Was diese Menschen zu uns bringen ist wertvoller als Gold… Zumindest die Umwandlung des einmaligen Wohlfahrtsstaates Deutschland in eine echte Krisenregion gelingt nach Maß. Und wer glaubt, dass unsere Zukunft wirklich Ali, Achmed und Mehmet heißt, der sieht gleichzeitig einem düsteren Horizont entgegen, wo sich immer junge muslimische Kriminelle in unserem Land breit machen. Sie nennen sich die Gen-Z-Mafia, um dabei eine neue Generation im organisiertem Verbrechen aufzutun. Waffen, soziale Netzwerke und internationale Verbindungen zeichnen diese Gruppierungen aus, um dabei vor keiner kriminellen Handlung zurückzuschrecken. Sie nennen sich die „Daltons“, „Casperlar“, „Red Kits“ oder „Sirinler“, haben ihre Ursprung zumeist in Istanbul oder anderweitig in der Türkei. Längst haben diese Banden den Weg nach Deutschland gefunden, wo sie einmal mehr die sozialen Medien nutzen, um ihre Taten abzufeiern und zu verherrlichen. Oft sind die Mitglieder noch sehr jung oder gar noch minderjährig, ihre bevorzugten Ausbreitungsgebiete sind die Großstädte und Ballungszentren unseres Landes.
Erst vor Kurzem war zu lesen, dass eine Gen-Z-Bande eine Restaurantkette um fünf Millionen Euro erpresst. Genauso wie Supermärkte oder Fahrschulen, wo man gewaltsam Schutzgelder einfordert. Mit Sprengstoffanschlägen soll dem Glück ein wenig auf die Sprünge geholfen werden. Wie beim amerikanischen Drive By-Shooting wird vom Auto oder dem Motorrad aus auf Gegner oder Zieleinrichtungen geschossen. Gruppen wie etwa die „Daltons“ haben Verbindungen, die bis in die Schweiz, nach Spanien oder Griechenland reichen. Gerne bedroht man auch Geschäftsleute oder ist in den Waffenhandel verwickelt.
Auftragskiller der “Daltons“
Der Chef der „Daltons“, Berat Can Gökdemir, hält sich momentan in Russland auf und wird trotz eines Auslieferungsgesuchs nicht an die Türkei übergeben. Die „Daltons“ selbst sagen, dass ihr Boss weiterhin alle Aktivitäten der Gruppe per Handy und Laptop von einem Safe House koordiniere. Gökdemir werden zudem Verbindungen zum russischen Geheimdienst nachgesagt. Alleine in Berlin haben die „Daltons“ rund 200 Strafverfahren am Hals. In seiner Heimat Türkei würde Gökdemir für 1281 Jahre und nochmals drei Mal lebenslänglich in den Bau wandern. Der Mann ist erst 29 Jahre alt.
Dabei haben die „Daltons“ Jugendliche, die mit 15 Jahren schon als Killer arbeiten. Wie immer werden die Minderjährigen über das Internet rekrutiert – und anderem mit Geld, Luxusautos und Waffen. Andere kommen hingegen als Flüchtlinge nach Deutschland, um dann bei der Mafia zu landen. Bei den Taten werden schon mal Kalaschnikows eingesetzt, in einschlägigen Videos die Ermordung von Menschen veröffentlicht und bejubelt. Europa gilt als beliebte Zuflucht, wenn der Druck in der Türkei zu groß wird, wo man besonders die Betreiber türkisch-kurdischer Läden ins Visier nimmt. Dann wird schon mal Schutzgeld in Höhe von 250.000 Euro verlangt. Oder der ganze Laden fliegt in die Luft. Während der Michel weiter friedlich pennt, tun sich auch hier Entwicklungen auf, die bald nicht mehr umkehrbar sind. Was heute noch harmlos und unscheinbar wirkt, wird in nur wenigen Jahren eine Belastung sein, mit der wir nicht mehr fertig werden.























