“Schnupperurlaub” und Partymachen für Kriminelle – vollalimentiert vom Steuerzahler, versteht sich (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Traumurlaube für jugendliche Intensivtäter: Strafvollzug auf linksgrün/sozialdemokratisch

Während der Urlaub zum nicht mehr finanzierbaren Luxusgut für Deutsche und Westeuropäer wird, haben es Wiener Intensivtäter und straffällig gewordene Jugendliche schon weitaus besser: Ihnen zahlt die Kommune regelrechte Traumurlaub auf Madeira oder in Skandinavien, wo die Kriminellen angeblich besonders gut resozialisiert werden. Dabei spielt es jedoch keine Rolle, ob es sich um Einheimische oder Migranten handelt, denn das Prinzip ist zutiefst sozialdemokratisch oder sogar linksgrün: Anstatt für abschreckende Maßnahmen zu sorgen, gravierende Prävention zu betreiben und die Bevölkerung zu schützen, werden Straftäter auch noch belohnt, um das fragwürdige Tun auf gefährliche Weise zu verharmlosen. Schon längst fordern die Linken eine Welt ohne Gefängnisse, um sich dabei vor allem für die Freilassung politischer Gefangener aus den eigenen Reihen stark zu machen.

Hier soll es also ins sonnige Madeira oder zum Abenteuerurlaub in den hohen Norden gehen, während der Rechtsstaat endgültig ins Lächerliche gezogen wird. Laut der verantwortlichen Wiener Kinder- und Jugendhilfe MA11 handelt es sich hierbei um eine pädagogische Maßnahme, die jungen Menschen aus schwierigen Verhältnissen zum Neustart verhelfen soll. Finanziert wird das Ganze vom österreichischen Steuerzahler, um für die Kosten von bis zu 2.000 Euro pro Person und Tag aufzukommen.

Dann, so die MA11, soll der Tapetenwechsel dabei helfen, um auf andere Gedanken zu kommen, die Gewaltspirale zu durchbrechen und kriminelle Karrieren zu beenden. Es gibt Gesprächsrunden und Einzelbetreuungen, feste Tagesstrukturen statt Gammeln und eine so genannte Perspektiveröffnung. Dabei kommen schon mal stattliche Summen zusammen: So wurden bis zum letzten Jahr bislang über 500 Millionen Euro ausgegeben, um dabei etwa 4150 Jugendliche zu betreuen. Da wurden schon mal 30.000 Euro für einen straffälligen Minderjährigen locker gemacht, damit der nach Madeira reisen konnte – um dabei nicht mal den Gerichtstermin in Österreich wahrzunehmen.

„Besonders grotesk ist, dass es keine transparenten Gesamtkosten, keine klaren Teilnehmerzahlen und keine umfassenden Nachweise über den tatsächlichen Erfolg dieser Reisen gibt. So geht man mit dem Geld der Steuerzahler nicht um“, kritisiert FPÖ-Wien Bildungssprecher Maximilian Krauss. Die MA11 war schon mehrfach negativ in die Schlagzeilen geraten und darf sich nun für das nächste soziale Schlamassel verantworten. Eine Statistik über den Erfolg solcher „Auszeit-WGs“ liegt nicht vor.

 

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