Blutige Spielsucht (Symbolbild:Grok)
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Türkischer „Rosenkavalier“ tötet behinderte Rentnerin wegen Spielschulden

Auch die Rentner und Seniorinnen sollten besser darauf achten, mit welchen Goldstückchen und Kulturbereichern sie sich einlassen. Nichts selten wird die wehrlose Situation schamlos ausgenutzt wohingegen sich so mancher schwache alte Mensch unnötig in Gefahr begibt. Eine 87-jährige, auf den Rollator angewiesene alte Frau aus Wien musste die Begegnung mit dem 61-jährigen Türken Yilmaz C. jedenfalls mit ihrem Leben bezahlen. Dieser hatte die Rentnerin bereits im Januar in einem Seniorenheim ermordet und bekam nun lebenslanges Zuchthaus dafür. Der Türke ist bereits massiv vorbestraft, erneut ist die Unterbringung im forensisch-therapeutischen Zentrum mit der Inhaftierung verknüpft.

Bekannt ist, dass der Moslem immens hohe Spielschulden hat und schon einer anderen, bereits verstorbenen Bewohnerin des Seniorenheims rund 180.000 Euro entlocken konnte. Der Türke kannte das Heim gut und wusste daher auch, wo die Zimmerschlüssel aufbewahrt sind, um sich so den Zutritt zu den Räumlichkeiten und den Tresors zu verschaffen. Im Falle des Mordopfers hatte der Täter die 87-Jährige aufs Bett gestoßen, gewürgt und dann mit dem Polsterkissen erstickt. Zuvor war der Türke mit einem Blumenstrauß in die Cafeteria gegangen, um so ein Opfer zu finden. Die 87-Jährige biss an, wobei hier von einem „Zufallsopfer“ die Rede ist, denn es hätte auch jede andere Dame im Heim treffen. Beide gingen am frühen Abend gemeinsam aufs Zimmer. Dort ging der Türke mit Gewalt auf die Seniorin los, um ihr auch ein Haarbüschel herauszureißen während die alte Dame zerbrochene Fingernägel und vier gebrochene Rippen aufwies.

“Kombinierte“ Persönlichkeitsstörung

Aufgrund der Gehbehinderung und des hohen Alters konnte sie sich jedoch nicht wehren. Der Türke behauptete, er habe der Frau nur helfen wollen, weil sie hilflos am Boden lag, was ihm allerdings keiner abnahm. Erbeutet wurden letztendlich etwas Schmuck und 500 Euro Bargeld. Zudem wird behauptet, die Ermordete hätte zuvor noch drei Ringe verschluckt, damit sie der Migrant nicht bekomme.

Laut dem psychiatrischen Gutachter weist der Türke eine kombinierte Persönlichkeitsstörung auf. Der 61-Jährige habe narzisstisch-manipulative Züge, sei leicht kränkbar und leide daher an einer emotionale Instabilität. Alles in allem wurde er als gefährlich eingestuft, zumal eine schwere und nachhaltige Störung vorliegt. Ohne Therapie wären auch weitere Gewalt- und Tötungsdelikte zu erwarten. Wegen diverser Vermögensdelikte und schweren Betrugs saß er bereits 17 Jahre im Gefängnis. Einer älteren Frau wurden beispielsweise Gefühle vorgegaukelt, um so einen hohen Geldbetrag zu erbeuten. Mit frei erfundenen Geschichten und vorgetäuschten Liebesgefühlen brachte der Türke zudem zwei weitere Damen um ihr Geld. Eine 65-Jährige verlor rund 220.000 Euro, weil sie ihm ihr ganzes Bargeld und die Goldvorräte übereignete, damit der Türke ein Geschäft aufmachen kann, was jedoch nie passierte. Die Betrogene gilt inzwischen als mittellos. Von einer 60-Jährigen borgte er sich 10.000 Euro, weil er behauptete, er sei Juwelier und würde in der Türkei investieren, zahlte aber nur 4.000 Euro zurück. Und auch Online-Casino wurde so mancher Betrag verzockt. Wenn das mal die Omas gegen Rechts wüssten…

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