Moscheen, Dönerbuden und Ramadan-Beleuchtungen: Längst hat uns der Islam allen Ernstes den Kulturkampf angesagt. Traurig ist, dass es in einem kultur- und identitätslosen Land wie Deutschland leichter von statten geht, als es eigentlich sein dürfte. Denn wer wirklich kunst- und kulturbeflissen ist, der hatte schon längst auf eine neue florierende Film- und Kreativszene gehofft, die beispielsweise für die tagtägliche Popularmusik, welche über Jahrzehnte hinweg amerikanisch und britisch dominiert war, ganz neue Impulse hätte bedeuten müssen. Dass Deutschland bestimmt mehr könnte als nur Bratwurst, Starkbier, Oktoberfest und Humba-Humba-Tätäräää steht außer Fragen. Dass mit der unkontrollierten Zuwanderung aus den afrikanisch-arabischen Ländern, von denen bis zu 70 Prozent nicht mal Lesen und Schreiben können, nicht der erhoffte Kulturdünger kam, leider auch.
Offenkundig ist der Sozialismus eben die Zeit, in der die Talentlosen und Viertklassigen ihre Stimme erhalten. Die große Bühne wird freigeben für all jene, die man früher nur ausgepfiffen und mit Eiern beworfen hätte. Das ist bei den Kulturmarxisten nicht anders wie beim Islam, dessen größte kulturelle Errungenschaft die Einführung des Döner Kebab ist. Warum wir diese Buden jedoch in bis zu dutzendfacher Ausführung pro Straßenzeile brauchen, wo es doch mehr oder weniger immer überall das Gleich gibt, wird wohl ganz andere Gründe haben, die nicht im kulinarischen Verzehr orientalischer Speisen zu suchen sind.
Lustvolles Zelebrieren des eigenen Niedergangs
Ansonsten ist das, was seit Jahren zu uns kommt, keine Kultur mehr, sondern ausländische Fremdeinflüsse, die mit dem zunehmenden Maße der Überfremdung immer stärker werden: Burkas, Moscheen, Ausländersprech, Halal-Schächtungen, dröhnende Luxuskarossen und Motorräder, Autokorsos, Müllberge, Jogginganzüge, Call by-Shops, türkische Bäckereien, Ramschläden, Kopftücher, Aldi-Tüten, Verghettoisierung, Graffitis und Schmierereien, Türkenrap, Koran-Ideologie, Ramadan-Beleuchtungen, Ehrenmorde, Manner-Frauen-Trennungen etc. Wo Kultur eigentliche echte Vielfalt und künstlerische Freiheit entfachen sollte, da hat nichts von dem Erwähnten auch nur im Ansatz einen positiven Anstrich. Hingegen tritt eine fast schon erschreckende Vernormalisierung und Akzeptanz des Ganzen ein, denn mit der Veränderung des sozialen Niveaus verändern sich auch die Intelligenz, die Sprache, das Verhalten und sogar das einstmals gesunde Aussehen der Bürger in diesem Land. Würden wir beispielsweise mehrere Millionen Russen, Inder, Chinesen, Brasilianer und Mexikaner ins Land holen, dann würden wir erneut gravierende Veränderungseffekte ungeachtet ihrer Qualitäten erleben.
Selbst die internationalen Stadtteilfeste sind daher nichts mehr als ein lustvolles Zelebrieren des eignen Niedergangs. Dort, wo Migranten längst die Mehrheit bilden und Deutsche zu Minderheiten gemacht wurden, da stehen auch das klassische Verhalten und das ebensolche Denken auf der Kippe, was bei Anstand und Moral beginnt und im herkömmlichen Überlebenswillen endet. Bei den üblichen Wochen gegen Rassismus wird uns von oben eingetrichtert, dass die Veränderung mit Fortschritt gleichzusetzen ist, Menschen im Prinzip doch alles gleich sind und wir nicht zu meckern und zu kritisieren haben, wenn das Stadtbild mal wieder zu wünschen übrig lässt. Verarmung statt Goethe, Verblödung statt Schiller, No Border/No Nation statt Friedrich Nietzsche und akute Selbstaufgabe statt Richard Wagner. Von den großartigen Errungenschaften moderner Kultur in Form von Film und Musik gar nicht zu sprechen. Genau deshalb haben die Kulturzerstörer auch so leichtes Spiel mit uns.























