Auch über drei Wochen nach der Invasion von über 70.000 Migranten in Ceuta herrscht in der Stadt das reine Chaos – und die unsägliche sozialistische Minderheitsregierung in Spanien, tut alles Erdenkliche, um weitere Migrantenmassen anzulocken. Am Strand von Ceuta entstehen Zelte zur Unterbringung der Migranten, auch an anderen Orten um die Stadt werden sie zusammengeführt. Eine Stadt, die noch vor einem Monat eine idyllische Touristenhochburg am Mittelmeer war, ist ein Slum geworden. Zugleich tummeln sich noch immer Migrantenmassen in den Bergen und versuchen, aufs spanische Festland und damit ins europäische Asylsystem zu gelangen, wobei ihnen die Schleuser-Mafia behilflich ist, für die sich damit eine Goldgrube aufgetan hat. Jeden Tag gibt es neue Versuche, in Spanien oder zunächst in Ceuta zu landen.
Die Bilder von Flüchtlingscamps zeigen, dass man nicht mit aller Kraft und Härte abgeschoben, sondern möglichst angenehm untergebracht wird. Auf den Migrationsrouten spricht sich dies in Windeseile herum und motiviert einen Ansturm nach dem anderen. Ceuta ist faktisch ruiniert, die Lebensqualität nicht mehr gegeben, die Einwohner leben in ständiger Angst vor plündernden und vergewaltigenden Migranten oder verlassen die Stadt. Es gibt zunehmend Demonstrationen unter dem Motto: „Ceuta steht nicht zum Verkauf. Ceuta wird verteidigt“.
Eine faktisch ruinierte, einst lebenswerte Stadt
Selbst in der sozialistischen Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez wächst Medienberichten zufolge die Wut auf den völlig verantwortungslosen Kurs ihres Chefs. Alberto Núñez Feijóo, der Vorsitzende der konservativen Partido Popular (PP), erklärte, der marokkanische König Mohammed VI. habe „die Invasion geduldet oder gefördert“. Von Sánchez forderte er, wegen der wachsenden „Gesundheitsgefahr“ einen Lockdown über Ceuta zu verhängen. Spanien befinde sich durch die Invasion von Ceuta in der „heikelsten Lage“ seiner Geschichte. Auch die Befugnisse des Verfassungsgerichts müssten eingeschränkt werden, so Feijóo.
Dieses hatte durch sein irrwitziges Urteil letzten Monat, wonach es kein gewaltsames Eindringen in Ceuta sei, wenn man die Grenzanlagen schwimmend überwinde, diesen Wahnsinn maßgeblich mit ausgelöst, an dem die Stadt nun zugrunde zu gehen droht. Das einzig Gute daran könnte sein, dass Sánchez gestürzt wird – und mit ihm seine links-linke Kamarilla. Eine rechte Regierung könnte dann auch für den Rest Europa weitere Signalwirkung hin zu einer verschärfen Migrationspolitik haben, auch wenn man hier für Deutschland weiterhin keine Hoffnung haben darf. (TPL)























