Redet Tacheles zum Abschied: Berlins scheidender SPD-Bürgermeister Martin Hikel (Foto:ScreenshotYoutube)
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Berlins Noch-Bürgermeister Martin Hikel (SPD) rechnet mit seiner Scharia-Partei Deutschland ab

Martin Hikel, scheidender SPD-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, der auf eine neuerliche Kandidatur für sein Amt verzichtete, weil er in seiner völlig verrückt gewordenen Partei keinen Rückhalt mehr hatte, hat sich im Interview mit „Focus online“ über die Nähe der SPD zu Islamisten ausgelassen. Hikel ist einer der letzten SPD-Politiker, der die katastrophalen Folgen der islamischen Massenzuwanderung beim Namen nennt, vor allem, das „erhebliche Problem mit Antisemitismus und gerade mit israelbezogenem Antisemitismus“. Er weigert sich, die idiotische Phrase vom angeblichen „antimuslimischen Rassismus“ zu verwenden, die bei linken Parteien gang und gäbe ist. Von dem Begriff gehe die Gefahr aus, dass damit eine „Diskursverschiebung“ erfolge, so Hikel. Er werde dazu genutzt, „die Kritik am politischen Islam, am Islamismus als rassistisch zu diffamieren“. Das werde von entsprechenden Akteuren „bewusst so gemacht“. Gleichzeitig verharmlose man damit den Begriff Rassismus. Menschen, die von Rassismus betroffen seien, könnten sich ihre Hautfarbe nicht aussuchen, seine Religion könne man sich aber sehr wohl aussuchen. Die ganze Debatte sei „unsachlich und intellektuell hohl“.

Religiöses Mobbing sei an Schulen Realität, so Hikel weiter. 20 Prozent der befragten Schüler würden angeben, dass sie aus religiösen Gründen Druck ausgesetzt seien, ein Drittel der Neuntklässler sei der Meinung, dass religiöse Regeln Vorrang vor den Schulregeln haben sollten. Der Konformitätsdruck an Schulen, der soziale Druck im Sinne orthodoxer Religionsvorstellungen, steige – besonders auch auf Muslime, die nicht so leben wollten. In der SPD herrsche jedoch der identitätspolitische Ansatz vor und der bedeute, „den Islamismus einzubinden, anstatt den politischen Islam zu bekämpfen“. So schreite diese Unterwanderung im Sinne des orthodoxen Islam gesellschaftlich fort. Bei den Linken sei man in der Frage ohnehin hoffnungslos verloren, so Hikel.

Hoffnungslos verloren

Hikel hat seine Partei also aufgebeben. Diese Ausführungen eines Insiders, der versuchte, die Probleme in Neukölln anzugehen, aber von der SPD ausgebremst wurde, zeigen, dass die linken Parteien sich hoffnungslos verrannt haben und dass insbesondere die SPD hoffnungslos verloren ist. Ihr woker, antikolonialistischer Multi-Kulti-Wahn macht sie blind für die existenziellen Probleme der von ihnen forcierten islamischen Massenzuwanderung. Ihr Hass auf Deutschland und den gesamten Westen und der Erhalt ihrer Lebenslügen führen zu einer völligen Realitätsverweigerung. Und wenn sie mit deren praktischen Auswirkungen konfrontiert werden, wie beim islamistischen Terroranschlag auf den Christopher-Street-Day, flüchten sie sich in hanebüchene Verschwörungstheorien über russische Hintermänner und ähnlichen Unsinn. Mit der mangelnden Unterstützung seiner Partei und den vielen aggressiven Reden, denen er sich auf dem Parteitag gegenübersah, sei er zu dem Schluss gekommen, dass er den Menschen „kein politisches Angebot machen“ könne.

Dazu sind die linken Parteien generell nicht mehr fähig. Weil sie dies aber nicht einsehen wollen und können, ziehen sie es in altbekannter Manier vor, ihre Gegner, vor allem die AfD, zu diffamieren und am liebsten komplett zu vernichten. Mit Hikel tritt einer der allerletzten vernünftigen SPD-Politiker von der politischen Bühne ab. Nach der Abgeordnetenhauswahl im September wird die zerrupfte SPD dann aller Voraussicht nach noch als Mehrheitsbeschaffer einer links-linken Landesregierung in Berlin dienen, und der Irrsinn, den Hikel beklagt, wird der Stadt endgültig den Rest geben. (TPL)

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