Derzeit sucht die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge die USA heim, um, wie sie auf Instagram mitteilte, „im Gespräch mit sehr unterschiedlichen Menschen in sehr unterschiedlichen Bundesstaaten zu erfahren, was die USA gerade bewegt“. In Wahrheit will sie sich in den Wahlkampf der US-Zwischenwahlen im November einmischen, der sie als Deutsche einen Dreck angeht, sich mit ultralinken Gesinnungsgenossen austauschen und alberne Parolen abzusondern. Ihr erster Abstecher führte sie nach New York, zu ihrer alten Freundin, der Ex-Außenministerin, (Noch-)Präsidentin der UN-Generalversammlung und frischgebackenen Pseudo-Professorin, Annalena Baerbock. Der Besuch ging natürlich nicht ohne die obligatorischen infantilen Selbstinszenierungen vor sich. Zu einem Foto, dass das Duo infernale eng umschlungen und bester Laune durch den Big Apple schlendernd zeigt, flötet Dröge: „Wir kennen uns jetzt schon echt viele Jahre. Und ich bin einfach wahnsinnig froh über unsere Freundschaft. Und auch stolz auf den Weg, den Du gehst. Deshalb herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe an der Columbia University. Und wie schön, dass wir uns am Rande vieler Termine kurz sehen konnten!“
Dröge sprach aber auch mit „jungen progressiven Abgeordneten aus Harlem und Brooklyn“. Nächster Abstecher war Ohio, im „Rust Belt der USA“, wo Dröge der Frage nachgehen wollte, wie die Demokraten den Republikanern diesen Bundestaat wieder entreißen können. Danach ging es weiter nach Minnesota, einem Bundesstaat, „in dem die politische Auseinandersetzung zwischen Demokraten und Republikaner besonders sichtbar wurde – und in dem Menschen sich in den vergangenen Monaten in beeindruckenden Protesten gegen das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE zur Wehr gesetzt haben“.
Treffen mit Baerbock und linksprogressiven Gesinnungsgenossen
Ihre Reiseeindrücke fallen erwartbar einfältig, um nicht zu sagen: dröge aus: „Die USA sind ein beeindruckendes Land und ein vielfältiges Land. Und ein Land dessen Demokratie gerade massiv unter Druck steht“, teilte sie ihrem Instagram-Publikum mit. Der CO2-Ausstoß dieses rein ideologischen und absolut überflüssigen Tripps spielt offenbar keine Rolle. Eine ultralinke deutsche Politikerin trifft sich in den USA mit Gesinnungsgenossen und kommentiert dies mit den banalen Plattheiten, die sie auch zuhause von sich gibt. Da die Tour als offizielle Dienstreise im Rahmen von Dröges Funktion als Fraktionsvorsitzende deklariert ist, wird sie über die Fraktionsmittel des Deutschen Bundestages finanziert – und damit wie immer vom Steuerzahler.
Die Bürger dürfen dafür blechen, dass Dröge ihre Freundin Baerbock in New York trifft, dort mit Sozialisten parliert, in anderen US-Bundestaaten überlegt, wie man sie den Republikanern abjagen kann und den Widerstand gegen die rechtmäßige Ausweisung illegaler Migranten durch die ICE-Behörde lobt. Auch das ist ein Beispiel für die völlig gewissenlose Veruntreuung von Steuergeldern durch die Politkaste, denn de facto handelt es sich um nichts anderes als einen Urlaub Dröges.






















