela University in Südafrika bekleidet haben – dies war jedoch ebenso erlogen wie ein Master-Abschluss in „psychodynamischer Beratung“, den er ab der Universität Birkbeck erworben haben wollte. Außerdem legte er sich auch noch den Titel „Honorarprofessor“ der Universität Durham zu – auch das war eine Lüge. Der autistische Sohn ghanaischer Einwanderer, der in einem sozial benachteiligten Stadtteil Londons aufwuchs, will erst mit 18 Jahren lesen und schreiben gelernt haben. Seine Promotion habe er in etwa zweieinhalb Jahren abgeschlossen, obwohl er gleichzeitig voll berufstätig gewesen sei und an einem Hirntumor gelitten habe. Dessen Entfernung habe zu einem Schlaganfall geführt habe, als dessen Folge seine Erinnerungen an die eigene Doktorarbeit zum großen Teil verloren gegangen seien! Dass überhaupt jemand einen derart hanebüchenen Unsinn geglaubt hat, zeigt, dass „Quotenschwarze“ keine Qualifikation brauchen.

Niemand wollte auch nur irgendetwas überprüfen

Mit der richtigen Hautfarbe können sogar Lernbehinderte Professor werden. Hilary Cremin, die Dekanin seiner Fakultät, sagte in einem Interview vor drei Jahren, bei der Berufung Ardays habe man „auf die Stimmen unserer schwarzen Gelehrten und Studierenden gehört“ und ihn darum eingestellt. Das Fachmedium „Times Higher Education“ hatte bereits im letzten Jahr zu den Plagiatsvorwürfen in Ardays Dissertation recherchiert. Auf eine Veröffentlichung verzichtete man jedoch, weil man keine langwierige und teure juristische Auseinandersetzung mit Arday riskieren wollte, der eine renommierte Medienrechtskanzlei eingeschaltet hatte. Gegen den verantwortlichen Journalisten Jack Grove ermittelte sogar Scotland Yard, weil Arday ihn wegen angeblicher Belästigung angezeigt hatte. Dabei hatte Cove Arday lediglich wenige höfliche Anfragen per E-Mail übermittelt. Schließlich wurde der öffentliche Druck aber so groß, dass Arday am Mittwoch von seiner Professur zurücktrat – natürlich ohne Schuldeingeständnis, sondern mit Beschuldigungen für diejenigen, die ihn entlarvt haben.

Dieser Fall ist ein Musterbeispiel für die Auswüchse des woken Wahns. Ein Schwarzer erfindet sich einen Lebenslauf wie aus einem Superhelden-Comic, der so über alle Maßen lächerlich ist, dass ihn kein normaler Mensch glauben würde – und doch wird er zum Professor an einer der berühmtesten Universitäten der Welt berufen und jahrelang von allen Mainstream-Medien hofiert. Dabei taugt Arday noch nicht einmal als Hochstapler etwas. Seine Geschichten waren nicht nur völlig absurd, sondern auch leicht zu widerlegen – aber natürlich nur, wenn man sie auch überprüfen wollte. Zweifel an ihm galten jedoch als „Rassismus“. Nach internen Prüfungen hatte Cambridge zunächst noch erklärt, die Plagiatsvorwürfe hätten sich nicht bestätigt, und sprach von einer „niederträchtigen Kampagne“ gegen ihren Professor. Nun ist man bis auf die Knochen blamiert – und selbst jetzt stellen sich Teile des Lehrkörpers noch hinter Arday. Der Wokeismus ist eine Geisteskrankheit der Eliten, die offenbar unheilbar ist. (TPL)

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