Der "linke Widerstand" kann sich alles erlauben (Symbolbild: TheVisualsYouNeed/Shutterstock)
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Bei Göttinger Demo von Abtreibungsgegnern: 12 Polizisten durch linksextreme Gegendemonstranten verletzt

Rund 20 Abtreibungsgegner, die sich am Samstagabend friedlich unter dem Motto „Öffentlicher Rosenkranz gegen Abtreibung“ auf dem Göttinger Marktplatz versammelt hatten, genügten bereits, um den ganzen gewaltbereiten Hass der Linken in diesem Land auf sich zu ziehen. Laut Polizeiangaben formierte sich „spontaner Gegenprotest“. Es sei zu „lautstarken Störungen“ gekommen. Polizisten vor Ort hätten die Stimmung als „zunehmend angespannt“ beschrieben. Konkrete Hinweise auf eine geplante Gegenversammlung habe es im Vorfeld nicht gegeben. Nach dem Ende der Versammlung eskalierte die Lage dann endgültig. Gegendemonstranten versuchten, zu den Abtreibungsgegnern zu gelangen und eine von der Polizei gebildete Kette zu durchbrechen.

Rund 200-mal (!) mussten die Polizisten die andrängenden Gegendemonstranten abwehren, zwölf Einsatzkräfte wurden durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Zur medizinischen Versorgung waren mehrere Rettungswagen im Einsatz. Ob es auch unter den Demonstranten verletzte Personen gab, ist noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Straftaten.

Null öffentliche Empörung mal wieder

Weniger als zwei Dutzend Menschen, die in der deutschen Provinz an einem sommerlichen Samstagabend friedlich für den Schutz ungeborenen Lebens demonstrieren, riskieren mittlerweile Leib und Leben, weil fanatisierte Linke in zügellosen Vernichtungsbereitschaft gegenüber Andersdenkenden vor gar nichts mehr zurückschrecken. In einer linken Universitätsstadt wie Göttingen ist es nicht überraschend, dass aus dem Nichts heraus eine derartige Hassspirale entsteht, und in einem Bundesland wie Niedersachsen, dass in bisher beispielloser Weise Wahlen manipuliert, indem AfD-Kandidaten völlig willkürlich ausgeschlossen werden, noch weniger. Ebenfalls keine Überraschung ist, wie verhalten die mediale Reaktion auf diesen ungeheuerlichen Vorfall ausfällt.

Man kann sich leicht vorstellen, welches Echo es gäbe, wenn ein paar linke Demonstranten von einem rasend aggressiven rechten Mob angegriffen und zwölf Polizisten beim Versuch, sie zu schützen, verletzt worden wären, nachdem sie 200 Angriffe abwehren mussten. Es wäre das Topthema in allen ÖRR-Sendungen, die rechte Gewalteskalation würde überall beklagt und nach einer abermaligen Verschärfung des „Kampfs gegen Rechts“ geschrien, natürlich einschließlich eines Verbots der AfD, der man irgendwie eine Mitschuld an dem Vorfall geben würde. Aber bei linken Attacken auf eine Handvoll völlig harmloser Abtreibungsgegner wird dies lediglich nüchtern vermeldet, ohne die ansonsten üblichen „Einordnungen“ und erst recht ohne die Thematisierung der immer extremeren linken Gewalt. Was in Göttingen geschah, ist damit auch wieder einmal ein Lehrstück über die Linkslastigkeit der Mainstream-Journaille. (TPL)

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