Waldbrand (Symbolbild:Imago)
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Waldbrände, Niedrigwasser, Hitzetote: Der perfekte Sommer für Klima-Geistesgestörte

Die teils extremen Waldbrände in Teilen Deutschlands und anderen europäischen Ländern sind wieder ein Fest für Klimaapokalyptiker. Hitze, Waldbrände und Niedrigwasser ergeben den perfekten Mix, um wieder das altbekannte Panikgeschrei anzustimmen. Wirtschaftliche Schäden durch Dürren, austrocknende Flüsse, herbeigelogene „Hitzetote“ noch und nöcher – das alles liefert den Vorwand für das übliche Geschrei nach noch mehr „Klimaschutz“, weil ansonsten wieder der Weltuntergang droht.
Eine Anfrage der bayerischen AfD-Landtagsfraktion hat dagegen ergeben, dass der durchschnittliche jährliche Schaden durch Waldbrände zwischen 2016 und 2025 rund 65 Prozent niedriger lag als in den Jahren 1998 bis 2007. Der inflationsbereinigte durchschnittliche jährliche Waldbrandschaden betrug zwischen 1998 und 2007 rund 253.000 Euro, von 2016 bis 2025 waren es nur noch rund 88.000 Euro.

Über sämtliche Jahre mit verfügbaren Angaben lag die Gesamtsumme kaufkraftbereinigt bei rund 3,96 Millionen Euro. „Die grüne Waldbrand-Panik scheitert an den Fakten“, erklärte Gerd Mannes, der umwelt- und klimapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Dennoch schob das Landwirtschaftsministerium die absurd-ideologischen Bemerkungen nach: „Diese Ausführungen zeigen, wie der Klimawandel auch in Bayern in Zukunft weiter voranschreitet, und begründen die Notwendigkeit künftiger Maßnahmen der Klimaanpassung.“

Tatsächlich so wenig Waldbrände weltweit wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Die Risiken des Klimawandels würden von der Wissenschaft „unverändert und anhaltend hoch eingeschätzt“. Bayern strebe an, jährlich mindestens eine Milliarde Euro für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen.
Obwohl die eigenen Zahlen belegen, dass die Schäden durch Waldbrände immer weiter zurückgehen, will man also weiterhin Unsummen verschwenden, um die imaginären Ursachen eines kleiner werdenden Problems zu bekämpfen. Hier zeigt sich exemplarisch der ganze Wahnsinn der Klimahysterie. Aber nicht nur die Waldbrandschäden gehen stetig zurück, sondern auch die Zahl der Waldbrände selbst – und das weltweit!

In diesem Monat lag sie in Afrika um 44 Prozent unter dem Durchschnitt, in Asien um 39 Prozent, in Südamerika um 52 Prozent, in Nordamerika um 45 Prozent, in Europa um 33 Prozent und in Ozeanien um 15 Prozent. Möglicherweise gab es sogar überhaupt noch nie so wenige Waldbrände wie in diesem Jahr. Dennoch werden Extremereignisse, wie die -noch dazu meist durch Brandstiftung- ausgelösten Waldbrände in Frankreich oder Spanien als Belege für die angeblich immer dramatischer werdenden Folgen der „menschengemachten Erderwärmung“ herangezogen. Wie immer hält auch diese Behauptung der Klimalobby den Fakten nicht stand. Es ist nichts als verantwortungslose, völlig unbegründete Panikmache. (TPL)

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