Antifa-Hetze und linke Feindpropaganda (Symbolbild:AfD)
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Wahlschlacht statt Wahlkampf

Ulrich Siegmund, der „gefährlichste Mann Deutschlands“, muss im Wahlkampf die Auseinandersetzung gegen immer mehr Gegner führen. Zusätzlich zu den in den Wahllisten aufgeführten politischen Parteien treten imm mehr Bündnisse , Organisationen oder Initiativen an mit dem erklärten Ziel,eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Alle teilen eine Gemeinsamkeit : Sie haben keine Vorschläge oder Lösungen , wie das Leben für die Menschen in Sachsen- Anhalt besser werden kann. Nur Nein zur AfD ist halt sehr einfach. Dabei sollten die Kirchen, die Gewerkschaften oder die Vertreter der sogenannten Zivilgesellschaft , die sich da verbündet haben, eigentlich kapiert haben, dass den Leuten diese links-grünen ideologischen Dauerphrasen nur noch auf den Wecker gehen. Nein- Aufrufe zur AfD bedeuten mittlerweile sichere Stimmen für den „gefährlichsten Mann Deutschlands“. (Waldemar Hartmann)

Eins muss man den Linken lassen. Wenn es ums Ganze geht, wenn es ihnen darum geht, weiterhin auf Kosten derjenigen leben zu können, gegen die sie dann mit leidenschaftlichen Hass agieren können, geben sie wirklich alles.

In den letzten Tagen ihres politischen Daseins schließen sie noch einmal ihre Reihen, nutzen das viele Geld, dass ihnen die Bundesregierung aus dem Staatssäckel für so genannte NGO zur Verfügung stellt und legen los, als ob es keinen Morgen mehr (für sie) geben würde (was wahrscheinlich auch zutrifft).

Während Deutschland weiterhin und im Eiltempo von der CDU/SPD-Regierung wirtschaftlich und gesellschaftlich zerstört wird, gibt es für die Linken nur ein einziges Thema:

Die AfD – und nun ganz speziell: Die AfD in Sachsen-Anhalt mit dem neuen Popstar Ulrich Siegmund, hinter dessen freundlich-fröhlicher Fassade der Teufel stecken soll – glaubt man den linken „Aktivisten“.

Den Linken geht – völlig zurecht – der Arsch auf Grundeis. Ihre politische Existenz ist mit einem AfD-Wahlsieg zurecht gefährdet. Mit jeder Stimme für die AfD zeigt der Wähler den Linken den Stinkefinger, einfach weil er als zahlender Bürger die Schnauze voll hat und nicht dafür bluten will, damit die Linksregierung weiterhin sein schwer verdiente Geld in die weite Welt hinausblasen und linken Schmarotzer-NGO in den Rachen stopfen kann.

Doch bei all ihren Hass-Kampagnen gegen Siegmund übersehen die Linken eins: Die Ossis sind immun gegen billige und miese Agitation und Propaganda, ganz besonders dann, wenn sie aus der linken Ecke kommt. Ihr Abwehrsystem gegen das gefährliche Virus des Sozialismus ist intakt. Sie riechen das Böse, bevor ein Linker überhaupt einen Wind fahren lassen kann.

Und die Ossis haben keine Angst vor einem linksgedrehten Verfassungsschutz, belächeln die linksextremen Medien und die Omas gegen Rechts, sie überhören die dämlichen Phrasen linker Parteipolitiker und Hetz-Kampagnen der C-Promis. Und so wird es bleiben wie immer: Böse Linke nutzen dumme Linke aus. Mehr kommt dabei nicht raus.

Wie verzweifelt die Linken sind, erkennt man an solch lächerlichen Aktionen wie diese hier:

Der Verein „Mehr als uns trennt“: Kampagne „Wahre Heimatliebe ist …“ hat mit Prominenten-Unterstützung (u. a. Schauspieler Sandra Hüller, Christian Friedel, Anna Schudt, Max Simonischek sowie Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Wissenschaft). Plakate, Multimedia und Bustour durch Sachsen-Anhalt geplant, um die Leute davon abzuhalten, gegen den Untergang des Landes zu stimmen.

Von Bernd Kaiser gibt es dazu einen guten Kommentar:

Halleluja, Sachsen-Anhalt ist gerettet! Die moralische Kavallerie reitet ein. Sandra Hüller, Christian Friedel und andere hochsubventionierte Filmstars haben kurz ihre Champagnergläser abgestellt, um dem unmündigen Provinzler zu erklären, wie er am 6. September sein Kreuz richtig zu machen hat. Die Kampagne nennt sich rührend „Wahre Heimatliebe ist“. Wie passend. Nichts überzeugt den hart arbeitenden Handwerker in Bitterfeld schließlich mehr als elitäre Schauspieler, die die echten Probleme des Landes – Inflation, Deindustrialisierung und unkontrollierte Migration – maximal aus dem sicheren Fenster ihres klimatisierten SUVs beobachten. Das Ganze hat fast schon komödiantische Züge, wenn man kurz über den großen Teich blickt: Erinnert sich noch jemand an den US-Wahlkampf vor zwei Jahren? Oprah Winfrey, Hollywood-Millionäre und die gesamte Unterhaltungsindustrie feierten sich selbst und Kamala Harris in einer gigantischen Blase der Überheblichkeit. 

Das Ergebnis? Trump triumphierte. Warum? Weil der normale Bürger eine extrem feine Antenne für die herablassende Arroganz einer abgehobenen Elite hat, die ihm jeden Tag vorschreiben will, was er zu tun, zu sagen und zu denken hat. Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt bei satten 43 Prozent steht, dann sicher nicht, weil die Wähler zu wenige intellektuelle Theaterstücke gesehen haben. Es ist schlicht die Quittung für die jahrelange Realitätsverweigerung der etablierten Politik. Aber macht nur weiter so, liebe selbsternannte „Zivilgesellschaft“. Eure belehrenden Bustouren durch die ostdeutsche Provinz sind das effizienteste Wahlkampfprogramm, das sich die AfD nur wünschen kann. Nichts treibt die Wähler verlässlicher in die Arme der Opposition als der moralisch erhobene Zeigefinger der Kulturschickeria. Die absolute Mehrheit rückt näher – freundlich gesponsert von deutschen Promis!

Zum Glück für die AfD fehlt den Linken jegliches Argument, um der AfD sachlich und politisch an den Karren zu fahren.

Und deshalb greifen die Linken immer wieder in die Mottenkiste:

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So wird das nichts, liebe Linke. So schaufelt Ihr nur Euer eigenes politisches Grab. Diese ständigen Nazi- und NSDAP-Vergleiche verfangen nicht mehr, sind ausgelutscht und relativieren die Verbrechen der Nazis von damals. Genauso wie die Putin- und Trump-Nummer, die lediglich vertuschen sollen, dass man keine wirklichen Argumente gegen die AfD hat.

Von Wolfgang Hübner noch einen abschließenden Kommentar:

DDR 2.0: „Kulturschaffende“ gegen Siegmund
Die Mobilisierung gegen die Wahl der AfD in Sachsen-Anhalt läuft auf Hochtouren. Nicht nur der gesamte Parteienblock inklusive Linke und Linksextremisten ist in höchster Alarmbereitschaft, um die Machtergreifung des „gefährlichsten Mann Deutschlands“ zu verhindern. Gegen Ulrich Siegmund und seine Partei zeigen jetzt auch allerlei als prominent bezeichnete Schauspieler ihr Gesicht.
Wer allerdings von Sandra Hüller, Anna Schudt, Max Simonischek oder Christian Friedel bislang noch wenig oder gar nichts gehört oder gesehen hat, muss sich nicht grämen: Bis auf die inzwischen auch in Hollywood arbeitende Hüller handelt es sich bestenfalls um halbprominente TV-Darsteller und Mitwirkende in deutschen Spielfilmen, die in der Regel nur von kleinen Minderheiten in der Bevölkerung besucht werden.
Die oben genannten Personen unterstützen die Kampagne „Wahre Heimatliebe ist…“ des Vereins mit dem treuherzigen Namen „Mehr als uns trennt“. In Sachsen-Anhalt geboren ist nur Christian Friedel, Hüller stammt aus Thüringen, Schudt aus Baden-Württemberg und der Schweizer Staatsangehörige Simonischek wurde in West-Berlin geboren.
Schon aus beruflichen Gründen ist es bei keinem der Siegmund-Verhinderer aus dem Schauspielergewerbe gut um die „Heimatliebe“ bestellt. Und die politische Kompetenz dieser Damen und Herren ist gewiss nicht größer als die einer Supermarktangestellten aus Halle-Neustadt oder eines Kochs aus Naumburg, die tagtäglich die Heimat erleben und erleiden. Doch die Panik im Lager von „UnsereDemokratie“ ist groß, nichts soll gescheut werden, um den Einsturz der „Brandmauer“ am 6. September zu verhindern.
Die Verantwortlichen des erst kürzlich gegründeten Vereins „Mehr als uns trennt“ bezeichnen sich als „überparteilich“, haben aber nur ein Ziel, nämlich einer bestimmten Partei, der AfD, das Recht auf Regierungsübernahme zu bestreiten. Sie stören sich übrigens nicht daran, dass ihre Aktivitäten unweigerlich an berüchtigte Propagandakampagnen der DDR wie „Kulturschaffende distanzieren sich von Wolf Biermann“ erinnern. Verwunderlich ist das nicht, wird doch die Verwandlung der BRD in eine DDR 2.0 immer erkennbarer.
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