Während das Migrationschaos in Ceuta anhält und der nächste Großansturm offenbar kurz bevorsteht, häufen sich nun auch die erwartbaren Meldungen über die üblichen Folgen dieser Art der Migration. Spanische Medien berichten, dass mindestens zehn marokkanische Mädchen Vergewaltigungen durch ihre Landsleute gemeldet haben, mit denen sie zuvor gemeinsam an der Invasion Ceutas teilgenommen hatten. Forensische Untersuchungen hätten Verletzungen im Genitalbereich festgestellt. Manche der Opfer seien erst 14 Jahre alt. Die meisten dieser Fälle wurden erst in den letzten Tagen bekannt. Die Mädchen seien entweder selbst ins Krankenhaus gekommen oder von Polizeibeamten dorthin gebracht worden. Bei einzelnen Betroffenen besteht der Verdacht, dass sie vor der Vergewaltigung betäubt wurden. Zeugen berichteten, die jungen Mädchen seien verängstigt und misstrauisch gegenüber Beamten und medizinischem Personal gewesen.
Solche Verbrechen werden durch die Situation in und um Ceuta begünstigt. Die völlig überforderten Behörden schaffen es nicht, die in der Stadt, am Strand oder in den umliegenden Bergen campierenden Migranten einzufangen und nach Marokko zu bringen. Die spanische Regierung versagt nach wie vor dabei, dieses Chaos endlich zu beseitigen. Die Zeitung „El Faro de Ceuta“ berichtete, dass eine junge Frau in der Nähe ihres Hauses von einem Mann vergewaltigt wurde, der offenbar ein illegaler Einwanderer sei und in einer Gruppe unterwegs war.
Die üblichen Begleiterscheinungen dieser Art von “Flüchtlingen“
Die Nationalpolizei, hieß es weiter, habe eine Suchaktion in dem Gebiet eingeleitet und tatsächlich eine Gruppe illegaler Einwanderer ausfindig gemacht, die laut Anwohnern an der mutmaßlichen Vergewaltigung beteiligt gewesen sein sollen. Einer der Festgenommenen habe die Polizei mit einer Machete bedroht. Das Opfer der mutmaßlichen Vergewaltigung konnte einstweilen nicht ausfindig gemacht werden. Das sind die absehbaren Zustände in Ceuta. Es sind genau die Gewaltmanifestationen, die auch in Deutschland und den anderen Zielländern dieser fehlsozialisierten Migranten immer wieder gehäuft auftreten. Solche Übergriffe werden sich noch weiter häufen, je länger diese Situation andauert.
Aber selbst wenn es gelänge, zumindest die Marokkaner in ihr Heimatland abzuschieben, gibt es immer noch Massen von Migranten aus dem subsaharischen Afrika, vor allem aus dem Sudan, Somalia, Eritrea, Nigeria, dem Tschad und aus Mali. Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas hatte am Donnerstag von 3.000 bis 5.000 gesprochen. Da die marokkanische Regierung nur ihre eigenen Landsleute zurücknimmt, wird es an Spanien hängenbleiben, sich mit diesem Problem herumzuschlagen – und dies wird erfahrungsgemäß so ausgehen, dass sie in der EU und natürlich vor allem in Deutschland verteilt werden. Es ist ein einziges verbrecherisches Totalversagen der europäischen Politik, das sich hier abermals offenbart. (TPL)























