Angesichts der apokalyptischen Bilder in der von Zehntausenden Migranten erstürmten spanischen Exklave Ceuta sind noch mehr Europäern endlich die Augen darüber aufgegangen, was die millionenfache Massenmigration anrichtet. Zugleich steht die AfD in wenigen Wochen in Ostdeutschland vor den größten Wahlsiegen ihrer Geschichte und könnte in Sachsen-Anhalt sogar die Landesregierung übernehmen.
In diesem Zusammenhang kann nicht oft genug daran erinnert werden, dass es Angela Merkel war, die mit ihrer Alleinentscheidung, den Schutz der deutschen Grenzen 2015 aufzugeben, die Schleusen für die unaufhörliche Migranteninvasion nach Europa geöffnet hat. Ohne das, was sie damals angerichtet hat, wäre so etwas wie in Ceuta nicht möglich gewesen, weil Migranten gar nicht auf die Idee gekommen wären, auf diese Weise nach Europa einzudringen, das seit 2015 in aller Welt als ein Kontinent erscheint, in dem jeder bedingungslos vollversorgt wird, der einmal seine Grenzen überschritten hat. Vor einigen Monaten hatte Merkel einen entlarvenden Auftritt beim von der ultralinken Autorin Jagoda Marinić moderierten Podcast „Freiheit Deluxe“ des Hessischen Rundfunks absolviert. Darin gab sie beiläufig nicht weniger zu, als dass ein wesentlicher Grund für ihre Migrationspolitik war, die AfD zu schwächen: Zunächst klagte sie, wenn es nach der AfD gehe, sei sie ja auch nicht erwünscht. 2017 habe sie einen Wahlkampf geführt, bei dem sie oft gar nicht mehr zu Wort gekommen sei, weil „ganze wenige von der AfD“ einfach alles niedergebrüllt hätten.
Üblicher Phrasenschwall
Menschen mit „Migrationsgeschichte“, die sich mit dem Gedanken tragen, die AfD zu wählen, riet sie eindringlich davon ab. Sie hoffe, dass diese Menschen „doch auch so viel Bindung haben, dass sie sagen: „Wir tun uns mit denen zusammen, die eben nicht gemeinsame Sache mit der AfD machen“. Merkel äußerte den Wunsch, dass alle gegen die AfD zusammenhalten „und wir uns jetzt noch spalten als politische Mitte in solche die eine Migrationsgeschichte haben und in solche, die keine haben“. Denn dann würde „unser Land schwächer werden, gegen die AfD“. Hinter ihrem üblichen Phrasenschwall kam also die klare Absicht zum Vorschein, durch millionenfache kulturfremde Migration eine Art Volksfront gegen die AfD zu etablieren. Genau wie die linken Parteien wollte Merkel ein neues Wahlvolk importieren, das aus Dankbarkeit für den Verbleib in Deutschland für ewige Mehrheiten der Kartellparteien sorgt, die eine rechts-konservative Politik dann für immer unmöglich machen würde. Diese Aussagen zeigen die ganze ungeheuerliche Skrupellosigkeit dieser völlig amoralischen Person, deren Politik zur kulturellen und wirtschaftlichen Auslöschung Deutschlands geführt hat.
„Welt“-Kolumnist Harald Martenstein hat in klaren Worten beschrieben, dass diese Migration Europa zerstören wird – und zwar für immer. Längst sei diese Art von „Eroberungsmigration“ zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen würden. Martenstein erinnert daran, dass die Geschichte der Menschheit, „vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere“ sei. „Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde“, schreibt er. „Viele der jungen Männer aus Nordafrika wollten gerade nicht Europäer werden. Sie wollen nach Europa, weil es möglich ist, hineinzukommen. Und sie wollen aus Europa für sich an Vorteilen herausholen, was sich herausholen lässt, wie genau, wird sich dann zeigen. Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen“, prophezeit er. Genau das ist die schauderhafte Zukunft Europas. Sämtliche demographischen Kipppunkte sind bereits überschritten, die Entwicklung ist längst unumkehrbar – und Angela Merkel ist die Hauptverantwortliche dafür. Sie hat den Präzedenzfall für Ceuta und die vielen Ceutas geschaffen, die noch folgen werden. (TPL)























