Bleibt alles ohne Folgen: Multikulti-Massenschlägerei (Symbolbild:Grok)
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Dürener Massenschlägerei: Alle Beteiligten sind wieder auf freiem Fuß – trotz schwerem Landfriedensbruch und Gewaltexzessen mit Hämmern

Deutschland, deine dysfunktionale Kuscheljustiz! Am frühen Sonntagabend beharkten sich im nordrhein-westfälischen Düren 20 Angehörige zweier „Großfamilien“ auf offener Straße mit Äxten, Hämmern, Stangen, Tischbeinen, Kupferrohren und Baseballschlägern und einer völlig enthemmten Brutalität, die selbst für das neue deutsche Normal im Zuge der Massenmigration außergewöhnlich war. Es gab acht Verletzte, Videoaufnahmen zeigen unter anderem, wie noch auf einen bewusstlos am Boden liegenden Mann weiter eingeschlagen wurde.

Laut Polizeiangaben war eine Geburtstagsfeier zwei Tage zuvor, von deren Lärm sich eine der Familien gestört fühlte, der Auslöser für diesen Gewaltexzess. In der Nacht zum Sonntag kam es zu einem ersten Streit, worauf eine der Familien Anzeigen wegen Bedrohung erstattete. Dies führte dann zur endgültigen Eskalation. Zwei Männer wurden festgenommen; einer aus Düren, mit deutscher und serbischer Staatsangehörigkeit und einer aus Köln, mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit – doch beide sind schon wieder auf freiem Fuß! Zuvor sei aber eine „Gefährderansprache“ durchgeführt worden, um zu verhindern, dass es erneut zur Auseinandersetzung kommt, sagte ein Polizeisprecher. Dies wird die Beteiligten sicher mächtig beeindruckt haben!

Die nächste Barbarei ohne Folgen

Die „Gefährderansprache“ hält man bei der Polizei für eine scharfe Waffe in ihrem Arsenal, dabei ist sie ein einziger Witz, der gerade bei dieser Klientel völlig wirkungslos bleibt. Bei vielen dürfte sie allenfalls Belustigung auslösen. Manuel Ostermann, der Bundesvorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, fragt dann auch: „Wie soll denn bitte der Rechtsstaat konsequent wirken, wenn er doch von diesen Großfamilien nur belächelt wird, weil sie am Ende mit dem, was sie tun, und auch der öffentlichen Zurschaustellung von Gewalteskalation schlicht und ergreifend durchkommen?“ Wenn keine Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, habe man keine rechtliche Handhabe.

Dieser ungeheuerliche Vorfall wird vermutlich wieder einmal folgenlos bleiben, und dieser Staat, der seine vielbeschworene Härte nur noch gegen die Eingeborenen anwendet, während Zuwanderer Narrenfreiheit genießen, macht sich einmal mehr lächerlich und sendet ein fatales Signal der Hilflosigkeit. Man fragt sich, was eigentlich noch passieren muss, damit man in diesem Land noch in Untersuchungshaft bleibt – außer natürlich, man ist ein greiser Wirrkopf, den man als „Reichsbürger“ und Umstürzler brandmarken kann, der den Staat mit Armbrüsten und Rollatoren stürzen will. Dann ist einem unbegrenzte U-Haft und sogar ein millionenteurer Mammutprozess sicher. (TPL)

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