Mit solchen stark motorisierten Schnellbooten befördern Schleuser gutzahlende “Schutzsuchende“ an Europas Küsten (Foto:ScreenshotYoutube)
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Schnellboot mit afrikanischen Migranten überfuhr vor Sardinien 17-Jährige Urlauberin: Wann wird scharf geschossen?

Für Entsetzen sorgte  ein schrecklicher Vorfall in Sardinien, der den Irrsinn der ungebremsten illegalen Migration nach Europa auf dem Seeweg verdeutlichte und die völlige Rücksichtslosigkeit der angeblichen “Schutzsuchenden“: Hier bekam eine 17-jährige Urlauberin die Auswirkungen Massenmigration zu spüren, noch bevor die ungebetenen Gäste überhaupt an Land gingen. Vorletzte Woche befand sie sich mit einem 16-jährigen Freund im Wasser, als sich ein Motorboot mit hoher Geschwindigkeit näherte. Ihr Freund konnte noch ausweichen, sie selbst wurde jedoch von dem Boot erfasst, verlor das Bewusstsein und erlitt mehrere Verletzungen und Knochenbrüche. Ihr Freund konnte sie noch vor dem Ertrinken bewahren, im Krankenhaus in Cagliari konnte ihr Leben gerettet werden.

Bis Ende Juli erreichten rund 2.000 Algerier die sardische Küste, ein Anstieg um fast 150 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Meist kommen sie mit solchen kleineren Booten wie dem, das der 17-Jährigen beinahe zum Verhängnis wurde. An Bord befanden sich 14 Männer aus Algerien, gesteuert wurde es von einem 28-jährigen Schleuser. Ein Video zeigt, dass er auf eine Boje zuraste, neben der die Jugendlichen schwammen. Er drehte bei, weil er bemerkt haben musste, dass er einen Menschen überfahren hatte. Doch anstatt zu helfen, beging er Fahrerflucht und steuerte eine Bucht an, um seine menschliche Fracht abzuladen. Die Menschen an Bord hätten nach dem Zusammenstoß angehalten, zu ihnen geschaut und seien anschließend weitergefahren, berichtet der Freund der 17-Jährigen. Die Algerier wurden jedoch aus der Luft mit Kameras der Küstenwache verfolgt und schließlich festgenommen. Dem Schleuser wird Beihilfe zur illegalen Einwanderung und schwerste Körperverletzung vorgeworfen.

Großinvasion von Leuten, die über Leichen gehen

Dieser Vorfall zeigt wieder einmal die wahre Fratze der Migration. Bei den Algeriern handelte es sich ausschließlich um gesunde junge Männer. Mit Asyl hat das alles längst nichts mehr zu tun, wenn dies überhaupt je der Fall war. Massen junger Migranten, meist aus Afrika und dem Nahen Osten, verschaffen sich Einlass in Europa, wollen meist ins Sozialstaatsparadies Deutschland, das seit 2015 auf allen Kanälen Einladungen in allen Sprachen an die ganze Welt ausgesprochen hat, können sich darauf verlassen, dass ihre Großfamilien nachgeholt werden und blicken einem sorgen- und arbeitsfreien Leben auf Kosten der verachteten Einheimischen entgegen.

Die Bilder der Großinvasion im spanischen Ceuta dürften diesen Eindruck noch einmal verschärft haben. Für die Schleusermafia ist dies ein einziger Goldrausch. Dass es sich dabei um völlig skrupellose Verbrecher handelt, die auch über Leichen gehen, zeigt der Fall in Sardinien, als der Fahrer des Bootes die von ihm schwerstverletzte junge Frau einfach ihrem Schicksal überließ. Dieser Wahnsinn muss endlich durch rigorose Grenzkontrollen und eine radikale Verschärfung der Migrationspolitik beendet werden – und ja, es muss dann eben im Zweifel sogar scharf geschossen werden gegen diese illegalen Eindringliche, mit Schüssen vor den Bug und im schlimmsten Fall auch auf die Boote selbst. Und es braucht endlich Maßnahmen wie die Streichung von Sozialleistungen für Illegale Migranten und sofortige Abschiebungen. Ansonsten wird Europa an dieser Katastrophe zugrunde gehen. (TPL)

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