Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
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17-Jährige gruppenvergewaltigt, Tat gefilmt und Opfer verhöhnt: Afghanen-Trio in Dortmund vor Gericht

2025 gab es in Deutschland 751 Gruppenvergewaltigungen. Sie sind eine der schlimmsten Begleiterscheinungen der Massenmigration seit 2025, denn zuvor waren solche Verbrechen nahezu unbekannt. Was sich konkret hinter dieser erschütternden Zahl verbirgt, zeigt derzeit ein Prozess gegen drei Afghanen vor dem Dortmunder Amtsgericht. Die Angeklagten sind 25, 20 und 19 Jahre alt. Allerdings sitzt nur der Älteste von ihnen in Untersuchungshaft, die anderen beiden sind noch auf freiem Fuß. Den dreien wird vorgeworfen, eine 17-Jährige gemeinsam mehrfach vergewaltigt zu haben und die Tat mit dem Handy gefilmt zu haben. Auf dem Video ist zu hören, wie alle drei lachen, einer versuchte sogar, dem bewusstlosen Opfer die Augen zu öffnen.

Am frühen Morgen des 21. September 2024 sollen sie ihr Opfer entdeckt und dazu gebracht haben, ihnen in die Wohnung eines der Angeklagten zu folgen. Dort füllten sie das Mädchen mit Alkohol ab, bis es das Bewusstsein verlor und fielen über es her. Natürlich sind alle drei Angeklagten bereits polizeibekannt, der eine wegen Drogendelikten, Raub und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der andere unter anderem wegen Körperverletzung und Bedrohung und der dritte wegen Raub und Drogenhandel.

Abschiebung “droht“, doch baldige Freilassung wahrscheinlicher

Dass sie sich zum Tatzeitpunkt in Freiheit und überhaupt noch in Deutschland befanden, ist ein weiterer Skandal. Im Prozess schwiegen die jungen Männer zunächst. Bis zum nächsten Prozesstag wollen sie sich überlegen, ob sie sich zu den Vorwürfen äußern wollen. Danach will das Gericht die Tatvideos zeigen. Am dritten Verhandlungstag wird das Opfer aussagen. Offiziell könnte den Dreien neben Haftstrafen auch die Abschiebung drohen. Davon ist aller Erfahrung nach jedoch nicht auszugehen. Selbst langjährige Haftstrafen wären, angesichts der kultursensiblen Kuscheljustiz in diesem Lande, überraschend, erst recht, da zwei von ihnen wahrscheinlich nur nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, wenn überhaupt.

Dieser Fall zeigt, welche Verrohung und Grausamkeit sich hinter jeder einzelnen dieser 751 Untaten verbirgt, die eine verbrecherische Politik Deutschland aufgebürdet hat. Die Oper werden ihr Leben lang unter den Nachwirkungen leiden, während die Täter in aller Regel mit Bagatellstrafen davonkommen, obwohl ihre Abschiebung der Regelfall sein müsste. (TPL)

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