Das KI-Tool „Laura“ hat eine Liste mit zunächst 100 staatlich geförderten linken NGOs und ihren Förderern erstellt. Allein an dieser algorithmisch gestützten Untersuchung zeigt sich schon, welche Unsummen für welchen ideologischen Irrsinn verschleudert werden. So wird etwa die Meldestelle „Allianz gegen Hass“ unter anderem von der linksradikalen Amadeu Antonio Stiftung gefördert, die wiederum Millionen vom Bund erhält. Bei der Allianz handelt es sich um eine Meldestelle für „antimuslimischen Rassismus“ – ein schon in sich widersprüchlicher Propagandabegriff, der Islam-Kritik zum „Rassismus“ umlügt. Muslime werden hier als Opfer einer feindlichen Gesellschaft dargestellt, deren Stütze sie doch eigentlich sind. Die „Flüchtlingshilfe Hamm“ erhält aus unerfindlichen Gründen unter anderem Geld von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung – ebenso wie die linke Organisation „Attac“ in Bamberg.
Der Radiosender „queeruferlos“ wird vom Bundesfamilienministerium gefördert, genau wie der „Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC)“in Fürstenfeldbruck und das Bündnis „Decolonize Bielefeld“ (!), das sich für die Umbenennung von Straßen einsetzt; das „queere Netzwerk“ unter anderem vom Wirtschafsministerium gepampert.
Kreuz- und querfinanzierter Irrsinn
Das klimafanatischen „Students for Future Hamburg“, die sich für „Klimagerechtigkeit am Campus“ engagieren, wird gemästet vom Innenministerium; wie auch „QueerGrün“, das gemeinsame Dach, unter dem sich „die Bundesarbeitsgemeinschaften Feministische Queer- und Lesbenpolitik und Schwulenpolitik die inhaltliche und politische Arbeit der entsprechenden Landesarbeitsgemeinschaften“ vernetzen, „Arbeitszusammenhänge zu außerparlamentarischen Bewegungen und Institutionen herstellen“ und an der „Weiterentwicklung der politischen Programmatik von Bündnis 90/Die Grünen arbeiten; das linke „Kollektiv Stuhlkreis-Revolte“ wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Und so geht es immer weiter und weiter.
Es ist unfassbar, welche Gelder, kreuz- und querfinanziert, in irgendwelche linksideologischen Vereine gepumpt werden, und das in erschreckend hohem Ausmaß auch noch durch von CDU oder CSU geführte Ministerien, Stiftungen oder Landesregierungen. Dieses ganze Unwesen ist völlig außer Rand und Band geraten. Die 100 NGOs auf der Liste sind nur ein kleiner Bruchteil der Vereine, Gruppen, Bündnisse et cetera, die direkt oder indirekt mit Staatsgeld gefördert werden. Zugleich heißt es jeden Tag, der Staat habe kein Geld mehr und müsse Steuern erhöhen oder neue einführen. Die Finanzierung dieses linken Zirkus im ganzen Land mit seinen grotesken Forderungen und Projekten muss unbedingt beendet werden. Dies wäre ein längst überfälliger Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen. Die Arbeit an der Liste soll fortgeführt und konkretisiert werden. Dies ist in der Tat ein überfälliger Beitrag zur Aufdeckung dieses ständig weiter ausufernden Irrsinns. (TPL)






















