In knapp vier Wochen, am Sonntag, den 6. September ist es soweit. Dann entscheidet sich das Schicksal und die Zukunft dieses Landes. Alles ist abhängig vom Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt. Alles hängt davon ab, ob die AfD das erste Bundesland übernehmen kann, oder ob es ein zerstörerisches Weiterso mit den linken Parteien, die unbedingt verhindern wollen, dass es für Land und Leute wieder aufwärts geht, gibt.
Um ihre Versorgung durch Steuerzahler weiterhin zu sichern, ist die Partei Die Linke sogar bereit den „Feind“ also die CDU gegen die AfD zu unterstützen. Es ist vom „Taktischen Wählen“ die Rede, um die Grünen und die SPD noch in den Landtag von Sachsen-Anhalt zu ziehen.
Und viele misstrauische Bürger glauben, dass bei den Wahlen mächtig geschummelt wird.
Freigeist hat da ein paar wertvolle Tipps, um diese kriminellen Machenschaften zumindest ein wenig einzudämmen (die Briefwahlen sind ein anderes Thema):
1/5 Öffentlicher Aufruf an die Wähler in Sachsen-Anhalt: Schützt euer Wahlergebnis! Die Diskrepanz von 45.069 Stimmen der sächsischen Landtagswahl 2024 haben bis heute weder Wahlleiter, Parlament noch Gerichte aufgeklärt. So könnt ihr euer Wahlergebnis schützen:
2/5 Das Problem: Die Auszählung im Wahllokal ist öffentlich. Die Addition der Ergebnisse zum Wahlkreis- und Landesergebnis aber nicht. Software zählt zusammen. Kein Publikum. Keine Verifikation. Genau hier können unaufklärbare Diskrepanzen entstehen.
3/5 Das Gesetz gibt euch ein Werkzeug: Nach der Wahl stellt der Kreiswahlausschuss das Ergebnis in öffentlicher Sitzung fest — vorgeschrieben durch § 32 LWG Sachsen-Anhalt. Ihr habt das Recht, dort anwesend zu sein!
4/5 Und ihr habt das Recht zu fordern: Nicht nur Gemeinde für Gemeinde — sondern Wahlbezirk für Wahlbezirk, d.h. jedes einzelne Wahllokal. Jede Niederschrift. Jede Zahl. Laut vorgelesen. Laufend addiert. Protokollwirksam. Wer das einfordert, zwingt den Ausschuss zur echten Nachvollziehbarkeit — oder zur dokumentierten Verweigerung.
5/5 Das hat in Deutschland noch nie jemand gemacht. Es wird den zeitlichen Rahmen der Sitzung sprengen. Die Ausschussmitglieder werden ungeduldig werden. Vielleicht wird man euch auffordern aufzuhören. Lasst euch nicht einschüchtern. Es ist euer gesetzliches Recht. Jeder Wahlbezirk. Jede Zahl. Laut und protokollwirksam. Macht es am 6. September in Sachsen-Anhalt zum ersten Mal.
Stefan Homburg schreibt zurecht:
Sehr wichtiger Thread, danke. Bei dieser Wahl wird die Fälschung vermutlich bis ans Limit gehen!
Pixi ergänzt:
Um das Wahlergebnis lückenlos nachvollziehbar zu machen, müsste in JEDEM,aber wirklich JEDEM Wahllokal ein oder mehrere Wahlbeobachter bis NACH der Verkündung des Wahlvorstand der Stimmen an die nächsthöhere Stelle bleiben und vor allem sich alle relevanten Daten notieren!
Das Problem ist, dass man erst NACH der Wahl Beschwerde einlegen kann, also wenn die Wahl bereits gelaufen ist. Und wie das dann abläuft, hat die BSW schmerzlich erfahren müssen!
GROK hat einige Fälle des Wahlbetrugs mal zusammengestellt:
- Stendal (Sachsen-Anhalt, Kommunalwahl 2014): Ein Kandidat ließ Briefwahlunterlagen für Bewohner einer Einrichtung anfordern und füllte sie (mit Helfern) selbst aus. Etwa 200 gefälschte Stimmen fielen auf. Die Wahl wurde wiederholt, die Täter wurden verurteilt.
- Quakenbrück/Artland (Niedersachsen, Kommunalwahl 2016): Politiker der Linken sollen Wähler (vor allem mit Migrationshintergrund) zur Briefwahl überredet und die Unterlagen teilweise selbst ausgefüllt oder beeinflusst haben. Hunderte auffällige Briefstimmen wurden entdeckt; die Briefwahl wurde teilweise wiederholt.
- Dresden (Kommunal- und Landtagswahl 2024): Ein Mann manipulierte über 200 Briefwahl-Stimmzettel zugunsten Ppartei „Freie Sachsen“ (u. a. durch Überkleben von Kreuzen). Die betroffenen Stimmzettel wurden für ungültig erklärt; Ermittlungen liefen. Auswirkungen auf das Gesamtergebnis der Landtagswahl gab es nicht.
- Frankfurt am Main (mehrere Kommunalwahlen, u. a. 2023/2026): Wiederholt Vorwürfe und Geständnisse, dass Kandidaten Briefwahlunterlagen von ahnungslosen Personen (z. B. Mietern) anforderten und zu ihren Gunsten ausfüllten. Ein Kommunalpolitiker (Ashwani Tuwari) gestand 2026 Manipulationen bei der Wahl zur Kommunalen Ausländervertretung und wurde verhaftet. Weitere Ermittlungen liefen.
- Wülfershausen an der Saale (Bayern, Kommunalwahl 2026): Der Erste Bürgermeister (CSU) räumte ein, Briefwahlunterlagen geöffnet und Stimmzettel verfälscht zu haben. Ermittlungen und Prüfung der Auswirkungen liefen.
Das Vertrauen der Wähler auf dieses demokratische System ist sowieso nicht mehr vorhanden, aber Kontrolle ist immer besser!
Zum Thema „Taktisches Wählen“ noch ein wichtiger Hinweis von Sahra Wagenknecht:
Vorsicht vor diesem „Wahlhelfer“! Die Kampagne „Taktisch wählen“ will Bürger in Sachsen-Anhalt überreden, mit ihrer Zweitstimme Grüne oder SPD zu wählen, um durch einen Einzug der Parteien ins Landesparlament eine AfD-Regierung zu verhindern. Dafür setzt die Kampagne auf Haustürwahlkampf und ein Online-Tool, bei dem Bürger auf Grundlage ihrer Postleitzahl Empfehlungen erhalten.
Vor einer Wahl des BSW wird dabei explizit gewarnt. Der Grund: Wir lehnen die undemokratische Brandmauer ab und wollen eine Minderheitsregierung unter einem überparteilichen Ministerpräsidenten, die mit wechselnden Mehrheiten regiert – auch unter Einbindung der AfD. Die demokratische Selbstverständlichkeit, eine Partei, die von rund 40 Prozent der Menschen gewählt wird, nicht einfach auszuschließen, ist den „Rettern unserer Demokratie“ offenbar ein Dorn im Auge.
Das Perfide an der Kampagne: Sie gibt vor „überparteilich“ zu sein. Dahinter steckt die Berliner Kommunikationsagentur „The Goodforces“. Die beiden Geschäftsführer und Mitgründer Patrick Haermeyer und Peter Jelinek waren – Überraschung – langjährige Mitarbeiter bei den Grünen. Haermeyer saß für die Grünen sogar im Mannheimer Gemeinderat. Vor wenigen Monaten betreute die Agentur den Landtagswahlkampf der Grünen in Rheinland-Pfalz. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Der Bundestag veröffentlichte Ende Juli außerdem jeweils eine Spende von 38.150 Euro von „The Goodforces“ an die Grünen und die SPD. Nach Angaben der Agentur handelt es sich bei den gemeldeten Spenden nicht um Geldüberweisungen, sondern um politische Werbemaßnahmen zugunsten der beiden Parteien im Zusammenhang mit der Kampagne „Taktisch wählen“. So viel zu „überparteilich“ …
Für uns steht fest: Diese Kampagne ist undemokratische Wählermanipulation! Die Bürger können selbst entscheiden, wem sie aus inhaltlichen Gründen ihre Stimme geben, und brauchen keine „unabhängige“ Empfehlung für eine „taktische“ Wahl.
Also:
























