Vergewaltigung und Gewalt gegen Frauen (Symbolbild: shutterstock.com/HTWE)
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Romanze aus 1001 Nacht: 15-jähriger Iraker quälte 14-jährige Österreicherin monatelang

Immer wieder werden mittel- und westeuropäische Frauen und Mädchen vor der Beziehung mit einem Moslem gewarnt. Der blutige Mord an der Minderjährigen Mia Valentin im südpfälzischen Kandel war dabei nur die Spitze des Eisbergs von dem, was sich tagtäglich in der ganz normalen Nachbarschaft abspielen könnte. Auch eine 14-jährige Wienerin musste ein monatelanges Martyrium über sich ergehen lassen, weil sie mit einem 15-jährigen Iraker angebandelt hatte. Beide haben sich im Juli 2025 bei einer Salzburgreise kennengelernt. Was am Anfang wie eine ganz normale Teenagerliebe aussah, entwickelte sich bald zu einer Spirale aus Gewalt, Drohungen und gezielter Manipulation. Dass die Minderjährige selbst aus schwierigen Verhältnissen stammt, scheint der Moslem gnadenlos für sich ausgenutzt zu haben.

Los ging es mit Kopfnüssen und Ohrfeigen, doch ausgerechnet von dem jungen Iraker war die Österreicherin geradezu vereinnahmt, was in Machtlosigkeit und völligem Kontrollverlust endete. Denn offenbar schaffte es der Moslem, die 14-Jährige abhängig und gefügig zu machen, wobei die Sippe mit Sicherheit nachgeholfen hat. Irgendwann hat sie schlichtweg alles über sich ergehen lassen: Unter anderem durfte sie ihre Freunde nicht mehr treffen, Männer waren sowieso untersagt. Was die Wienerin anziehen soll, wurde ihr bald ebenso vorgeschrieben: Das Tragen von Kopftüchern, womit auch die Konvertierung zum Islam verbunden war.

Wie bei einer Sekte

Das alles mutet wie bei einer Sekte an, die soweit ging, dass sich die Jugendliche von ihrer Familie abkapseln sollte. Bald folgte die völlige Verschleierung, die Mutter wurde unterdessen mit Chatnachrichten eingeschüchtert. Eine Anzeige bewirkte bei dem Iraker kein Nachgeben, sondern das genaue Gegenteil. Monatelang wurde die 14-jährige von ihren zweifelhaften Freund vergewaltigt. „Bei Allah werde ich Dich töten!“, war nur eines von vielen Komplimenten, die sie im Chat zu lesen bekam.

Einmal hatte der 15-Jährige seiner Freundin befohlen, dass sie sich selbst verletzten soll. Sogar Fotos mussten von den Wunden gemacht werden. Im Wiener Stiegenhaus kam es im Juli schließlich zu einer brutalen Vergewaltigung an der Minderjährigen, weshalb sie persönlich den Kontakt zur Polizei suchte. Dort wurde sie für zwei Wochen in die Psychiatrie eingewiesen. Derweil wurde der Iraker in den sozialen Medien aktiv, um die Freunde der Wienerin zu mobben oder zu drohen, das Opfer auch noch umzubringen. Intime Aufnahmen wie etwa Nacktfotos wurden ebenfalls veröffentlicht. Mittlerweile sitzt der 15-Jährige in Untersuchungshaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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