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Mit Ulrich „Simson“ Siegmund Vollgas in ein neues Zeitalter

Wann haben wir eigentlich aufgehört zu glauben, dass es morgen besser wird als heute? Dass unser Land sicherer wird. Dass unsere Kinder einmal bessere Chancen haben. Dass Schulen, Krankenhäuser und bezahlbare Energie selbstverständlich funktionieren. Warum haben so viele Menschen nicht mehr das Gefühl, dass es in Deutschland bergauf geht? Warum haben wir uns daran gewöhnt, dass Sicherheit, Freiheit und Zuversicht nicht mehr selbstverständlich sind? Es ist Zeit, das wieder zu ändern! Wieder sicher leben. Wieder frei leben. Wieder daran glauben, dass die Zukunft besser wird als die Gegenwart. Wieder spüren, dass eine Wahl wirklich etwas verändern kann. Die Zeit dafür ist jetzt. Am 6. September mit beiden Stimmen die AfD wählen.(AfD Sachsen-Anhalt)

Ulrich trägt seinen Nachnamen zurecht. Er ist in aller Munde und er wird siegen – und mit ihm als neuer Ministerpräsident in Sachsen Anhalt endlich ein neues Zeitalter einleiten. Die Bilder und Videos der letzten Tage des Wahlkampfes zeigen: Die Ossis machen ernst und erheben sich erneut gegen eine Diktatur, die sich lediglich als „UnsereDemokratie“ tarnt, aber dennoch Böses gegen die Bürger im Schilde führt.

Und wieder geht die Sonne im Osten auf, dank des Strahlemanns Ulrich Siegmund, der neue bodenständige Überflieger, der Hoffnungsträger der von Linken jahrelang geschundenen Bürger.

Sicherlich, die Linken werden weiterhin hetzen, behaupten, ihm würde nur die Flöte fehlen, die politische Konkurrenz, die sich zunehmend mit ihren peinlichen Auftritten lächerlich machen, werden weiterhin die Nazikeule schwingen. Aber diese zeigt mittlerweile die Wirkung eines Strohhalms durch den man warme Luft bläst.

Die Allermeisten sind begeistert – von Ulrich Siegmund, von seiner Wirkung und der Möglichkeit, endlich politisch etwas verändern zu können, in diesem von Linken zerstörten Land.

Das Wichtigste an den Ereignissen der letzten Tage: Der Kipppunkt ist erreicht und sie werden sich nicht mehr trauen, bei der Wahl zu betrügen. Denn sie wissen, dann gehen die Ossis auf die Straße, dann gibt es ein zweites 1989. Und wer möchte das schon.

Meinungen und Reaktionen:

Hans-Georg Maaßen schreibt:

Können Sie sich vorstellen, dass Friedrich Merz,Angela Merkel oder Kandidaten von SPD, CDU und Grünen so gefeiert werden? Nein. Diese Parteien und ihre Medien sind am Ende. Sie – und nicht die AfD – tragen die Verantwortung und Schuld für die katastrophale wirtschaftliche, politische und menschenrechtliche Lage Deutschlands. Weder Angstmache vor der AfD noch permanente Propaganda, Agitation, Verbote oder Repression werden ihnen helfen. Das Spiel ist bald zu Ende! Herr Merz treten Sie jetzt zurück!

Michael „Mike“ Kuhr schreibt:

Wahnsinn, was für ein Hype um Ulrich Siegmund! Welcher Politiker wurde seit 2015 von seinen Wählern schon einmal so enthusiastisch gefeiert? Ich würde sagen: seit 2015 niemand. Und vor 2015 fällt mir vor allem, #WillyBrandt, #FranzJosefStrauß und #GerhardSchröder ein. Oder fallen euch noch andere Politiker ein, die von ihren Wählern ähnlich frenetisch gefeiert wurden?

Bernd Kaiser schreibt:

Was für epochale Bilder heute aus Quedlinburg! Über 1000 Simson-Fahrer und Tausende jubelnde Bürger auf den Straßen. Keine mit Steuergeldern herangekarrten Claqueure, keine gekauften Jubelperser, sondern echte Bürger, die aus freien Stücken einen Politiker abfeiern. Wann gab es das in Deutschland zuletzt? Ulrich Siegmund bringt die Massen hinter sich, und internationale Nachrichtenagenturen wie Reuters reiben sich ungläubig die Augen. Und während in Quedlinburg der Asphalt bebt, schwitzt das Establishment. Was tut die CDU? Sie präsentiert auf TikTok bemüht und mutterseelenallein ein Moped, um verzweifelt Volksnähe zu simulieren. Sven Schulze, der amtierende Ministerpräsident und treue Tegernsee-Bettvorleger von Friedrich Merz, kämpft um sein politisches Überleben. In den Hinterzimmern wird längst an den nächsten schmutzigen Tricks gebastelt, um den Willen des Souveräns am 6. September zu ignorieren.

GFrei.News schreibt:

Wir erleben gerade einen Moment wie 1989.

Die Systempresse und die spitzelnden NGOs, der Staatsschutz und der Verfassungsschutz und die linken Denunzianten, die Onlinemeldemuschis und die Plattformmoderatoren – sie haben alle ihre Macht verloren.

Vor denen hat keiner mehr Angst.

Vor fünf Jahren sprach man noch unter der Hand über die AfD.

Wenn man Mitglied war und andere Bürger das wussten, senkten sie die Stimme, wenn sie einem zustimmten, falls jemand mithört. Online wurde man, wenn man sich bekannte, überall von Moderatoren unter schlechten Vorwänden gesperrt und gelöscht.

Wegen jedem Unfug hagelte es Anzeigen wegen Volksverhetzung, Beleidigung oder sonst was.

Und die Leute hatten Angst.

Das ist vorbei!

Genug Leute haben ihr Rückgrat durchgedrückt und gesagt: Na dann macht doch!

Da ist keine Brandmauer mehr, die von der CDU durchbrochen werden muss.

Etwas viel Wichtigeres ist passiert. Die Mauer in den Köpfen der Bürger wurde niedergerissen und man bekennt sich und hat keine Angst mehr.

Und diese Haltung führt dazu, dass auch der Rest der Bevölkerung keine Angst mehr davor hat, sich zur AfD zu bekennen und die Wahrheit auszusprechen, die ausgesprochen werden muss.

Die Propaganda hat versagt!
Die Unterdrückung wurde überwunden!
Die Mauer ist gefallen!
Das Regime ist am Ende!

Es ist nur noch eine Frage der Zeit!

Max Stirner schreibt:

Ulrich Siegmund schafft etwas, was deutsche Politikerdarstellende schon seit langer Zeit nicht mehr imstande waren, zu leisten: Er gibt den Menschen Hoffnung. Man mag dies naiv finden, oder übertrieben, oder gar gefährlich. Doch vor allem ist es wunderschön.

Emanuel Boeminghaus schreibt:

m Osten Deutschlands beginnt gerade die politische Zeitenwende. Während Kanzler Merz nach der Sommerpause im Pfeifkonzert untergeht, bringt der Osten bereits die neuen politischen Superstars hervor. Mir war klar, dass sich die Deutschen nicht einfach politisch diktiert vollständig verarmen lassen.

Alexander Wallasch schreibt:

Wer das gesehen hat, weiß: Das ist nicht zu stoppen! Das hört nicht mehr auf! Ulrich Siegmund in Quedlinburg: Das ist die Wende 2.0. 5.000 Anhänger, 1.000 Simsons und jede Menge Spaß. Aufbruchstimmung wie zum Mauerfall. Deutschland ist auf dem Weg.

Bijan Tassavoli schreibt:

Keine Ahnung was im Wahlprogramm steht, werd es mir auch nicht durchlesen, aber wenn ich in LSA wählen dürfte würd ich den Kerl wählen, einfach weil er authentisch Bock auf den Job zu haben scheint, anpacken will und Obama mäßig „Yes, we can!“ ausstrahlt, während alle anderen einem mit verbitterter Miene erzählen, dass man den Gürtel enger schnallen muss um sich auf den kommenden Winterfeldzug gegen den Iwan vorzubereiten.

Theresa Finn schreibt:

Schulze weiß, es ist vorbei! Aber ich glaube, diese Bilder versetzen selbst die BRD Granden in Panik. Was Siegmund und die AfD in Sachsen-Anhalt losgetreten haben, lässt sich nicht einfangen. Nicht mit Framing, nicht mit Zensur, nicht mit Verboten.

Dr. Christoph Canne schreibt:

Wem diese Bilder nicht gefallen, sollte sich bewusst machen: Die Mehrheit der Deutschen will, dass die linksgrüne Politik, die diesem Land so großen Schaden zugefügt hat, zu Ende geht. Masseneinwanderung, linksgrüne NGOs, Energiewende und Deindustrialisierung – nichts von alldem ist mehrheitsfähig. Diese toxische Agenda wird den Menschen durch eine politische Minderheit aufgezwungen, die den ÖRR und weite Teile der Medien kontrolliert. Friedrich Merz versprach am Vorabend der Bundestagswahl, dass „links“ zu Ende ginge. Leider belog und betrog er seine Wähler und setzte direkt nach der Wahl mit einem abgewählten Bundestag (was für ein epochaler, undemokratischer Betrug) linke Politik mit Massenverschuldung und der Verankerung der Deindustrialisierung ins GG in die Tat. Dies waren Geschenke an abgewählte Parteien und von seinen Wahlversprechen gegen über seinen Wählern blieb nichts übrig – die linksgrüne Dominanz blieb bis heute unter dem Dach einer unionsgeführten Bundesregierung erhalten. Die Union hatte die Chance zum Wandel. Sie ignorierte die wütenden Schreie nach echter Umkehr und ließ sich unter dem aberwitzigen Konstrukt einer Brandmauer inhaftieren. Sie arbeitet mit linken Parteien zusammen, die unter dem Druck der drohenden Niederlagen immer radikaler, immer extremistischer werden. Die Menschen wollen dies nicht mehr. Der Umschwung bahnt sich nun seinen Weg. Die Union hatte alle Chancen. Sie versagte.

Australischer Austauschstudent schreibt:

Ulrich Siegmund ist der gefährlichste Mann… für das politische Establishment. Kein anderer Politiker in Deutschland könnte im Alleingang so viele Menschen auf die Straßen bringen. Dieses gewaltige Mobilisierungspotential hatte zuletzt MAGA im Jahr 2016. Zum ersten Mal seit der Gründung der AfD können die Medien hierzulande den Durchmarsch der Opposition nicht mehr stoppen. Das Spiegel-Cover war ein Ausdruck enormer Panik.

Hier noch mal das Werbevideo:

Und das hier fällt den Linken dazu ein:

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