Die Brüsseler Eurokratur schaut tatenlos dabei zu, wie Europa durch millionenfache Massenmigration zerstört wird, und auch sonst ist sie nur dazu fähig, dem Kontinent und seinen Bürgern maximalen Schaden zuzufügen. Ab dem 12. August greift mit der neuen Verpackungsverordnung “Packaging and Packaging Waste Regulation” (PPWR) eine weitere Ausgeburt dieser perversen Bürokratenhirne. Davon sind Unternehmen betroffen, die Verpackungen oder verpackte Produkte in der EU in Verkehr bringen – also fast alle. Zu den ab diesem Mittwoch unmittelbar geltenden Vorgaben gehört, dass für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt Grenzwerte für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gelten. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Chemikalien, die Verpackungen und Papier fett-, wasser- und schmutzabweisend machen.
Wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden, dürfen Verpackungen nicht in Verkehr gebracht werden. Zudem müssen Unternehmen, die nach der PPWR als Erzeuger gelten, nachweisen, dass ihre Verpackungen die geltenden Anforderungen erfüllen. Dafür benötigen sie sowohl eine Konformitätserklärung als eine technische Dokumentation, die die erforderlichen Informationen und Nachweise zu den Verpackungen enthält. Es ist ein weiterer, ganz und gar überflüssiger Bürokratiealptraum, den völlig lebensfremde und wirtschaftsfeindliche Beamte in ihrer der Realität entrückten Brüsseler Blase ausgebrütet haben.
Bürokratiemonstrum sondergleichen
Unternehmen, die – erst recht in Deutschland – ohnehin schon unter einer monströsen Bürokratie leiden und aufgrund der wahnwitzigen Energiepolitik kaum noch wirtschaftlich arbeiten können, müssen sich nun auch noch mit diesem Irrsinn herumschlagen und herausfinden, ob sie nach der PPWR als Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Händler gelten; die daraus resultierenden Pflichten einhalten; sich genauestens darüber informieren, aus welchen Materialen ihre Verpackungen bestehen und dies dann akribisch dokumentieren. Es ist ein einziger Horror aus zusätzlicher, absolut überflüssiger Arbeit, die die ohnehin schwer gebeutelten Firmen davon abhält, ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Und das alles ist nur der Anfang: Bis 2030 kommt noch eine ganze Lawine weiter Vorschriften zu Recyclingfähigkeit, Mindestrezyklatanteilen, Kennzeichnungspflichten und zur Reduzierung von Verpackungen hinzu.
Es ist ein weiterer Sargnagel für den Mittelstand, den die EU hier einschlägt. Dessen Vernichtung ist sowieso eines ihrer Hauptziele. Es sollen nur noch subventionierte Großkonzerne übrigbleiben, die sich am Gängelband der Politik führen lassen. Kein normales Unternehmen kann diesen Wust aus Berichts- und Dokumentationspflichten stemmen, und selbst große Firmen müssen dafür einen gigantischen Aufwand betreiben. Dieser EU-Moloch ist der Untergang Europas. Wenn er nicht endlich zerschlagen und die Nationalstaaten wieder Herr im eigenen Haus werden, wird alles in kürzester Zeit zusammenbrechen. (TPL)























