Migrantische Mobbing-Attacke auf deutsche Schüler (hier in Heide): Deutschlandweites Problem (Symbolbild: ScreenshotTwitter)
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US-Medien berichten über die Auswirkungen der zerstörerische Massenmigration im deutschen Schulwesen

Die ungeheuerlichen Zustände, die im Zuge der millionenfachen Massenmigration an deutschen Schulen Einzug gehalten haben, verbreiten sich inzwischen auch in ausländischen Medien. Die vielgelesene US-Webseite „Zero Hedge“ hat einen Bericht von „Bild“ aus der vergangenen Woche aufgegriffen, in der die Lehrerin Carola S., die an einer Hauptschule im Rheinland mit 75 Prozent Migrantenanteil unterrichtet -oder dies zumindest versucht- schildert, in der Gewalt, Drogen und sogar Prostitution an der Tagesordnung sind. Eine 15-Jährige habe sich auf der Schultoilette für Geld und Drogen prostituiert. „Jeden Tag ist eine Herausforderung. Schlägereien, Geschrei – das passiert im Klassenzimmer und auf dem Schulhof“, so die Lehrerin. „Wir sind schon froh, wenn wir ein paar Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals pro Woche kommen“. Viele neue Schüler sprächen anfangs kaum Deutsch und erhielten in den ersten zwei Jahren keine Noten.

„Danach werden die Schüler regelmäßig benotet, aber bei vielen ist die Leistung immer noch unzureichend. Manche kommen gar nicht mehr“, sagte sie weiter. Sie berichtete auch von Konflikten aufgrund unterschiedlicher kultureller Einstellungen, darunter von einem syrischen Vater, der Einwände dagegen hatte, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wurde. Es ist sehr schwierig, diese Eltern zu erreichen. Als sie kürzlich eine Schlägerei schlichten wollte, habe sie eine aufgesprungene Lippe davongetragen, weil ein Schüler sie während der Rangelei ins Gesicht geschlagen habe. Ihre Anzeige bei der Polizei seit eingestellt worden. Vom Schulamt sei nie jemand gekommen, generell würden die Lehrer sich von den Behörden im Stich gelassen fühlen. Das sei kein Einzelfall.

Warnungen des Lehrerverbands

Manche Kollegen würden offen beleidigt, bedroht oder nach dem Unterricht überfallen, und das werde nicht einmal gemeldet. Viele würden sagen, dass sie ihren Beruf nicht bis zur Rente ausüben könnten. Es gäbe eine hohe Krankenstandsquote. Stefan Düll, der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbandes, hatte bereits vor zwei Jahren davor gewarnt, dass das deutsche Bildungssystem durch die Zuwanderung überfordert werde, weil die große Zahl von Kindern, die mit geringen oder gar keinen Deutschkenntnissen in die Schulen kämen, eine untragbare Belastung für die Lehrkräfte darstelle. „Durch die Zuwanderung im Jahr 2015, den Krieg in der Ukraine und weitere Zuwanderungswellen kommen ständig neue Menschen in das System, aber das System kann kaum Schritt halten, weil sich alles zu schnell verändert“, sagte er damals.

Diese Berichte über das, was in Deutschland geschieht, verbreiten sich nun zunehmend auch im Ausland. Die US-Webseite „Remix News“ widmete dem Thema ebenfalls einen ausführlichen Bericht. Zusammen mit den sonstigen täglichen Horrormeldungen aus Europa, erhält man in den USA, aber auch in anderen Teilen einen Überblick darüber, in welchem Ausmaß ganze Länder durch Massenmigration in die Barbarei abgleiten. (TPL)

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