Tägliches Chaos: Polizeieinsatz an der Karolina-Burger-Realschule 2025 (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Über die AfD-Schulpolitik regen sie sich auf – aber nicht über den täglichen Horror an “bunten” Brennpunktschulen wie in Ludwigshafen

Die ungeheuerlichen Zustände an der bundesweit berüchtigten Karolina-Burger-Realschule in Ludwigshafen sind ein Fanal für die Zukunft des ganzen Landes und die Hilflosigkeit der Politik vor dem selbst verursachten Desaster. In den ersten beiden Wochen nach den Sommerferien, meldeten sich 17 von 54 Lehrern aus Protest gegen die Schulleitung und die Untätigkeit der Schulbehörden krank. Das Bildungsministerium und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) haben nun mitgeteilt, dass die Schulleitung sofort ausgetauscht werde. „Auch wenn die Situation nach dem Polizeieinsatz im Frühjahr 2026 deutlich beruhigt werden konnte, hat diese intensive Begleitung leider nicht zu der notwendigen nachhaltigen inneren personellen Stabilisierung der Schule geführt“, hieß es.
Der Migrantenanteil unter den Schülern beträgt 90 (!) Prozent, Gewalt aller Art ist an der Tagesordnung, die Zahl der Polizei- und Feuerwehreinsätze Legion. Allein bis Frühjahr 2026 gab es 118 angezeigte Straftaten, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Bei einem von drei Schülern im Alter von 13 bis 15 Jahren verübten Reizgasangriff gab es 40 Verletzte.

„Bis ich zu meiner Klasse gegangen bin, habe ich auf dem Schulflur und in anderen Klassen schon x Beleidigungen gehört, wie „Halts Maul“ und Schlimmeres. Schüler schubsen sich, verhauen sich gegenseitig, nehmen sich gegenseitig in den Schwitzkasten. Ganz normaler Alltag bei uns“, berichtet eine Lehrkraft. Man könne unmöglich alles sanktionieren, sonst käme man zu gar nichts mehr. Im Schnitt fänden bis zu sieben Klassenkonferenzen in der Woche statt, an denen Fachlehrer, Eltern des betroffenen Schülers, der Schulelternbeirat und der Sozialarbeiter teilnehmen müssten, um einen Schüler für ein paar Tage der Schule verweisen zu können. Die meisten Schüler würde es freuen, offiziell der Schule fern bleiben zu dürfen, und die Eltern würde der Schulausschluss auch selten wirklich interessieren.

Geregelter Schulbetrieb nicht mehr ansatzweise möglich

Die neue rheinland-pfälzische Landesregierung will nun nach außen Entschlossenheit demonstrieren. Die Schulaufsicht ist jedoch selbst Teil des Problems, da sie jahrelang nichts gegen das Abgleiten der Schule ins völlige Chaos unternahm. Zudem stellt sich die Frage, wie man ein solches islamisch dominiertes Vielvölkergemisch noch in den Griff bekommen will. Weder Schüler noch Eltern legen Wert auf Bildung, weil sie ohnehin eine Existenz im deutschen Sozialsystem führen oder beabsichtigen, von dem die meisten überhaupt erst angelockt wurden. Ein geregelter Schulbetrieb ist unter solchen Bedingungen schlicht unmöglich. Dies ist das absehbare Resultat einer wahnsinnigen Migrationspolitik. An dieser Schule, die natürlich alles andere als ein Einzelfall ist, zeigt sich lediglich besonders eindrücklich, wohin die Reise in diesem Land geht.

Und während solche Schulen sich in Brutstätten von Gewalt und Verrohung verwandeln, werfen die Politiker und Medien, die diese Verhältnisse herbeigeführt beziehungsweise gefeiert haben, der AfD vor, dass sie in Sachsen-Anhalt den staatlichen Schulzwang abschaffen und den Eltern die Wahlfreiheit verschaffen will, selbst zu entscheiden, ob sie ihre Kinder der linken Dauerindoktrinierung einerseits und den Schikanen der mehrheitlich muslimischen Mitschüler andererseits aussetzen wollen. Fakt ist, dass die millionenfache Massenmigration dem schon lange fragwürdigen deutschen Schulsystem, mit seinen ständigen linken Experimenten, wie Inklusion, Schreiben nach Gehör und der ständigen Absenkung der Leistungsstandards endgültig den Rest gegeben hat. Die AfD will lediglich bedarfsgerechte Schulen schaffen und es ermöglichen, selbst zu entscheiden, ob man in Heimunterricht oder anderen Schulformen eine bessere Bildungsmöglichkeit für seine Kinder sieht. Die Altparteien wollen jedoch auch hier auf Biegen und Brechen am überkommenen und gescheiterten System festhalten und Kinder dem Spießrutenlauf aussetzen, der ihnen dank des Zustroms kulturfremder Migranten sicher ist. Der stetige Zuwachs von Problemschulen ist dabei ein perfektes Abbild der Entwicklung, die sich auch gesamtgesellschaftlich längst abzeichnet. Und die Reaktion der Politik besteht -nicht nur in Ludwigshafen- darin, die Katastrophe zuerst zu verleugnen und dann mit Hauruck-Maßnahmen Handlungsfähigkeit zu simulieren. Am Grundproblem ändert sich aber nichts, weil man sich weigert, es endlich entschlossen anzugehen. (TPL)

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