Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
Messergewalt und Terror an jeder Ecke (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
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“Nius“ startet fortlaufende Chronik des importierten Gewalthorrors in Deutschland

In Deutschland vergeht längst kein Tag mehr ohne (Gruppen-)Vergewaltigungen, Messerangriffe, sexuelle Belästigungen, andere gewaltsame Übergriffe, Massenschlägereien zwischen Migrantenfamilien, et cetera. Die meisten dieser Meldungen schaffen es gar nicht in die überregionalen Medien, auch und gerade weil man dort unbedingt verhindern will, dass das ganze Ausmaß der explodierenden Migrantenkriminalität bekannt wird. Speziell für Messergewalt gibt es bereits das sehr verdienstvolle und akribisch gepflegte Portal “Messerinzidenzen.de“; Nius erweitert dies nun um weitere Gewaltdelikte: Julian Reichelts Medium hat sich dankenswerterweise ebenfalls der Aufgabe angenommen, eine umfangreiche Chronik dieser alltäglichen Barbarei in Deutschland zu erstellen. Allein aus diesem Monat finden sich darin Vorfälle wie ein spätabendlicher Streit zwischen mehreren Personen in Köln, bei dem plötzlich Schüsse fielen und vier Menschen verletzt wurden. In Kaiserlautern war ein 41-jähriger Mann mit einer 18-Jährigen unterwegs. Die beiden gerieten mit einem Unbekannten in Streit, der ein Messer zog, aber floh.

In einem Osnabrücker Obdachlosenheim wurde ein 39-jähriger bei einem Streit von einem 28-jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. In Dresden griff ein 26-jähriger Syrer einen 20-jährigen Landsmann mit einem Messer an, der schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Im Juli gab es in Offenbach eine Gruppenvergewaltigung an einer 63-Jährigen durch drei Männer. In Mönchengladbach wurde einer 45-jährige Frau morgens an einer Bushaltestelle von einem Unbekannten angesprochen, der ihr anschließend an den Ausschnitt fasste. Als sie sich zur Wehr setzte, stieg der Mann in einen Bus.

Das neue deutsche Normal

Und so geht es immer weiter und weiter. Das Muster ist fast immer das gleiche. Männer geraten in Streit, irgendwann zieht einer oder mehrere ein Messer, meist kommt es zu mehr oder weniger gefährlichen Verletzungen. So viele Messerverbotszonen kann die völlig hilflose Politik gar nicht einführen, um diesen Auswüchsen ein Ende zu machen. Parallel gibt es massenhaft Fälle von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, entweder durch einen Täter oder mehrere. Immer und überall kann diese geschehen, egal ob in der Großstadt oder in der tiefsten Provinz, Samstagnachts oder am frühen Morgen an einem Wochentag an einer Bushaltestelle, auf Weinfesten oder in der Fußgängerzone. Nirgends ist man davor gefeit, und in aller Regel sind die Täter Migranten, die entweder auf Einheimische losgehen oder sich untereinander beharken.

Die „Nius“-Chronik zeigt dieses neue deutsche Normal in all seinen dramatischen Ausmaßen – und bräsige CDU-Apparatschiks wie ein Dennis Radtke erklären dann in aller Öffentlichkeit, dass die geschundene Stammbevölkerung sich eben damit abzufinden habe und es nie mehr werde, wie früher. (TPL)

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