Gottseibeiuns: Der Exorzismus der “Superdemokraten“ gegen die AfD trägt immer verzweifeltere Züge (Symbolbild:Grok)
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Christen vs. AfD – doch wie ist die fortschreitende Islamisierung mit dem Glauben noch vereinbar?

An der Fassade des Doms hängt ein riesiges Banner: „Rechtsextreme Parteien und solche, die am Rande dieser Weltanschauung wuchern, sind für Christinnen und Christen nicht wählbar! – NICHT WÄHLBAR!“ Dazu schöne Grüße von den deutschen Bischöfen und dem katholischen Jugendbund BDKJ. Und auch der Politikwissenschaftler Andreas Püttmann lehnt die einzige Opposition deutlich ab, die ab September für merkliche Furore in der zerfahrenen, maroden deutschen Politiklandschaft sorgen wird. Christentum und AfD sind prinzipiell nicht vereinbar, so die einhellige Meinung der oben genannten. Den Zerfall der hiesigen Gesellschaft mit all ihren abendländischen Werten lässt man aber sang- und klanglos zu? Es ist also christlich, wenn Frauen vergewaltigt werden, Rentner ihren Lebensunterhalt mit Flaschensammeln bestreiten müssen und ideologisch kranke Terroristen hierzulande ihre Sozialhilfe erhalten? Dabei spricht ausgerechnet die Kirche der AfD jegliche Menschenwürde, Solidarität und Nächstenliebe ab, doch wenn in den letzten Jahren sehr viele Schäfchen zu uns gekommen sind, dann waren – oh, böses Wortspiel! – leider sehr viele Schwarze dabei.

Bereits 2024 wurde im Zuge der Bischofskonferenz erklärt, dass „völkischer Nationalismus und Christentum“ nicht miteinander zu vereinen sind. Doch hat man bei den Kirchen auch kapiert, dass der Zug im Zeichen der linken „No Border, No Nation“-Weltanschauung längst in die exakt andere Richtung fährt? Hält man den dramatischen Geburtenrückgang der Deutschen, die Zerstörung der einheimischen Familie, die systematische Umvolkung und die Verhomosexualisierung der Jugend wirklich für die Zukunft unseres Landes? Gerade in Zeiten der fortschreitenden Islamisierung sollte die Kirche eigentlich der nächste Fels in der Brandung sein, Hoffnung und Mut spenden, und sich nicht zum Beihelfer und zum Fürsprecher für all jene machen, die nur Böses mit Deutschland und Europa vorhaben. Andreas Püttmann geht dabei sogar noch weiter und will in der AfD religiös gesehen eine regelrechte „Antithese zur AfD“ und kulturell einen „entfesselten Egoismus“ erkannt haben.

Feldzug der Kirchen

Dass es aber Linke und Muslime sind, die jegliche Identität und echte Kultur zerstören wollen und sich als die Feinde des Christentums sehen ist dem Politikwissenschaftler leider wohl genauso entgangen wie die Tatsache, dass vorwiegend in der islamischen Welt bis zu 380 Millionen Christen verfolgt werden, dass man in der arabischen Ländern ständig christliche Kirchen niederbrennt und man auch in Europa mit fremdländisch bedingtem Kirchenvandalismus zu kämpfen hat. Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die sich für die abendländischen Werte stark macht, wird aber nur auf stupid-braunes weil rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut reduziert. Selbst jetzt noch fordere laut Püttmann das Christentum dazu auf, die Perspektiven des anderen empathisch, selbstkritisch und solidarisch einzunehmen. Längst ist daher aus dem politischen ein so geistlicher wie moralischer Konflikt geworden, so der Politikwissenschaftler. Mit anderen Worten ausgedrückt ist die deutsche Leidensfähigkeit noch lange nicht ausgereizt. Wir sollen also auch weiterhin denjenigen Toleranz und Verständnis entgegen bringen, die sowas am wenigsten verdienen, während eine kritische weil realitätsbezogene Meinung verboten bleibt..?

Schon in der Vergangenheit keimte beispielsweise der Streit auf, ob AfD-Mitglieder überhaupt kirchliche Ämter begleiten dürfen. Schon 2023 verwies der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, auf einen Konflikt mit dem christlichen Menschenbild bei einem solchen Engagement. 2024 wurde die Abgrenzung sogar noch deutlicher, wobei die deutschen katholischen Bischöfe eine Erklärung unterzeichneten, die AfD sei aufgrund von völkisch-nationalistischem Gedankengut für Christen unvereinbar und daher nicht wählbar. Die EKD begrüßte diese Position und sprach bei der AfD sogar von einer menschenverachtenden Haltung, wenn es um die Verweigerung des weiteren Schutzes von Terroristen, Koran-Ideologen und Armutstouristen geht.

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