Nachdem sie erst letzte Woche der direkt aus der sozialistischen Gruft gekrochenen Klima-Irren Ulrike Herrmann wieder einmal ein Forum gegeben hatte, um ihren haarsträubenden Schwachsinn abzusondern, war es diesmal die Linken-Co-Vorsitzende Ines Schwerdtner, die bei Sandra Maischberger gewohnte Enteignungsphantasien aus der sozialistischen Mottenkiste verbreiten durfte. Zu den Kosten der Enteignung großer Wohnungskonzerne sagte sie: „Es gibt verschiedene Schätzungen. Das werden die Richter entscheiden, ob das unter Verkaufswert auch möglich ist. Naja, es könnte ein symbolischer Euro sein, es können mehrere Milliarden sein“. Man wisse, „dass es etwas kostet“, die Frage sei aber, ob man den Berliner Volksentscheid umsetzen wolle oder nicht. Schwerdtner sagte, die Mieteinnahmen würden wieder der öffentlichen Hand gehören und könnten dann genutzt werden, um die Kredite für die Entschädigungen zurückzuzahlen.
Dem hielt die Ökonomin Monika Schnitzer, die Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ entgegen, mit einem Euro werde es nicht getan sein. „Eine Enteignung wird man ganz sicher gerichtlich nicht durchhalten können. Man muss entschädigen“, so Schnitzer. Man müsse Milliardenbeträge zahlen. Das sei den Menschen beim Volksentscheid aber nicht klargemacht worden. Das Geld könne man besser verwenden, um neue Wohnungen zu bauen. Schwerdtner beharrte, die Menschen hätten gewusst, worüber sie abstimmen. Neben dem Neubau von Sozialwohnungen sei die Umsetzung des Volksentscheids wichtig. Konzerne wie Vonovia hätten nämlich kein Interesse daran, ihre Wohnungen zu sanieren, sondern nur daran, „ihre Aktionäre auszubezahlen und die Mieter weiter zu schröpfen“. Man werde „jeden verdammten Hebel umlegen“, um Mieten in Berlin wieder bezahlbar zu machen, beteuerte Schwerdtner und kündigte an, bei landeseigenen Wohnungen einen Mietendeckel einzuführen. Und natürlich will sie auch eine Vermögensteuer ab einem Vermögen von einer Million und einem Euro.
Beweis für zunehmende Radikalisierung der Linkspartei
Ab einem Vermögen von mehr als einer Milliarde Euro sollen zwölf Prozent Steuern pro Jahr gezahlt werden. „Denn wir finden: Niemand sollte mehr als 999 Millionen Euro besitzen“, verkündet die Linke auf ihrer Webseite. Auf Maischbergers Frage, ob Schwerdtner die Steuer auch auf Elon Musk anwenden würde, wenn er deutscher Staatsbürger wäre, antwortete: „Da würde zumindest mal einiges fürs Gemeinwohl zusammenkommen, wenn wir Elon Musk ordentlich besteuern würden.“ Die Wiedereinführung der Vermögensteuer sei „nicht nur für die Demokratie gut, sondern eben auch für den Sozialstaat. Wir brauchen ja das ganze Geld für die Reformen“.
Dieser Auftritt war ein weiterer Beleg für die zunehmende Radikalisierung dieser Partei, die inzwischen wieder völlig hemmungslos in dem ideologischen Wahnsinn schwelgt, der immer und immer wieder in aller Welt gescheitert ist und nichts als Armut und Abermillionen von Toten verursacht hat. Enteignungen haben noch nie zu irgendetwas Positivem geführt, aber die direkten Nachfolger der SED wollen Berlin und am liebsten das ganze Land wieder in den Wahnsinn stürzen, der vor 37 Jahren zusammenbrach – und nebenbei praktizieren sie auch noch einen offenen Judenhass, wie man ihn seit 1945 nicht mehr gesehen und nicht mehr für möglich gehalten hätte. Diese Partei ist gemeingefährlich. Sie ist es, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und gegen die der Bundestag ein Verbotsverfahren anstrengen müsste – nicht die AfD, die völlig auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Doch die Linke hat es geschafft, sich zumindest zum inoffiziellen Steigbügelhalter des Brandmauer-Kartells zu machen und hat deswegen nichts zu befürchten. Der den gesamten Bildungsbetrieb dominierende Linksblock hat die grausige Geschichte des Sozialismus so gut wie vollständig aus den Schulen verbannt. Die meisten wissen gar nichts darüber. Auch deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass die Nachfolger und Erben der totalitären Verbrecherpartei SED schon sehr bald wieder in Berlin herrschen und an ihr Zerstörungswerk anknüpfen werden. In diesem Fall müsste ernsthaft über die Ausrufung eines „inneren Notstands“ und die Unterstellung Berlins unter Bundesverwaltung nachgedacht werden; nicht bei einer Landesregierung der AfD in Sachsen-Anhalt.























