Flüchtlinge in Unterkunft: Es dürfte schwierig sein, den “Streik“ vom normalen Alltag vieler Migranten zu unterscheiden...(Symbolbild:Imago/Hessland)
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Wegen drohenden Abschiebungen bei AfD-Wahlsieg: Aufruf zu “Migrantenstreik” in Sachsen-Anhalt

Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rückt immer näher, allen Propagandabemühungen des politisch-medialen Kartells zum Trotz, liegt die AfD noch immer bei 42 Prozent, ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund wird immer beliebter. Umso panischer und lächerlicher fallen die Reaktionen derer aus, die in einer AfD-Landesregierung die Rückkehr des Nationalsozialismus sehen. Nun hat auch noch der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt für den 26. August zu einem Migranten-Streik aufgerufen. Um ein „sichtbares Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und für eine demokratische Gesellschaft“ zu setzen. Hintergrund der Aktion seien „Erfahrungen mit Rassismus und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie politische Debatten, in denen die Zugehörigkeit von Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Migrationsgeschichte zunehmend infrage gestellt wird“. Einwanderer sollen ihre Geschäfte von 10 bis 15 Uhr schließen, um gegen angeblich drohende Massenabschiebungen zu demonstrieren. Gleichzeitig soll vor dem Magdeburger Landtag eine Kundgebung stattfinden, bei der „beteiligte Gewerbetreibende selbst über ihre Erfahrungen, ihre Sorgen sowie die Hintergründe und Ziele der Aktion sprechen“. „Wir schließen heute unsere Türen, damit sich morgen nicht die Türen zu einer freien und demokratischen Gesellschaft schließen“, heißt es in dem Streikaufruf.

Mit diesem pathetischen und grundfalschen Appell wird wieder einmal grundlose Angst vor der AfD geschürt, indem man die Lüge verbreitet, sie wolle wahllos sämtliche Migranten abschieben. In Wahrheit geht es ausschließlich um illegale und/oder kriminelle Migranten, die das Land verlassen sollen – eigentlich eine absolute Selbstverständlichkeit in jedem normalen Land. In Deutschland gilt dies seit der wahnwitzigen Grenzöffnung von Angela Merkel vor elf Jahren jedoch als „rassistisch“, „faschistisch“ oder was auch immer, jedenfalls als zutiefst verwerflich. Bereits vor zwei Monaten hatte das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) behauptet, 80 Prozent der Befragten aus dem eigenen Netzwerk würden darüber nachdenken, das Bundesland zu verlassen, falls die AfD die nächste Landesregierung führen sollte.

“Aufnahmeprogramm für geflüchtete Menschen aus Sachsen-Anhalt”

Die LAMSA-Vorsitzende Undra Dreßler gefordert, „die anderen 15 Bundesländer sollten „Aufnahmeprogramme für geflüchtete Menschen aus Sachsen-Anhalt“ aufstellen, „für den Fall, dass ihre Situation nach der Landtagswahl hier deutlich verschärft wird“. Tastsächlich sind es nicht migrantische Geschäftsleute, die die AfD fürchten müssen, sondern solche absurden Vereine, die größtenteils mit Steuergeldern gefördert werden. Die Angst um ihre Pfründe dürfte dann auch der wahre Grund für solche Kampagnen sein, nicht die Gefahr, die gut integrierten und gewerbetreibenden Ausländern angeblich durch die AfD droht.

Dieser hysterische Unsinn unterstreicht, dass die Nerven kurz vor der Wahl endgültig blank liegen. Aber nicht nur Migrantenverbände, auch andere Teile der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ machen schon wieder gegen die AfD mobil. Der Verein „Mehr als uns trennt“, will den Bürgern von Sachsen-Anhalt beibringen, was „Wahre Heimatliebe ist“. So lautet der Name einer Kampagne, an der sich Prominente und solche, die sich dafür halten, beteiligen. „Sollte die AfD bei der Landtagswahl am 6. September die absolute Mehrheit erreichen und den Ministerpräsidenten stellen, hätte das gravierende gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen – nicht nur für Sachsen-Anhalt, sondern weit darüber hinaus“, teilte der Verein mit. Ziel sei es, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Die Bürgerinnen und Bürger sollten am 6. September von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und mit ihrer Stimme für eine demokratische Partei Verantwortung für die Zukunft Sachsen-Anhalts übernehmen. Dass die AfD eine demokratische Partei ist, erwähnte man natürlich nicht. Auch die Kirchen und der Deutsche Gewerkschaftsbund veranstalten Anti-AfD-Kampagnen, alle mit denselben abgedroschenen Phrasen. Dass dieses alberne, abgedroschene Gefasel außerhalb der eigenen Blase niemanden interessiert, kümmert diese selbstbesoffenen Gutmenschen nicht. Tatsächlich betreiben sie de facto Wahlwerbung für die AfD, denn jeder, der die Arroganz dieser am Steuertropf hängenden Vereine, Verbände, NGOs, et cetera sieht, kann gar nicht anders, als sein Kreuz bei der AfD zu machen. (TPL)

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