Die Massenschlägerei in Düren vom Sonntagabend zeigt einmal mehr, welch eine unfassbare Barbarei in diesem Land mit der Massenmigration eingezogen ist. Mehr als 20 Menschen beharkten sich auf offener Straße völlig enthemmt mit Äxten, Hämmern und Baseballschlägern. Ein Video zeigt mehrere Menschen, die blutend auf der Straße liegen, auch Frauen wurden verletzt.
Als die von Zeugen alarmierte Polizei mit einem Großaufgebot eintraf, war die Schlacht bereits vorüber. Ein 23-jähriger Mann aus Köln und ein 22-Jähriger aus Düren wurden festgenommen. Mehrere Personen wurden, teils schwer verletzt, in Krankenhäuser gebracht, zwei weitere blutende Opfer verweigerten jede Behandlung.
Ein Polizeisprecher erklärte: „Wir ermitteln auf Hochtouren und werten jetzt akribisch die Augenzeugen-Videos aus und werden dadurch sicher weitere Tatverdächtige ermitteln können. Wir gehen aktuell davon aus, dass sich die Personen aus zwei Großfamilien offenbar verabredet hatten und dann ein möglicherweise länger schwelender Streit brutal eskalierte“. Dass es sich bei diesen beiden Großfamilien wohl eher nicht um die Schmitts und die Schulzes handeln wird, versteht sich von selbst.
Resultat des Imports archaischer Kulturen
Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist bislang unklar. Die Beteiligten zeigten sich laut Polizei unkooperativ, einige der Schwerverletzten konnten wegen ihres Zustands noch nicht vernommen werden. Es sind unfassbare Szenen, die von diesem Vorfall festgehalten wurden. Zwei Clans verabreden sich mitten in Nordrhein-Westfalen an einem sommerlichen Sonntagabend, um ihre Streitigkeiten in aller Öffentlichkeit gewaltsam und mit zügelloser Brutalität auszutragen. Die Polizei kann nur noch die Verletzten einsammeln.
Dies zeigt einmal mehr, was passiert, wenn ein Land, das noch dazu völlig pazifiziert und wehrlos ist, sich Millionen von Menschen aus archaischen Kulturen importiert. Nicht sie werden hier zivilisiert, sondern sie sind es, die das Aufnahmeland über kurz oder lang auf ihr Niveau herunterziehen. Das ist die schlichte Wahrheit, und sie zeigt sich jeden Tag an Schulen, in Innenstädten, in Zügen und auf Festen, sofern diese überhaupt noch stattfinden können. Die Bilder aus Düren haben lediglich besonders drastisch eingefangen, was in Deutschland längst an der Tagesordnung ist. (TPL)























