Nun, da die Jahreszeit der Volksfeste beginnt, wird einem wieder einmal in Erinnerung gerufen, dass in diesem Land nichts mehr normal ist. Die Wohnungsbaugenossenschaft Otto von Guericke teilte mit, dass das für den 21. August geplante traditionelle Domplatztanzen in Magdeburg nicht stattfinden könne. „Im Zuge der Veranstaltungsplanung und einer erneuten Bewertung der sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen haben sich Anforderungen ergeben, die wir in der notwendigen Form nicht verlässlich gewährleisten können. Die Sicherheit aller Teilnehmenden und Gäste hat für uns jedoch oberste Priorität. Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns deshalb dazu entschieden, die Veranstaltung nicht durchzuführen“, hieß es.
Im Klartext heißt das: die Sicherheitsmaßnahmen, die in diesem Land mittlerweile verlangt werden, um solche harmlosen Veranstaltungen durchzuführen, sind zu teuer. Und der Grund dafür, dass diese Maßnahmen nötig sind, ist die millionenfachen Massenmigration und die damit ins Unermessliche gesteigerte Terrorgefahr. Von der Großstadt bis in die tiefste Provinz ist man nicht mehr davor gefeit, erstochen, vergewaltigt, überfahren, erschossen, verprügelt oder in die Luft gesprengt zu werden. Weil der Staat seit Merkel seine Grenzen aufgegeben hat, müssen die dort verweigerten Sicherheits- und Schutzmaßnahmen nun eben ins Inland verlegt werden – was kaum mehr jemand leisten (und zahlen) kann und will. Im Ergebnis stirbt das Leben im Inland für die normalen Einheimischen. Nur noch migrantische Kulturfeste und islamische Massenveranstaltungen sind – warum wohl – ohne diese Bewachung möglich. Und natürlich Freakshows verhaltensauffälliger Lieblinge des Linksstaats wie der queeren Szene, wo der Staat die Kosten übernimmt.
Der Elefant im Raum wieder mal…
„Wir bedauern diese Entscheidung sehr und wissen, dass sich viele bereits auf das gemeinsame Tanzen im Kastanienwäldchen gefreut haben“, teilte die Genossenschaft mit und verlinkte „einige Eindrücke aus dem vergangenen Jahr“, als zahlreiche Tanzbegeisterte auf dem Domplatz zusammengekommen seien. Die Tanzfläche sei rege genutzt worden und die angebotenen Crashkurse des Tanzstudios Dance CompleX hätten auch „Einsteigerinnen und Einsteigern“ die Gelegenheit geboten, verschiedene Tanzschritte kennenzulernen und direkt auszuprobieren.
Offiziell wurde der eigentliche Grund für die Absage natürlich nicht benannt; der Elefant im Raum muss unsichtbar bleiben: Auch bei den zahllosen Festen, die in den vergangenen Jahren bereits gestrichen wurden, verwies man zwar auf die unbezahlbaren Sicherheitskonzepte, nicht aber darauf, warum diese überhaupt erforderlich sind. Man wundert sich, dass im vorliegenden Fall nicht noch der sich zweieinhalb Wochen später abzeichnende Wahltriumph der AfD in Sachsen-Anhalt als Anlass dafür benutzt wurde, um das Tanzfest in der Landeshauptstadt Magdeburg zu streichen. In diesem völlig verrückt gewordenen Land wäre dies jedenfalls keine Überraschung gewesen. Was aber weiterhin regelmäßig und überall stattfinden kann, sind natürlich muslimische Veranstaltungen. Dies sind sonderbarerweise die einzigen, die nicht von Gewalt und Terror bedroht sind. Der Grund dafür darf jedoch ebenfalls nicht genannt werden – zumindest nicht ungestraft. (TPL)























