Volksbühne-Intendant Lilienthal in seinem “Popup-Pool" (Foto:Imago)
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Der “Volksbühne“-Skandal und Berlins Kultursumpf: Streicht diesem linken Schmarotzermilieu jeden Euro!

Der Kunst- und Kulturbetrieb in Berlin ist genauso verkommen, wie das gesamte Shithole an der Spree – und Matthias Lilienthal, der neue Intendant der Volksbühne, verkörpert dies buchstäblich. Kein Mensch mit Selbstachtung würde auch nur in den eigenen vier Wänden so herumlaufen, wie diese völlig abgewrackte Gestalt sich öffentlich präsentiert. 23,6 Millionen Euro Steuerzahlergeld
pumpt das Land Berlin in die grotesk defizitäre Volksbühne, die mit Ticketverkäufen nur 4,4 Millionen Euro einnimmt, aber Ausgaben von 28 Millionen Euro pro Jahr hat. Für 300.000 Euro ließ Lilienthal kürzlich noch ein „Volksbad“ vor sein Theater stellen. Dies sei „eine erste urbane Intervention der neuen Intendanz und eine sommerliche Einladung an die Hauptstadt“, heißt es auf der Homepage der Volksbühne. Zwei Monate lang soll jeder gratis baden können.

Das „Volksbad“ schaffte es schnell in die bundesweiten Schlagzeilen, weil eine linke NGO am vergangenen Freitag nur schwarze Badegäste zulassen wollte. Die öffentliche Empörung führte zur Absage der Aktion, natürlich unter dem üblichen Lügen-Gezeter, es habe sich um eine rassistische Kampagne gehandelt. Die Volksbühne steuerte noch ein großes „Fickt euch“-Plakat dazu bei. Lilienthal stellte klar, dass er dies „super“ findet. Das zeitweise Schwimmverbot für Weiße bezeichnete er als „soziale Aktion“, und der CDU warf er vor, mit der Kritik an der Veranstaltung gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen zu haben. „Als Teile der CDU gesagt haben, diese Veranstaltung darf so nicht stattfinden, haben sie dieses Gesetz gebrochen“, behauptete er allen Ernstes. In Wahrheit handelte es sich um die Diskriminierung von Weißen, und die Urheber der Aktion haben gegen das Antidiskriminierungsgesetz verstoßen. Außerdem ließ Lilienthal wissen: „Wir haben eine ganz klare Anti-AfD-Haltung und die werden wir auch zeigen“. Nur „mit großem Verwundern“ könne er feststellen, dass die AfD auch in der Hauptstadt „laut Meinungsumfragen eine starke Partei“ sei. Zugleich kritisierte er den Zustand der Hauptstadt: „Wenn man versucht, eine U-Bahn zu nehmen, dauert das ewig. Wenn man in der Notaufnahme eines Krankenhauses landet, wartet man acht Stunden. Wir haben hier eine total runtergerockte Infrastruktur in einer schlecht gemanagten Stadt“.

Linksideologischer Propagandamüll

Dass dies auch und gerade daran liegt, dass Unsummen für die Volksbühne und die ganze linke Kulturblase verschwendet werden, ist ihm natürlich klar. Er und seinesgleichen leben in der selbstverständlichen Überzeugung, dass für sie einfach Geld da zu sein hat. Mit seinem arroganten, wirren Gefasel und seinem ganzen abstoßenden Habitus erweist Lilienthal sich als Lehrbuchbeispiel für die linke Schmarotzermischpoke, die nur und ausschließlich von dem Geld lebt, das der Staat für sie von der arbeitenden Bevölkerung abpresst. Dank oder Respekt hat diese dafür aber nicht zu erwarten. Stattdessen gibt es Belehrungen, Bevormundungen, Beschimpfungen und eine permanente Anspruchshaltung. Das Geld der verhassten AfD-Wähler nehmen die Lilienthals im ganzen Land aber natürlich gerne – und wahrscheinlich noch mit klammheimlicher Freude. Die Volksbühne und die ganzen anderen, nur durch Steuergeld künstlich am Leben erhaltenen Theater und ähnlichen Einrichtungen, müssten auf der Stelle geschlossen werden.

Außer linksideologischem Propagandamüll, der in Hässlichkeit, Neid und Hass schwelgt, haben sie ohnehin nichts anzubieten – und dies reicht offensichtlich nicht, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Mit den Unsummen, die jedes Jahr bundesweit in diesen linken Narrenzirkus gepumpt werden, könnte man zahllose wichtige öffentliche Aufgaben erfüllen. Doch das wird natürlich nicht geschehen. Anstatt hier, beim NGO-Sumpf, der völlig sinnlosen „Entwicklungshilfe“ und an anderen Stellen zu kürzen, nimmt die Regierung lieber immer neue Rekordschulden auf und in jeder Hinsicht abstoßende Figuren wie Lilienthal dürfen immer weiter ihr Unwesen auf Kosten und auf dem Rücken der Allgemeinheit treiben. Genau wie ihren politischen Gönnern, geht es ihnen nur noch darum, sich so viel Geld wie nur irgend möglich abzuzweigen, ohne auch nur daran zu denken, eine sinnvolle Gegenleistung dafür zu erbringen. (AS)

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