Islamisierung schon der Jüngsten (Foto:Symbolbild)
[html5_ad]

Berliner Ex-Lehrer mit eindringlicher Warnung: Die Islamisierung deutscher Schulen gerät außer Kontrolle

Der ehemalige Berliner Gymnasiallehrer Rainer Werner kommt angesichts der zahllosen Berichte über muslimische Schüler, die ihre Mitschüler zur Einhaltung islamischer Kleidungs- und Fastenvorschriften zwingen, wie auch aus eigener Erfahrung, in einem denkwürdigen “Cicero“-Beitrag zu dem Schluss, „dass das säkulare Konzept von Schule, das in Deutschland seit 1949 gilt, massiv in Frage gestellt wird“. Mit den Migrationsströmen aus Nahost, Nordafrika und Afghanistan seit 2015 sei auch ein streng gehandhabter Islam nach Deutschland eingewandert. Dieser treffe auf ein Nachlassen der konfessionellen Bindung der Deutschen, die sich in der hohen Zahl an Menschen manifestiere, die aus beiden christlichen Kirchen austreten. Bei den nach Deutschland kommenden Muslimen bestätige sich eine Eigenart, die Migrationsforscher „Identitätsvergewisserung“ nennen, so Werner. Die strenge Pflege der mitgebrachten religiösen und kulturellen Identität helfe den Flüchtlingen in der Diaspora, das als fremd empfundene Lebensumfeld zu meistern.

Werner erinnert sich, wie vehement die Berliner Grünen den christlichen Religionsunterricht bekämpft haben, bis es ihnen gelungen sei, ihn in eine Nische zu drängen. „Der grüne Selbsthass und die dazu komplementäre Fremdenliebe führten dazu, dass man sich über die Zuwanderung von strenggläubigen Muslimen freute, gleichzeitig aber ein bewährtes System des christlichen Religionsunterrichts preisgab“, schreibt er. Die Ursachen für die in Umfragen immer wieder zum Ausdruck kommende undemokratische Einstellung muslimischer Schüler liege auf der Hand: Keines der Länder, aus denen die muslimischen Migranten kommen, sei eine Demokratie. Es seien Autokratien, die den Islam als Staatsreligion pflegen, der seinerseits keine andere Religion neben sich dulde. Gleichzeitig seien es Stammesgesellschaften, die patriarchalisch strukturiert seien und eine Einübung demokratischer Verhaltensweisen verhindern. „Warum sollten die Migranten, wenn sie die deutsche Grenze überschreiten, plötzlich zu Demokraten werden?“, fragt Werner. Die Schüler, die ihre Mitschüler zu einem gottgefälligen Glaubensverständnis und Verhalten auffordern, würden nur zeigen, dass sie die Gesetze ihrer Religion für wichtiger halten als die Schulgesetze, die sich in ihren Präambeln auf die Menschenrechte unseres Grundgesetzes, auch auf die religiöse Toleranz, berufen.

“Schleusen für schleichende Islamisierung geöffnet”

Werner wirft dem Bundesverfassungsgericht vor, mit seinem Urteil von 2015, wonach ein pauschales Verbot religiöser Bekleidung gegenüber Lehrerinnen mit der Verfassung unvereinbar sei, „die Schleusen für eine schleichende Islamisierung der Lehrkörper an unseren Schulen geöffnet“ zu haben. Durch ihr Urteil hätten die Verfassungsrichter das Persönlichkeitsrecht muslimischer Lehrerinnen höher bewertet als das Schutzbedürfnis der Kinder – und dabei übersehen, dass die religiöse Beeinflussung nicht erst beginne, wenn gläubige Lehrerinnen die Schüler missionieren. Allein das Tragen des Kopftuchs, das von den islamischen Verbänden schon seit Jahren vehement gefordert werde, sei „sichtbarer Ausdruck eines Rollenmodells der Frau, das in den Augen heranwachsender Schülerinnen dazu angetan ist, Religion höher zu gewichten als Bildung“. Dabei sei es gerade für muslimische Mädchen wichtig, dass sie darin gestärkt würden, das Abitur anzustreben und nicht mit 16 Jahren die Schule zu verlassen, um früh zu heiraten.

Die Muster, nach denen sich muslimische Schüler gegenüber der Schulleitung und ihren Mitschülern äußern, würden sich wie Anweisungen aus einem Lehrbuch des Islamismus lesen, so Werner weiter. Mädchen und Jungen sollten getrennten Unterricht haben, Schwimmunterricht sei für Mädchen nicht akzeptabel; Mädchen sollten ab der Pubertät von einem männlichen Erwachsenen von der Schule abgeholt werden; Mädchen dürfen erwachsenen Männern – auch ihren Lehrern – nicht die Hand geben; an jeder Schule müsse ein Gebetsraum eingerichtet werden, in dem die muslimischen Schüler ihre rituellen Gebete verrichten können. Schulleiter und Lehrerkollegien seien verunsichert, wie sie mit solchen Forderungen umgehen sollten, da sie ja tolerant sein wollten. Gleichzeitig wüssten sie, dass die meisten dieser Forderungen den Schulgesetzen widersprechen und ahnten auch, dass Schüler nicht von sich aus auf solche Forderungen kommen, sondern dass sie von den Eltern über ihre Söhne in die Schulen getragen würden. Dahinter stehe oft eine politische Agenda der muslimischen Community.

Muslime wollen “Sichtbarkeit“

Von den Schulbehörden würden die Forderungen muslimischer Schüler häufig verharmlost, um das Bild von der heilen Welt Schule nicht zu beflecken, so Werner weiter. In seiner langjährigen Lehrtätigkeit an unterschiedlichen Schulen habe er viele politische Moden in die Schule schwappen sehen: „die politische Agenda von Hausbesetzern, Autonomen, Atomkraftgegnern, Greenpeace-Aktivisten, Anhängern von Fridays for Future und der Letzten Generation“. Am besten sei man mit aktivistisch gestimmten Schülern klargekommen, wenn man ihr Engagement akzeptiert, sie aber im Unterricht gezwungen habe, ihre politische Agitation in fachliche Argumentation zu „übersetzen“.

Die religiösen Forderungen muslimischer Schüler, die mit dem Zuzug der Migranten aus muslimischen Ländern seit 2015 einhergingen, seien jedoch neu für Lehrer gewesen. Kein Angehöriger einer der vielen in unseren diversen Schulen vertretenen Religionen habe zuvor Ansprüche gestellt, religiöse Rituale im Schulleben offen ausleben zu dürfen. Alle hätten ihre Gebete still für sich verrichtet, ohne dass Mitschüler und Lehrer davon Notiz nahmen. Die Muslime hingegen wollten Sichtbarkeit: beim Fasten im Ramadan, beim Beten im Gebetsraum und bei der Verhüllung heranwachsender Mädchen. Dadurch solle „die wachsende Macht des Islam in unserem Land für alle wahrnehmbar gemacht werden“. Es gebe an einer Schule „einen numerischen Kipppunkt, bei dem die Regeln der Aufnahmegesellschaft von einer durchsetzungsstarken Migrantenschar außer Kraft gesetzt werden können“, warnt er. Dieser Kipppunkt ist vielerorts bereits überschritten. Die demographische Entwicklung wird dafür sorgen, dass dies auch gesamtgesellschaftlich bald der Fall sein wird. Werners Berichte aus dem Schulalltag bestätigen, dass dieser Staat und seine völlig auf links gedrehte Lehrerschaft gar nicht mehr fähig ist, diesen Kampf anzunehmen und zu führen. An den Schulen zeichnet sich ab, wie dieses Land schon allzu bald aussehen wird.

09843b0919f84320bf6160d0ea3634e7
image_printGerne ausdrucken

Themen