Der von allen Seiten geschürte Dauerhass auf die AfD hat zunehmend einmal gewaltsame Folgen. In Berlin-Moabit wurden drei Wahlhelfer von zwei Männern angegriffen, als sie Plakate aufhängten. Einer der Angreifer soll gegen einen Bollerwagen der Wahlhelfer getreten sowie Plakate und Kabelbinder entwendet haben. Darauf hielt ihn einer der Wahlhelfer fest und rief die Polizei. Zugleich wurde ein weiterer Wahlhelfer zu Boden gerungen. Die Polizei leitete mehrere Strafermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Staatsschutz.
In Bremen wurden beim Privatfahrzeug eines örtlichen AfD-Vorstands die Reifen zerstochen, die Scheiben eingeschlagen und das Auto mit Säure besprüht. Letzte Woche erst war ein AfD-Wahlhelfer in Berlin-Adlershof von einem unbekannten Radfahrer gezielt von hinten angefahren worden, als er Plakate aufhängte. Laut Polizei stürzte der Wahlkampfhelfer und verletzte sich an der Schulter, der Hüfte sowie dem Knöchel. Der Radfahrer sei weitergefahren. Auch hier ermittelt der Staatsschutz. Bereits im Februar wurden in Tübingen zwei AfD-Wahlhelfer von einer achtköpfigen Gruppe bedrängt und mit Reizgas attackiert, als sie im baden-württembergischen Landtagswahlkampf Plakate aufhängten. Nicht nur AfD-Politiker, sondern auch Wahlhelfer werden also zu Opfern des entfesselten Hasses des Linkstaates. Und der wird immer extremer.
Klima für Gewaltexzesse
Hetze und “Zielmarkierung“ wie etwa durch die aktuelle „Spiegel“-Ausgabe, die ein ganz offensichtlich an einen Steckbrief angelehntes ein Foto von Ulrich Siegmund ziert, dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, neben dem absurden Spruch „Der gefährlichste Mann Deutschlands“, tragen zu dieser Gewaltbereitschaft bei. Nicht etwa die unzähligen islamistischen Gefährder im Land also, linksradikale Gruppen wie die Hammerbande oder die Vulkangruppe, die für den Stromausfall in Berlin im Januar verantwortlich ist oder zahllose andere gemeingefährliche Personen und Organisationen – nein, für den „Spiegel“, das Kampfblatt des politisch-medialen Komplexes, ist ein AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt der gefährlichste Mann im ganzen Land, weil er in Umfragen bei über 40 Prozent liegt und Ministerpräsident werden könnte.
Und Sven Hüber, ein ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen, der skandalöserweise in der BRD Karriere machen konnte, verunglimpft die AfD in einem Beitrag für die Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei, deren Vizechef er ist, auf das Übelste, ruft die Polizei in Sachsen-Anhalt zum Widerstand gegen eine noch gar nicht gewählte AfD-Regierung auf und fabuliert sogar über einen „inneren Notstand“, der den Einsatz von Bundestruppen in Sachsen-Anhalt nötig machen könnte. In dem Klima, in dem solch hetzerisch-niederträchtiger Unsinn entsteht, kommt es dann auch zu Gewaltexzesse wie in Berlin und anderswo. Dieselbe Mischpoke, die dafür verantwortlich ist, inszeniert sich zugleich als Kämpferin gegen „Hass und Hetze“. (TPL)






















