Freiwillige Ausreise leicht gemacht: Die AfD gewinnt, Kopftücher werden in Schulen und Behörden verboten – und wem’s nicht passt, der geht!

Während in Deutschland eine Abschiebung nach der anderen aus fadenscheinigen Gründen scheitert, ist es im Prinzip doch ganz einfach, unsere Traumatisierten, Goldstückchen und Fachkräfte wieder in die alte Heimat zu entsenden: Im Osten gewinnt die AfD, in Österreich werden die Kopftücher an den Schulen verboten. Schon alleine das reicht aus, um muslimische Migranten, aber auch deutschlandfeindliche Linke zu einen Standortwechsel zu bewegen. Ob des bevorstehenden Koptuchverbotes hatte ein in Wien lebender Syrer mit der Ausreise gedroht, sollte es denn wirklich konsequent in Kraft treten. Gleichzeitig terrorisieren arabische Mitschüler einheimische Mädchen, wenn sie ohne Schleier, Hijab oder eben Kopftuch herumlaufen. Verkehrte Welt? Eine Lehrerin schilderte derweil den Alltag an einer Wiener Volksschule: Von 25 Kinder hätte kein eigenes Deutsch als Muttersprache, obwohl die Hälfte in Österreich geboren wurde. Hingegen sprechen zwei Drittel arabisch. Wer von den älteren Mädchen mit Kopftuch herumläuft, der wird auch noch von den ausländischen Mitschülern bewundert und in der Meinung bestärkt. Ob so wirklich Integration geht?

Dabei soll das österreichische Kopftuch mit dem Schuljahr 2026/27 in Kraft treten. Schon beim ersten Missachten ist ein Gespräch zwischen Eltern und den Erziehungsberechtigten vorgesehen. Bei weiteren Verstößen kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 800 Euro winken. Viele Lehrer sehen die Problematiken jedoch darin, dass der mangelnde Wille zur Integration nicht am Schultor endet: Wo sich weiterhin Parallelgesellschaften auftun und die islamischen Traditionen weiterhin zuhause dominieren, da wird die arabische Zuwanderung auch weiterhin ein Problem bleiben.

Gegen die konsequente Heimatzerstörung

Doch auch in Sachsen-Anhalt sollen sich die Reihen lichten, wenn die AfD am 6. September die Wahl gewinnt. Linke, Muslime und selbsternannte Künstler, sollten wir in Deutschland denn tatsächlich welche haben, wollen das Bundesland verlassen, wenn Ulrich Siegmund Ministerpräsident wird. Sogar der bisherige Landesvater, Reiner Haseloff von der CDU, weiß nicht, ob der in dieser Region noch länger seine Heimat sehen soll. Dabei wird die Heimat von all jenen zerstört, die Demokratie vorgaukeln und systematische Identitätszerstörung betreiben: Das fängt beim Bildungsniveau an und endet beim selbstausgerufenen Kulturkampf von solchen, die gar nicht wissen, was eine lebendige Gegenwartskultur überhaupt ist. In einer Umfrage haben von rund 700 Menschen angegeben, dass sie sich in Sachsen-Anhalt nicht mehr willkommen fühlen, mehr als die Hälfte beklagt angeblichen Rassismus und Diskriminierung. Auch vor der Abwanderung neu zugezogener Fachkräfte wird gewarnt.

Dabei könnte gerade Sachsen-Anhalt den Schritt zu mehr Sicherheit und einem behaglichen Lebensgefühl hin wagen. Denn Heimat wird durch keine “No Border – No Nation”-Ideologie geschaffen, sondern konsequent dadurch zerstört. Ein jegliches Wir-Gefühl kommt abhanden, um nur für weitere Zerspaltungen in der Gesellschaft zu sorgen. Vor allem Linke und Muslime wollen doch nur ihrer Dummheit und ihrer Faulheit freien Lauf lassen, dabei auch noch auf Kosten der Steuerzahler leben und genüsslich alles gegen die Wand fahren. Deshalb dürfte Sachsen-Anhalt durchatmen, wenn sich hier endlich die eigenen Reihen lichten. Jetzt noch das deutsche Steuergeld streichen und es besteht wieder eine reale Hoffnung.