Ein Kranker merkt, dass ihm gesundheitlich etwas fehlt – doch merkt auch ein Dummer, dass er immer mehr verblödet? Und wie, ohne IQ-bedingte Kapazitäten, soll man jemals aus der geistigen Talfahrt wieder herausfinden? Nur so ist es zu erklären, dass die „Mehrheit“ der Deutschen jetzt auch noch ihre neue Verarmung verromantisiert und mit einer Eselsgeduld erträgt. Vorbei sind die Zeiten von schnieken Eigenheimen im Grünen, teureren Luxuskarren und durchschnittlich zwei Mal Urlaub im Jahr: Seit 2025 gelten rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland als arm, was wiederum 16,1 Prozent der Bevölkerung entspricht. Innerhalb weniger Jahre sind die Zahlen um jeweils 1,2 Millionen weitere Verarmte pro Jahr rasant angestiegen. Betroffen sind in erster Linie deutsche Bürger während das Wohl unserer Neuankömmlinge weiter über dem der Einheimischen steht. Selbst einstmals reiche Gegenden wie Baden-Württemberg oder Bayern werden von den Entwicklungen nicht verschont.
Alleine im Südwesten sind 13,2 Prozent der Menschen von Armut betroffen: Rentner, Kinder, Erwerbstätige, Familien, Arbeitslose etc. Jeder Achte im Ländle hat ein Armutsproblem. Besonders Alleinerziehende oder allein lebende Menschen stehen an der Spitze der Betroffenengruppen. Auch junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren weißen eine hohe Verarmungsgefahr auf, genauso wie Senioren ab 65. Dabei war Baden-Württemberg lange Zeit eine Hochburg der Bildung, der Automobilindustrie und der Unternehmer, doch seit der Machtübernahme der Grünen im Jahre 2011 ticken auch hier die Uhren etwas anders. Mittlerweile ist jeder Siebte in Karlsruhe von Armut betroffen, was etwa 14,9 Prozent der Bevölkerung entspricht. Stuttgart kommt auf 12,6 Prozent, Tübingen auf 12,4 Prozent und Freiburg 13,1 Prozent. Der angebliche Sozialstaat versagt, Renten brechen weg, nicht selten sind Nebenjobs notwendig, um irgendwie über die Runden zu kommen.
Hoffnungsschimmer in Sachsen-Anhalt
Von Lebensqualität, kleinen Freuden nebenher oder Luxusgütern kann gar keine Rede mehr sein. Die Benzinpreise und Kosten für Lebensmittel steigen, hinzu kommen horrende Mieten, Versicherungen, Energie- und Heizkosten, Kleidung und Mobilität und natürlich Nichtvorgesehenes. Doch statt Armut zu bekämpfen wird sie verwaltet. Nicht wenige Linke, die darin den Kapitalismus als endgültig in die Knie gezwungen erachten. Denn im Sozialismus feiert die hohe Politik in ihren Villen währen das Volk hungert oder stundenlang Schlange steht.
Ein Hoffnungsschimmer tut sich derzeit in Sachsen-Anhalt auf, wo die Menschen mit einem einzigen Kreuzchen bald sehr vieles ändern können: Dort sind bereits rund 81.000 Menschen von der Altersarmut betroffen. Zudem verdienen etwa 300.000 Vollzeitbeschäftigte so wenig, dass ihnen selbst nach 45 Jahren eine Rente unterhalb der Verarmungsschwelle droht. Soziale Sicherheit wird keine garantiert. Wer in Deutschland arbeitet, der arbeitet entweder für den Geldbeutel anderer oder um einfach nur noch um zu überleben. Wer diesen Teufelskreis durchbrechen will, der leistet dem Ganzen am 6. September mit seiner Stimme endgültige Abhilfe!






















