Eine europaweite, länderübergreifende Zusammenarbeit, um die jetzige Form der unkontrollierten Migration zu stoppen und sogar rückgängig zu machen, scheint immer notwendiger zu werden. Deshalb sollten sich vor allem die konservativen Politiker nicht wegen Kleinigkeiten zerstreiten, sondern an großen, gemeinnützigen Projekten zusammenarbeiten. So zum Beispiel Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und ihre dänische Amtskollegin Mette Frederiksen: Obwohl beide aus politisch völlig unterschiedlichen Lagern stammen, wollen sie die EU zu einer härteren Gangart bewegen, was Zuwanderung und Abschiebung anbelangt.
Das soll unter anderem mit Rückführungszentren außerhalb der EU, strengeren Grenzkontrollen und einem härteren Vorgehen gegen die irreguläre Migration von statten gehen. Dabei beweist vor allem Frederiksen als Sozialdemokratin, dass man auch in diesen politisch Gefilden klassisch-vernünftige Politik machen kann, ohne dabei gleich als Rassistin oder Ausländerfeind zu gelten. Vor allem illegale Einwanderung und deren verheerenden Auswirkungen auf die hiesigen Gesellschaften macht den beiden Kopfzerbrechen. Statt Wohlstand und kultureller Vielfalt sind nur Verarmung, steigende Kriminalitätsraten und ein sozialer Zerfall zu beobachten. Besonders gegen Migranten, die eigentlich gar kein Bleiberecht haben und trotzdem Straftaten begehen, müsse konsequenter vorgegangen werden.
Keine parteilichen Grenzen
Das gelte vor allem in den Bereichen des Terrorismus, der Vergewaltigung und des Drogenhandels. Der Schutz der einheimischen Bürger müsse wieder Vorrang haben vor dem Wohlergehen ausländischer Armutstouristen. Rückführungshubs in Drittstaaten sind dabei ein erster Schritt zur Wiederherstellung der ehemals weitaus besseren Verhältnisse.
Menschen, die kein Recht darauf haben in der EU zu leben, sollen außerhalb Europas untergebracht werden. Schon lange würden Italien und Albanien in der Idee arbeiten, Rückführungszentren außerhalb der Europäischen Union zu installieren. Damit soll die Einreise in unsere Breitengrade schon lange außerhalb der Grenzen Europas geregelt werden. Immer wichtiger scheinen dabei polizeiliche Führungszeugnisse, Charaktertests, Bildungsnachweise, psychologische Gutachten, medizinische Untersuchungen und ein gewisses Eigenkapital zu werden. Schon alleine ab jetzt dürften die Hürden fast unüberwindlich sein. Die beiden Frauen wollen bei ihrem Vorhaben keine parteilichen Grenzen ziehen, dafür aber zahlreiche andere europäische Länder für ihre Pläne gewinnen. Der Schutz der heimischen Identität sei dabei genauso wichtig werden wie die Rückreise für abgelehnte Asylbewerber. Auch die christlich-abendländischen Werte gilt es zu verteidigen: Wer als angeblicher Schutzsuchender nach Europa kommt, habe kein Recht, den Einheimischen eine neue Lebensweise vorzuschreiben, so hieß es.























