Annalena Baerbock....; Bild: Collage
Alles ist möglich in dieser Clownswelt: Von “Präsidentin von der Welt“ jetzt zur Professorin – Annalena Baerbock (Bild: Collage)
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Caligula machte einen Gaul zum Senator – und Annalena Baerbock wird jetzt Professorin

Anfang September endet die Amtszeit von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock als Präsidentin der Generalversammlung der UNO. Die gute Nachricht ist, dass sie danach vorerst nicht nach Deutschland zurückkommt; die schlechte Nachricht betrifft jedoch die Studenten der eigentlich renommierten New Yorker Columbia Universität: Denn dort wird Baerbock allen Ernstes Professorin für Global Leadership sowie Co-Direktorin des Masterprogramms Master of Public Administration in Global Leadership. Es handele sich um eine praxisorientierte Professur, nicht um eine klassische Forschungsprofessur. Das Programm richtet sich nach Angaben der Universität an Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung. Baerbock wird für drei Jahre als Vollzeit-Professorin angestellt und zusätzlich als Rednerin arbeiten.

Was eigentlich ein gelungener Aprilscherz wäre, ist bittere Realität. Eine Frau, die noch nie etwas anderes geleistet hat, als der deutschen Grünen-Sekte beizutreten; die ihren Lebenslauf zusammenlog; die ein Buch, das unter ihrem Namen veröffentlicht wurde, wieder zurückziehen musste, weil es nur aus Plagiaten bestand; die nur durch Parteien- und Geschlechterproporz in ihr Amt als Außenministerin gelangt ist, die sich dabei permanent in aller Welt durch den hanebüchenen Unsinn blamiert hat, den sie in unterirdischem Englisch zusammenfabulierte; die die gesetzlichen Visaregeln außer Kraft setzte, damit linke NGOs so viele Afghanen wie nur möglich nach Deutschland schleusen konnten und die sich selbst in ihrem jetzigen rein protokollarischen Amt erst letzte Woche noch schwere Vorwürfe der Kompetenzüberschreitung durch die UN-Botschafter der USA und Russlands zuzog, soll tatsächlich Führungskräfte mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung in etwas unterrichten, wovon sie nicht die allergeringste Ahnung hat. Das könnte Baerbock auch zum Verhängnis werden, denn bei jungen linken Studenten hätte sie, erst recht angesichts des allgemeinen Intelligenzverfalls heutzutage, mit ihrem unbedarften Geplapper sicher leichteres Spiel als bei erfahrenen Führungskräften, die wohl schnell durchschauen werden, was für eine völlig inkompetente Luftpumpe ihnen hier etwas beibringen will.

Weiteres Beispiel des Dunning-Kruger-Effekts

Was hier läuft, ist ein weiteres Beispiel des Dunning-Kruger-Effekts. Baerbock kann dreieinhalb desaströse Jahre als deutsche Außenministerin und ein Jahr als Präsidentin der UN-Generalversammlung vorweisen, und selbst dieses Amt hat sie der erfahrenen Top-Diplomatin Helga Schmid auf niederträchtige Weise weggeschnappt. Die Führungskräfte, die sie nun “unterrichten” soll, haben mindestens doppelt so viel Erfahrung in ihren Positionen wie Baerbock, deren gesamte Karriere ein einziges peinliches Versagen ist. Das leider auch an der Columbia herrschende geistige Klima dürfte ihr aber zusagen: Die Uni war 2024 eines der Zentren des antiisraelischen Hasses. Judenhasser hatten vor dem Gebäude ein Protestlager aufgebaut und Hörsäle gestürmt. Rektorin Nemat „Minouche“ Shafik trat infolge der Krawalle zurück, die US-Regierung strich Fördergelder in Höhe von 400 Millionen Dollar, weil die Hochschule „angesichts der anhaltenden Belästigung jüdischer Studenten untätig geblieben“ war.

Da auch Baerbock keine Gelegenheit ausließ, Israel dafür zu kritisieren, dass es sich gegen den Palästinenserterror zur Wehr setzt und dem antisemitischen UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA Hunderte Millionen deutschen Steuergeldes zuschanzte, wird sie sich in diesem Ambiente sicher wohlfühlen. Dass sie Deutschland zumindest für die nächsten drei Jahre erspart bleibt, ist zwar erfreulich, wenige Tage nach Bekanntwerden des Betrugsskandals um den ehemaligen Cambridge-Professor Jason Arday, dem der woke Wahn ermöglichte, mit haarsträubenden Lügen zum Star-Akademiker zu werden, wirft die Berufung einer Figur wie Baerbock zur Professorin ein weiteres Schlaglicht auf die absurden Zustände an westlichen Universitäten. Man darf gespannt sein, wie ihre zukünftigen Studenten Baerbocks Veranstaltungen bewerten werden. (TPL)

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