Jeder einigermaßen gebildete Mensch weiß – wenn er nicht böse Absichten verfolgt, oder von der Angst der Menschen vor schlechtem Wetter profitieren will – dass sich das Klima seit dem Urknall wandelt und sich auch noch weiter wandelt, wenn die Menschheit den Weg der Dinosaurier eingeschlagen haben.
Nur Größenwahnsinnige und gierige Leute versuchen, den leichtgläubigen Bürgern einzureden, sie würden mit CO2-Steuern und Windkraftanlagen zugunsten eines besseren Wetters das Klima auf der ganzen Welt beeinflussen können.
Friedrich Merz aber geht da noch weiter. Bei einem seiner hochnotpeinlichen Auftritte nach seinem Urlaub hat er, begleitet von Buh-Rufen, ernsthaft behauptet, man würde alles tun, um den Klimawandel zurück zu drängen.
Aus Deutschland? Aus dem Regierungsviertel? Aus den öffentlichen Toiletten? Wie will er das anstellen? Die Backen aufblasen und den Sturm wegpusten? Mit dem Windrad unter dem Arm gegen Klimamühlen anreiten? Mit der Heizdecke die Sonne verdunkeln?
Aber wer so dämlich daher redet, dem ist auch zuzutrauen, dass er den Klimawandel für Waldbrände verantwortlich macht.
Im Netz ist man anderer Meinung:
Georg Pazdersky schreibt:
WAS FÜR EIN GESCHWÄTZ! Für Friedrich Merz ist BRANDSTIFTUNG jetzt Klimawandel. „Ich will allen Leugnern des Klimawandels sagen: Schauen Sie sich das genau an. Das ist der Klimawandel. Wir werden alles tun, um den Klimawandel zurückzudrängen.“ Will er damit die dümmste Energiepolitik der Welt rechtfertigen, die unseren Wohlstand zerstört und uns zum Gespött der Welt macht? DIESER MANN IST EIN TOTALAUSFALL.
Bernd Kaiser schreibt:
Es gibt Kanzler, die sich in Krisenzeiten Gummistiefel anziehen, um anzupacken. Und dann gibt es Friedrich Merz. Nach drei Wochen gepflegter Entspannung in der vom BKA auf Steuerzahlerkosten kugel- und abhörsicher hochgerüsteten Tegernsee-Villa schwebt der Kanzler standesgemäß im Helikopter über das verkohlte Waldbrandgebiet im Hürtgenwald ein. Man will dem Pöbel ja schließlich nicht auf Augenhöhe begegnen, sondern ihm lieber von oben herab die Leviten lesen. Ein Waldbrand, der nachweislich fast immer durch menschliches Versagen oder Brandstiftung entfacht wird, dient ihm als willkommene Kulisse, um uns eine grüne Märchenstunde vom unausweichlichen Klimawandel zu predigen. Doch die Realität stört die PR-Inszenierung gewaltig: Pfeifende Bürger und hupende Landwirte, die in ihrer Freizeit mit schwerem Gerät und auf eigene Kosten geholfen haben, das Schlimmste zu verhindern, empfangen den Kanzler.
Roland Tichy schreibt:
Die zweite Unterwerfung des Friedrich Merz: Er sucht verzweifelt den Anschluß an die Grünen nachdem die Roten wegschrumpfen. Auf die Unterwerfung unter die SPD folgt jetzt die Unterwerfung unter die Grünen.
Ralf Schuler schreibt:
Endlich steigt auch der Kanzler in den Klimakampf ein. Was haben die Wähler der Union darauf gewartet… Merz im Waldbrandgebiet: „Ich will allen Leugnern sagen: Das ist der Klimawandel!“
Der Dissident klärt auf:
Nein, Herr Merz. Es ist das Liegenlassen von Totholz in Fichtenschonungen, die Kulturlandschaften sind und keine Wälder. Es ist Unachtsamkeit oder Brandstiftung, denn Holz entzündet sich nicht von alleine. Und ebenfalls nein, niemand leugnet, dass sich das Klima wandelt. Die Frage ist nur, ob man dumm genug ist, zu glauben, daran mit höheren Steuern und Abgaben etwas ändern zu können.
Julian Reichelt knöpft sich in diesem Zusammenhang mal die Kanzler-Medien vor:
Bundeskanzler Friedrich Merz meldet sich mit einer gewaltigen PR-Offensive aus dem Urlaub zurück. Für eine Handvoll grotesker Propaganda-Zitate bekommt Merz bei BILD Online und in der BamS ein Feuerwerk des Regierungsjournalismus. Die wichtigste Botschaft des Kanzlers, der die Deutschen ein Jahr lang ermahnt hat, mehr zu arbeiten: Ich war nicht weg, ich war nur nicht da. Ich habe im Urlaub die ganze Zeit gearbeitet, auch wenn man es nicht so gemerkt hat. Wie BILD das intoniert, hätte so auch im Neuen Deutschland stehen können.
Merke: Wenn ein Bundeskanzler als wichtigste Botschaft hat, dass er gar nicht so faul ist wie es scheint, nachdem er den Deutschen ein Jahr lang ihre Faulheit vorgehalten hat, ist es vorbei. Auch wenn man von den selbst-gleichgeschalteten Medien den Blowjob-Kommentar „Hau rein das Ding, Kanzler!“ geschenkt bekommt.
Harte Kritik zu diesem Klima-Schwachsinn kommt auch von Stefan Homburg, der sich auf das Klima-Interview des Klima-Senders ZDF mit Tino Crupalla bezieht:
Jährlich sterben ganze 21 Menschen an Hitze, von insgesamt 1 Million. Wie bei den PCR-Toten haben RKI und ÖRR aber „Modelle”. @Tino_Chrupalla kontert den Klimaschwindel ganz locker.
Hintergrund: Die Frage von Markus Preiß beruht auf folgender Idee: Wenn Deutschland Öko-Suizid begeht, sinkt das CO2 so stark, dass der gesamte Erdball kühler wird und Hitzetote ausbleiben. Auch Wälder entzünden sich dann nicht mehr von allein, und Niedrigwasser im Sommer gibt es nicht mehr.
In Wahrheit hat Deutschland kaum Einfluss auf die Welttemperatur, Waldbrände entstehen fast immer durch den Menschen, und das schlimmste Niedrigwasser datiert aus 1540, lange bevor Oma mit Gas heizte.
Preiß präsentiert genau jene Wahn-Ideen, die der Politik der Blockparteien zugrunde liegen. Immer mehr Menschen erkennen, dass die kein „wissenschaftlicher Konsens” ist, sondern Bauernfängerei, mit der sich Politiker die Taschen füllen und die breite Masse durch Degrowth und CO2-Steuern verarmen lassen.
…
Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob Friedrich Merz seinen hohlen Worten Taten folgen lässt und zum Beispiel ein wenig Geld, was er in den Rachen eines korrupten Regimes in der Ukraine stopft, wieder zurückholt und dafür Klimaanlagen für Pflegeheime zur Verfügung stellt.
Was auf jeden Fall nicht stimmt, ist, dass Friedrich Merz eine Flachzange ist. Dr. David Lütke klärt auf:
Die #Flachzange ist nützlich, hart wie Stahl, hat Grip, Kante, schneidet gut ab und ist unerlässlich bei der Arbeit in Industrie, Handwerk und Bau. Merz ist deshalb keine Flachzange!