Antisemitismus und Israelhass - links-queer-islamischer Grundkonsens in Deutschland (Symbolbild:shutterstock)
[html5_ad]

Nichts gelernt? Zahl der antisemitischen Straftaten in Deutschland explodiert regelrecht

Deutschland ist kein freies Land mehr, sondern eines, das eine fadenscheinige, politisch einseitige Freiheit vorgaukelt. Und dass alte Feindschaft wohl niemals rostet, beweist eine neue Studie der Berliner Generalstaatsanwaltschaft: Dort hat man 700 neue Fälle von antisemitistischen Straftaten registriert – 300 mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Die Zahlen seien regelrecht „explodiert“ und würden nun auf einem hohen Niveau stagnieren, so die Antisemitismusbeauftragte der Staatsanwaltschaft, Jana Berthold. Doch wie immer druckst man sich auch hier gerne herum, wenn es darum geht, Ross und Reiter zu benennen. Immerhin wird als trauriger Stichtag der 7. Oktober 2023 genannt und es erscheint gerade so als ob Muslime und andere wirklich Ewiggestrige wie etwa das judenfeindliche linke Spektrum hier seinen Freibrief für Gewalt, Vandalismus und Bedrohungen erhalten haben.

So hatte die Staatsanwaltschaft 2025 mit 821 antisemitisch bedingten Strafverfahren zu kämpfen, 2023 wurden 589 solcher Verfahren beziffert. Allerdings räumt man dennoch ein, dass vieles im Rahmen solcher Anti-Israel-Demonstrationen passiert sei und man inzwischen etliche Konflikte auf den deutschen Boden importiert habe. Vor allem Delikte in Sachen Volksverhetzung, Beleidigungen und antisemitische Schmierereien hätten rasant zugenommen. Drum merke: Wer einen Witz über Dönersauce macht, ist ein Rassist. Wer Israel zerstören will, wird auch noch dafür beklatscht. Armes Deutschland!

Rekordniveau von 6.000 erfassten Delikten

Aus Angst vor der Körperverletzung oder anderen Übergriffen verleumden mittlerweile viele Juden in Deutschland ihren Glauben – und das, obwohl wir angeblich doch so uneingeschränkte Religionsfreiheit haben. Religiöse jüdische Symbole werden nicht mehr aufgetragen, ganze Stadtteile schon gemieden. Hauptsache, die Ramadan-Beleuchtung ist überall schön zu sehen. Dabei sei es für viele Juden einschüchternd, wenn sie beispielsweise „Free Palastine“-Graffitis an den Häuserwänden ertragen müssten. Insgesamt wurden alleine in Berlin im Jahr 2025 rund 2.194 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund registriert, wobei diese Angaben wiederum aus der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS). Vor dem Terrorangriff auf Israel waren es nur halb so viele. Laut der Polizei sei das Strafmaß sogar auf ein Rekordniveau von rund 6000 registrierten Delikten (bundesweit?) angestiegen.

Ausgerechnet der nach acht Jahren aus dem Amt scheidende Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein warnte vor einem Wahlsieg der AfD in Sachen-Anhalt. Viele jüdische Familien könnten das Land verlassen, wenn eine als rechtsextrem eingestufte Partei die Regierung übernimmt. Dabei hatte Klein, der nun deutscher OECD-Botschafter in Paris werden will, selbst noch ein erhöhtes Strafmaß bis zur Abschiebung für antisemitische Ausländer, aber auch die Amtsenthebung von Lehrern mit judenfeindlicher Haltung gefordert.

 

 

 

3dfb4cdb1f3941038d5f5b340ce258b1
image_printGerne ausdrucken

Themen