Auf dem “islamistischen Auge“ blind: Charlotte Knobloch (Foto:ScreenshotYoutube)
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Charlotte Knobloch setzt AfD mit NSDAP gleich: Was stimmt nicht mit Deutschlands jüdischen Funktionären?

Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, hat sich wieder einmal mit Attacken auf die AfD zu Wort gemeldet, die diesmal besonders maßlos und unangemessen ausfielen. Im „Stern“ sagte sie, sie sehe „in vielen Bereichen keinen Unterschied mehr zur NSDAP, bevor diese an die Macht gekommen ist“. Auch die NSDAP habe „einmal klein angefangen und ausprobiert, was alles möglich ist“. Exakt das mache auch die AfD: Ihre Politiker würden austesten, was zumutbar sei. „Und wir sehen: Sie wachsen mit zunehmender Radikalität“, so Knobloch. Zwar könne man beide Parteien nicht gleichsetzen, aber vergleichen sollte man. Sie sorge sich darum, ob Deutschland ein demokratisches Land bleiben werde. Sie habe „viele schreckliche Parteien erlebt, NPD, Republikaner, DVU“. Doch die seien „gekommen und wieder verschwunden“. Keine sei so gefährlich gewesen, wie es die AfD sei. Bei vielem, was AfD-Politiker von sich gäben, frage sie sich, wo die Justiz sei und wieso man heute ungestraft gegen Menschen hetzen dürfe. Knobloch fordert gar, „in der Bekämpfung dieser Radikalen selbst zu radikalen Mitteln“ zu greifen, denn „anders werden wir es nicht schaffen“.

Bei allem gebührenden Respekt vor der 1932 geborenen Holocaust-Überlebenden Knobloch, muss hier doch eindeutig konstatiert werden, dass ihre Behauptungen über die AfD nicht nur sachlich falsch, sondern auch niederträchtig und ihre historischen Parallelen abwegig sind. Wer sich derart kontrafaktisch und verleumderisch äußert, muss sich, trotz seiner bewundernswerten Lebensleistung und trotz seines hohen Alters auch Kritik gefallen lassen. Im Gegensatz etwa zum verlogenen und egomanischen Erzheuchler Michel Friedman, muss man Knobloch aufgrund ihrer Lebensgeschichte als Zeitzeugin der Nazi-Zeit zugute halten, dass ihre Sorgen vor einer Wiederkehr dieser Verhältnisse verständlich sind. Allerdings verliert auch sie kein einziges Wort darüber, dass Juden in Deutschland keine größere Gefahr droht als die längst überall sichtbaren Folgen der millionenfachen muslimischen Massenmigration.

An den wahren Problemen völlig vorbeigeredet

Es ist nicht die AfD, die unaufhörlich gegen Israel hetzt, palästinensischen Terror verherrlicht, zum Boykott jüdischer Geschäfte aufruft und sie sogar zur Schließung zwingt. All das ist das Werk der linken Parteien und ihrer importierten muslimischen Hätschelkinder. Die AfD ist die einzige Partei, die dem ein Ende machen will, indem sie diese Zuwanderung bekämpft. Sie will die Demokratie nicht abschaffen, sondern sie aus den Klauen der Altparteien befreien und sie will nicht alle Ausländer abschieben, sondern lediglich illegale und kriminelle.

Doch das alles kann oder will Knobloch nicht erkennen. Sie redet an den wahren Gefahren für Juden und das gesamte zivilisierte Zusammenleben in Deutschland vorbei und diffamiert die AfD in völlig haltloser und inakzeptabler Weise. So wie die Gefahr, in der Israel seit seiner Gründung 1948 schwebt, ausschließlich auf den islamischen Judenhass zurückzuführen ist, geht auch in Deutschland die einzige ernsthafte Bedrohung für Juden von den massenhaft zugewanderten Muslimen aus. Es ist jedenfalls definitiv nicht die AfD oder eine andere rechte Partei in Europa, wegen der Juden auswandern. Vor dieser Realität verschließen Knobloch und andere ihrer Zeitgenossen, wie etwa auch die verstorbene Margot Friedländer, jedoch starrsinnig die Augen. Warum, ist vermutlich nur psychologisch zu erklären, ihre Äußerungen über die AfD sind aber dennoch einfach bodenlos und zutiefst unanständig. (TPL)

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