Öffentlich schmutzige Wäsche waschen und private Familienkonflikte nach außen tragen ist ihr Ding: Collien Fernandes bei einem ihrer Auftritte während der angeblichen “Deepfake“-Affäre (Foto:Imago()
[html5_ad]

Absolut nachvollziehbar: 14-jährige Tochter von Ulmen und Fernandes bricht Kontakt zu ihrer mediengeilen Rabenmutter ab

Nach monatelanger Funkstille hat sich nun Schauspielerin Collien Fernandes mit der nächsten boulevardesken Volte ihrer Posse um die virtuellen Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen zu Wort gemeldet. Auf Instagram teilte sie mit, dass sie keinen Kontakt zu ihrer gemeinsamen 14-jährigen Tochter mehr habe – und auch daran trägt ihrer Darstellung nach Ulmen die Schuld. „Es gab ein Gespräch, das Christian mit unserer Tochter führte, woraufhin sie den Kontakt mit mir abbrach“, schreibt Fernandes. Die Basis des Kontaktabbruchs seien demnach „Lügen“ seinerseits. Nach der Scheidung sei zunächst das vereinbarte Wechselmodell praktiziert worden. Nach dem Gespräch habe die Tochter jedoch erstmals den Umgang mit ihr abgesagt. Anstatt mit Fernandes auf eine Reise zu gehen, habe sie lieber an einem Schauspielworkshop teilnehmen wollen. Ulmen wirft sie vor, zu „agieren“, während sie selbst lediglich „reagiere“. „Von mir aus hätte ich mich niemals zu diesem Thema geäußert“, behauptet Fernandes.

Der Grund für diese Mitteilung war ein kurz darauf ausgestrahltes Interview von „RTL Exclusiv“ mit einem ehemaligen Kindermädchen der Familie, das ein wenig schmeichelhaftes Bild von Fernandes zeichnet. Die Tochter nehme es ihrer Mutter übel, dass diese mit den Vorwürfen gegen Ulmen an die Öffentlichkeit gegangen sei: „Das hat sie ihrer eigenen Tochter auch mitgeteilt, dass sie das doch nur für sie tut.“ Die Nanny hat jedoch eine völlig andere Meinung dazu. „Das ist für das Kind, für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Sie tut es nicht für das Kind. Das Kind leidet ja nur darunter“, sagte sie. Und weiter: „Das Kind hat ihre eigene Mutter gebeten, das nicht öffentlich zu machen“. Fernandes entgegnete darauf in der Sendung, ihrer Tochter sei gesagt worden, dass es nicht stimme, dass es sich um ein öffentliches Verfahren handele. Für Fernandes ist das eine „falsche Grundinformation“. Sie habe gewusst, dass die Angelegenheit früher oder später öffentlich werde: „Und in dem Moment habe ich ja wohl auch das Recht, mich dazu zu äußern“, meint sie. Später sagte das Kindermädchen, es mache sie traurig, „dass da jetzt diese Bindung nicht da ist zwischen Mama und Tochter, zumal die Tochter auch nicht möchte“. Fernandes behauptet nun, die Frau gebe solche Interviews in Absprache mit Ulmen. Auf Instagram schreibt sie, auch „Bild“ habe vom Kontaktabbruch der Tochter „seit Wochen“ gewusst, sich aber „anscheinend dagegen entschieden“, dies zu veröffentlichen. Dies wurde von „Bild“ bestätigt. Aus Rücksicht auf die Privatsphäre des Kindes habe man nicht berichtet.

Munter weiter ausgetragenes Schmierentheater

Nun wird auch noch diese schmutzige Wäsche in aller Öffentlichkeit gewaschen. Fernandes hatte sich im März – im Verbund mit dem „Spiegel“, der linken NGO HateAid und SPD-Justizministerin Stefanie Hubig – dafür hergegeben, als Gallionsfigur für eine weitere Verschärfung der Online-Zensur zu dienen. Als Vorwand dafür sollten die Vorwürfe der „virtuellen Vergewaltigung“ gegen Ulmen dienen. Die von langer Hand vorbereite Kampagne verpuffte jedoch sofort. In der breiten Öffentlichkeit kam sie nie an, trotz aller Versuche des politisch-medialen Kartells, das Thema künstlich am Leben zu halten. Die Vorwürfe gegen Ulmen haben sich bis heute nicht erhärtet, Ermittlungen dazu sind noch im Gange. Seine Karriere ist jedoch ruiniert, egal, was am Ende dabei herauskommt. Nun wächst diese Affäre sich endgültig zur Familientragödie aus. Fernandes hat sich damit offenbar um den Kontakt zu ihrer Tochter gebracht, und auch hier wird Ulmen, der sich bis heute nicht öffentlich zu alledem geäußert hat, von ihr als finsterer Drahtzieher dargestellt, der im Hintergrund raffiniert die Fäden zieht und jeden gegen sie aufhetzt, obwohl sie doch nur die allerbesten Absichten habe. Was davon stimmt, ist für die Öffentlichkeit, in der dieses ganze Schmierentheater weiter munter ausgetragen wird, nicht erkennbar.

Der „Spiegel“ und andere Mainstream-Meden hatten -ohne dies offen auszusprechen- geschickt den Eindruck erweckt, Ulmen habe Deep-Fake-Pornos von Fernandes verschickt. Diese Behauptung wurde später gerichtlich verboten. Ob Ulmen sich etwas zuschulden kommen ließ und was genau, weiß bis heute niemand außer den Betroffenen. Juristische Folgen hatte das Ganze bisher nicht, doch Christian Ulmen war damit gesellschaftlich und beruflich erledigt – obwohl  lediglich die unbestätigten Behauptungen von Fernandes im Raum, die sich als die von ihrem teuflischen Ex-Mann verfolgte Unschuld inszeniert. Der Rufmord am Vater und ihr eigener infantiler, selbstgefälliger und sogar für einen Teenager durchschaubarer Narzissmus hat Fernandes nun auch ihrer Tochter entfremdet. Dabei wäre ihr Verhalten auch dann äußerst kritikwürdig, wenn sich die Vorwürfe bestätigt hätten. Anstatt die juristische Aufarbeitung abzuwarten, stürmte Fernandes mit gigantischem medialem Getöse als vermeintliche Vorkämpferin von Frauenrechten an die Öffentlichkeit. Dass es kaum im Sinne ihrer 14-jährigen Tochter sein könnte, derart bloßgestellt zu werden, kam ihr offenbar nicht in den Sinn. In dem Alter ist das Mädchen aber fraglos schon zu reif, um sich derart manipulieren zu lassen und sich einfach als Anhängsel ihrer Mutter vereinnahmen zu lassen. Fernandes erntet nun, was sie durch ihre rücksichtslose Egozentrik gesät hat. Da hilft ihr auch keine schusssichere Weste. (JS)

d2fabca7aa404af9b1daca9bc6d64639
image_printGerne ausdrucken

Themen