Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass das deutsche Wahlmichel- und Schlafschafkollektiv nicht mehr zu retten ist, dann ist er jetzt erbracht: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des “RTL/ntv”-Redaktionsteams halten allen Ernstes 47 Prozent der Befragten, also fast jeder zweite Bürger, die Große Deutschlandzerstörerin und schädlichste Figur im Kanzleramt seit Adolf Hitler für geeignet, die nächste Bundespräsidentin zu werden: Trotz ihrer verbrecherischen Migrationspolitik, trotz der Öffnung Deutschlands für Klimawahn und fremdbestimmte supranationale Agendapolitik, trotz ihrer heuchlerischen und erratischen Corona-Hinterzimmerpolitik liegt Angela Merkel damit unter den möglichen Kandidaten für das höchste Staatsamt sie mit weitem Abstand auf Platz eins. Abgeschlagen folgen die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner mit 26 Prozent, der TV-Quizonkel der Nation Günther Jauch mit 25 Prozent, der einstige Komiker und heutige Systemagitator Hape Kerkeling mit 24 Prozent und dann die Ex-Weinkönigin und selbstgefällige Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit 20 Prozent. Selbst in dieser Grusel-Auswahl sticht Merkel noch hervor. Noch schlimmer liest sich die demoskopische Detailsauswertung: Unter Unions- und SPD-Anhängern kommt Merkel auf jeweils 55 Prozent, bei Grünen-Wählern sogar auf 75 Prozent (!), bei Linken-Wählern bezeichnenderweise auf 70 Prozent (was Sinn macht, da sich kein anderer Politiker seit Erich Honecker mehr um das Wiedererstarken der DDR und den Sozialismus hierzulande verdient gemacht hat) – und absurderweise halten selbst unter den AfD-Anhängern noch 23 Prozent die uckermärkische Horror-Raute für präsidiabel.
Merkel selbst hatte solche Spekulationen stets für „abwegig“ erklärt. Man wäre froh, sie wären es tatsächlich; doch erstens ist dieser schwarzen Sphinx bei keinem ihrer Worte zu trauen, und zweitens würde sie die Gelegenheit im Zweifel nicht auslassen, um die von ihr eingeleitete Transformation des Landes in eine identitätslose islamistische Drittwelt-Kloake an führender Stelle zu begleiten. Man muss wahrlich an der Seriosität oder geistigen Gesundheit derer zweifeln, die diese Unperson tatsächlich für befähigt halten, die Rolle des Staatsoberhaupts einzunehmen, wobei zumindest die letzten drei Amtsträger Wulff, Gauck und der amtierende Steinmeier diesbezüglich ebenfalls Rohrkrepierer waren. Doch niemand hat im höchsten Palaver-Staatsamt dieser defekten Republik weniger verloren als Merkel.
Kohls schlimmster Fehler
Fraglos hat kein europäischer Regierungschef der europäischen Nachkriegsgeschichte seinem Land einen derart monströsen und unermesslichen Schaden zugefügt wie sie, auch wenn dies offenbar einer knappen Mehrheit der Bevölkerung noch immer nicht bewusst zu sein scheint: Merkel war es, die mit ihrer “Energiewende” den Untergang Deutschlands als Industrienation eingeleitet hat; die das bei Beginn ihrer ersten Amtszeit 2005 gerade erstmals geheilte und normalisierte Nationalbewusstsein der Deutschen sogleich wieder pathologiert und diskreditiert hat. Sie hat dem linken Bespitzelungsstaat Tür und Tor geöffnet; hat die Bevölkerung nach bewährter (und in der FDJ von ihr von der Pike auf erlernter) SED-Manier gespalten und in Gut und Böse eingeteilt. Und vor allem hat sie mit ihrer welthistorischen Alleinentscheidung von 2015 die millionenfachen Migrantenansturm auf Europa eingeleitet, der bis heute anhält. Fast jede Gruppenvergewaltigung, jeder Messermord, jeder Terroranschlag, der Zusammenbruch der deutschen Schulen unter der Last einer Mehrheit von fremdsprachigen Schülern und die Islamisierung des Landes ist direkt oder indirekt Merkels Werk. Und selbst für die jüngste Migranteninvasion in Ceuta trägt sie noch eine Mitverantwortung, weil sie es zugelassen hat, dass sich der ganzen Welt der Eindruck aufdrängt, man könne sich nach Europa hineindrängen, um nach Deutschland weitergeleitet zu werden.
Dass sie nebenbei auch noch die Totengräberin ihrer auf linksgrün gezogenen eigenen CDU ist, mag man als ausgleichende Gerechtigkeit noch mit einer gewissen Genugtuung goutieren; doch unterm Strich ist alles, was diese Frau angerichtet hat, eine einzige Katastrophe und Schande. Merkel als damalige Quotentrulla (und Quoten-Ossi) 1994 als Umweltministerin trotz ihrer offensichtlichen DDR-Fehlsozialisation in die Bundespolitik geholt zu haben, dürfte sich rückschauend als größter Fehler von Helmut Kohls politischer Laufbahn erwiesen haben – jedenfalls folgenschwer genug, um Kohls sonstige gesamte Lebensleistung einschließlich der Deutschen Einheit negativ zu überstrahlen. Denn als Folge von Merkels Tun wird es in Deutschland absehbar in wenigen Generationen keine Deutschen mehr geben, bis auf eine versprengte Minderheit. Vor diesem Hintergrund ist das Empfinden vor allem vieler Ostdeutscher mehr als nachvollziehbar, dass Merkel vor Gericht, wenn nicht ins Gefängnis gehört – jedenfalls viel eher als in ein vom Steuerzahler finanziertes Luxusleben mit Büro und Personal, geschweige denn ins Schloss Bellevue. (OG)























