Gendermist: Egal wie pleite der Staat ist, für die linke Umerziehung hat er immer Geld übrig (Bild: Shutterstock.com/Von pathdoc)
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Für diesen Schwachsinn ist Geld da: Staatliche Millionenförderung für LBGTQ-Lobbyarbeit

Finanzminister Lars Klingbeil jammert permanent, dass der Staat nicht genug Geld habe, um seinen Aufgaben noch nachkommen zu können; nimmt immer neue Rekordschulden auf; die angekündigte Steuerentlastung für Arbeitnehmer fällt immer mickriger aus. Bei sich selbst spart dieser angeblich so überforderte Staat allerdings nicht. Dies zeigt nun auch wieder ein Blick in das irrsinnige Förderunwesen, das Ministerien betreiben. So verschwendet das Entwicklungsministerium in diesem Jahr allein 1,1 Millionen Euro, um den Weltdachverband der LGBTQ-Organisationen „ILGA World“ dabei zu unterstützen, die „weltweit größte Zusammenstellung von über 3.500 Gesetzen zu sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, -ausdruck und Geschlechtsmerkmalen“ zu erstellen.

Auch die Mitarbeiter des Ministeriums diskutieren intern darüber, wie man die Gender-Propaganda möglichst global verbreiten kann. Grundlage dafür ist ein vom Referat G11, das für feministische Entwicklungspolitik zuständig ist, erstelltes Papier mit dem Titel „Anti-gender unpacked: How to counter narratives and infiltration“ – also wie man Kritik an diesem Irrsinn bekämpfen kann.

Steuergeld für „Pro-Gender-Argumentationsmatrix“

Darin findet sich eine „Pro-Gender-Argumentationsmatrix“, es wird behauptet, da dass Geschlecht ein Spektrum und die natürliche Familie lediglich historisch konstruiert sei. Der ILGA-Verband, dem über eine Million Euro zugeschustert werden, um Gender-Gesetzte zu sammeln, ist noch dazu ein weiterer links-antisemitischer Verein, der den israelischen Verband ausgeschlossen hatte, weil er vorschlug, die Weltkonferenz in Tel Aviv auszutragen. Das stehe „im Widerspruch zur uneingeschränkten Solidarität mit dem palästinensischen Volk“, begründete ILGA World den Ausschluss.

Dies ist ein Musterbeispiel für die wahnwitzige Geldverschwendung dieses Staates. Unnötige Ministerien werden immer weiter aufgebläht, das Familienministerium ist die finanzielle Drehscheibe für die Förderung des bundesweiten linken NGO-Sumpfes, es gibt eine Unzahl überflüssiger Posten, Pöstchen und Projekte – und das ist nur die Bundesebene, in den Ländern setzt sich diese Geldvernichtung fort. Allein hier könnten Unsummen eingespart werden. Aber das wird natürlich nicht passieren. Da dieser Staat zum bloßen Futtertrog der Altparteien geworden ist, wird sich gar nichts ändern. Lieber sollen die Bürger immer mehr geschröpft werden, um diesen wuchernden Wasserkopf zu bezahlen. Und wenn sie dagegen aufbegehren, bekommen sie sofort dessen volle Härte zu spüren. (TPL)

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