Das Hamburger Landgericht hat der absurden Opferrolle, in die muslimische Vereine sich, oft mit staatlicher Unterstützung begeben, einen längst überfälligen Schuss vor den Bug verpasst. Die Organisation „CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ scheiterte mit ihrer Klage gegen den Investigativjournalisten Sascha Adamek, dem sie verbieten wollte, die Wahrheit auszusprechen, dass es sich bei den „Studien“ von CLAIM über eine angebliche bundesweite Zunahme antimuslimischer Vorfälle in den Jahren 2023 und 2024 um 114 beziehungsweise 60 Prozent von einer „glatten Fälschung“ und von „Alarmismus“ gesprochen. Die Zahlen dienten „als gutes Mittel, sich als Opfer zu gerieren“. Dies hatte er im Juni bei Markus Lanz klargestellt. Das Gericht war der Auffassung, dass die Einordnung der Studien als „glatte Fälschung“ keine falsche Tatsachenbehauptung darstelle und von der Meinungsfreiheit gedeckt sei.
Es untersagte Adamek lediglich die Aussage darüber, in welchem Umfang er CLAIM bereits vor der Lanz-Sendung mit seinen Kritikpunkten konfrontiert hatte. CLAIM hatte nur am Rande erwähnt, dass der vermeintliche Anstieg auf die Zunahme der Meldestellen für diese angeblichen Vorfälle zurückging. Diese werden von interessierter Seite natürlich eifrig genutzt, um den angesichts der Realität völlig grotesken Eindruck zu erwecken, ausgerechnet Muslime würden in diesem Land immer häufiger Opfer von Übergriffen. In Wahrheit ist das genaue Gegenteil der Fall. Keine Gruppe ist vor Angriffen sicherer, weil sie es ist, die das ganze Land in Angst und Schrecken versetzt. Es sind keine muslimischen Veranstaltungen, die wegen Anschlagsgefahren abgesagt werden müssen.
Konstruierter “antimuslimischer Rassismus“
Vielmehr führt die allgegenwärtige Gefahr islamistischer Anschläge, muslimischer Messerstecher und Vergewaltiger dazu, dass der öffentliche Raum in Deutschland überall zum Hochrisikogebiet geworden ist. Vereine wie CLAIM und ihre linken Freunde verbreiten dennoch die Mär, es gäbe so etwas wie „antimuslimischen Rassismus“, ein bereits in sich selbst lächerliches Wortkonstrukt, das allein dazu dient, die mehr als berechtigte Kritik am Islam als rassistisch und damit natürlich als „rechts“ und unstatthaft zu brandmarken. Auf eine konkrete Presseanfrage Adameks musste CLAIM sogar selbst einräumen, dass der Anstieg bei gleichbleibender Zahl der Meldestellen tatsächlich nur bei 34,58 Prozent, statt der öffentlich behaupteten 60 Prozent lag. Die Differenz von rund 25 Prozentpunkten entspricht fast exakt dem prozentualen Zuwachs der neu hinzugekommenen Meldestellen von 10 auf 26 – was ein weiterer Irrsinn ist.
Rechtsanwalt Carsten Brennecke von der Kanzlei Höcker, die Adamek vertritt, lobte die Entscheidung des Landgerichts Hamburg als „deutliches Signal“. „Wer als staatlich geförderte Organisation mit dem Anschein wissenschaftlicher Seriosität öffentlichkeitswirksame Alarmzahlen verbreitet, ohne methodische Verzerrungen transparent zu kommunizieren, muss sich auch scharfe journalistische Kritik gefallen lassen“. Adamek teilte mit: „Der Versuch der NGO, die öffentliche Kritik über ihren Umgang mit Fakten zu behindern, ist gescheitert. Ärgerlich bleibt, dass eine Organisation, die maßgeblich von Steuergeldern lebt, die Meinungsfreiheit einzuschränken versucht“. Das Märchen vom „antimuslimischen Rassismus“ glaubt außerhalb der linken und islamischen Blase niemand, es wird aber trotzdem von der Mainstream-Journaille und linken Politikern übernommen. Dieses Urteil, so erfreulich es auch ist, wird natürlich nichts daran ändern, dass CLAIM weiterhin seine Lügen verbreitet und dafür mit Steuergeld gefördert wird. (TPL)























