Schluss mit dem hässlichen und subventionsverseuchten Unfug: Trump greift durch (Cartoon:KI)
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Gut so: Trump-Regierung stoppt deutsche Windkraftprojekte vor US-Küste

Dass am deutschen Wesen die Welt genesen soll und daher auch der ideologische Klima- und Energiewendewahn (obwohl ihm weltweit niemand folgen will und er als abschreckendes Beispiel einer suizidalen Großverirrung gilt) um jeden Preis “exportiert“ werden soll, ist bekannt. Doch anderswo hat man auf diese planwirtschaftliche subventionsgetriebene Zwangsbeglückung, die zu massiven Verschandelungen und Umweltzerstörungen führt, keine Lust. Vor allem die USA unter Trump halten hier zum Glück dagegen. Infolgedessen gibt der deutsche Energiekonzern RWE seine Offshore-Windkraftprojekte vor den US-Küsten endgültig auf: Die US-Tochter RWE U.S. Offshore hat mit dem Innenministerium der Trump-Regierung nun eine Vereinbarung über 1,22 Milliarden US-Dollar getroffen. Im Gegenzug verzichtet das Unternehmen auf alle Ansprüche gegen die Regierung und gibt die Pachtflächen für Windparks vor New York (New York Bight), Kalifornien und Louisiana zurück.

RWE erklärte, nach sorgfältiger Prüfung sei „auf absehbare Zeit keine Genehmigungsfähigkeit“ für die Vorhaben gegeben. Die Projekte befanden sich noch in einem sehr frühen Stadium und wären frühestens in den 2030er-Jahren ans Netz gegangen. Der Konzern hatte nach eigenen Angaben bereits mehr als eine Milliarde Dollar in die Leases und die Entwicklung investiert. Stattdessen will sich RWE in den USA nur noch “auf Vorhaben mit verlässlicher Umsetzungsperspektive” konzentrieren. Bei diesen wird jedoch ebenfalls abzuwarten bleiben, ob die zu Recht gegenüber dem deutschen Wind- und Solarwahn skeptische bis argwöhnische US-Regierung hier am Ende ihr Placet geben wird.

Trump: Kein Bock auf Offshore-Windkraft

Zu den “Vorhaben mit verlässlicher Umsetzungsperspektive” gehören hingegen Investitionen in solche Technologien, die der US-Wirtschaft Vorteile bringen. Dies ist etwa eine geplante indirekte 16-Prozent-Beteiligung von RWE im Umfang von rund 900 Millionen Dollar am Erwerb eines projektierten LNG-Exportterminals in Louisiana. Weitere 300 Millionen Dollar sind für eine Turbinenreservierung und den Aufbau von 15 Erdgas-Spitzenlastkraftwerken vorgesehen. Insgesamt plant RWE in den kommenden sechs Jahren Investitionen von etwa 17 Milliarden Euro in den USA, um die Erzeugungskapazität von derzeit rund 13 auf 22 Gigawatt zu steigern. Landschafts- und naturzerstörende Windkraft wird dabei in den USA jedenfalls keine große Rolle spielen.

Die nunmehrige Vereinbarung ist die fünfte und bislang größte ihrer Art, die die Trump-Administration in diesem Jahr geschlossen hat, um die Entwicklung von Offshore-Windparks zu stoppen. Insgesamt hat die Regierung damit rund 3,9 Milliarden Dollar aufgewendet, um mehrere Leases zurückzunehmen. Präsident Donald Trump kritisiert Windkraft seit Jahren als teuer und unansehnlich und setzt auf fossile Energien. Innenminister Doug Burgum begrüßte den Deal und sprach von einem Energiesystem „auf Basis von Common Sense“ statt kostspieliger Subventionen. RWE betont indes, weiterhin international einer der führenden Offshore-Windentwickler zu sein. Auch wenn man  sich jedoch vom US-Offshore-Markt notgedrungen zurückzieht, will man an dieser hochumstrittenen ideologiegetriebenen Schaufenstertechnologie anderswo auf der Welt festhalten. (TPL)

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